Die Homecare-Industrie: Endstation Empathie ?

profil-cover 07-2016

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In der dieswöchigen Titel-Story setzt sich das österreichische Nachrichtenmagazin „profil“ mit dem viele Milliarden schweren ambulanten Pflegemarkt auseinander. Das Porträt einer boomenden Branche, die vielen Menschen zu letzten Jahren in Würde und Selbstbestimmung verhilft, deren Angehörigen wesentlich entlastet und die Kosten des Sozialstaates nicht aus dem Ruder laufen lässt.

 

Die Deregulierung der gewerblichen Personenbetreuung (2008) hat aus dem einstigen Schwarzmarkt einen prosperierenden Wirtschaftszweig gemacht – wenn auch längst (noch) nicht jeden unschönen Wildwuchs beseitigt: Bereits 140.000 pflegebedürftige Menschen in Österreich werden in ihrem Zuhause von registrierten 58.000 PersonenbetreuerInnen versorgt, diese Kräfte stammen überwiegend aus der Slowakei und Rumänien. Durch den Job im westlichen Ausland, den diese BetreuerInnen im zweiwöchigen Rhythmus – rund um die Uhr im Haushalt lebend) ausüben, können sie sich im Bedarfsfall für ihre eigene, schwer kranke Mutter eine häusliche Pflege in ihrem Herkunftsland leisten…

 

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