Aktuelle Studie der Universität Wien: Angehörigenpflege in Österreich

Etwa jede/r zehnte Einwohner(in) – insgesamt rund 900.000 Personen – kümmert sich in Österreich um die Pflege und/oder Betreuung von mehr als 400.000 Pflegegeldbezieher*innen aller Altersgruppen. Welche Bedürfnisse und Bedarfe haben diese pflegenden An- und Zugehörigen, wie funktionieren die sehr unterschiedlichen familiären bzw. mikro-sozialen Netzwerke, und welche Unterstützungs-, Schulungs- und Entlastungsangebote sollten von der Politik verstärkt bereitgestellt werden?

nagl-cupal Dr martin 06-2013

 

Die lesenswerte Studie „Angehörigenpflege in Österreich“ eines Teams von SoziologInnen und PflegewissenschaftlerInnen der Universität Wien – unter der Leitung von DGKP Dr. Martin Nagl-Cupal (Bild) – liefert jetzt dazu erstmals viele interessante Daten, Analysen und Handlungsempfehlungen für die Politik auf Bundes-, Länder- und Gemeindeebene.

 

Uni-Wien-650

>  Studie zum Download hier.

 

Zur Situation in Deutschland (2016) siehe unseren Bericht hier .

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