Thieme-Umfrage im OP: Lagern Sie richtig?

Die Seitenlagerung ist – je nach Diagnose – unterschiedlich und doch gleich vorzunehmen. In einer Bilderserie zeigt THIEME, worauf es bei der Lagerung und Abdeckung des Patienten ankommt. Undfragt bei Ihnen in der klinischen Praxis nach: Wie führen Sie die Seitenlagerung durch? 

 

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An den mit Pfeilen markierten Stellen besteht Diskussionsbedarf. Deshalb würden wir gern von Ihnen wissen, wie Sie die Seitenlagerung an Ihrer Klinik durchführen? (Paavo Blåfield)

 

Für eine Hüft-Op ist es notwendig, das Bein „frei zugänglich“ zu lagern, das heißt es muss intraoperativ beweglich sein. Dies ist für eine Thorax- oder Wirbelsäulen-Op nicht notwendig. Hier ist aber eventuell ein steril eingebauter C-Bogen zu beachten und somit ändert sich die Positionierung der seitlichen Stützen, um zum einen den Patienten stabil zu lagern und zum anderen den Strahlengang frei zu halten.

Bei Lungeneingriffen ist es notwendig, den Arm auf der zu operierenden Seite möglichst flach zu lagern, um zum Beispiel mit den endoskopischen Instrumenten gut hantieren zu können. Sie sehen, vieles ist, bei gleicher Sorgfaltspflicht, bei der Lagerung zu beachten, obwohl es sich immer um eine Seitenlagerung handelt…

 

(Quelle: Zeitschrift Im OP 5/2016)

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(Abb. und zur Bildergalerie hier:  Thieme)

Senden Sie Ihre Tipps und Erfahrungen per E-Mail an ImOP@thieme.de.

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