Immer mehr Portkatheter in Pflegeheimen: Strikt aseptisch vorgehen

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Die Zahl der Heimbewohner*innen mit zentralvenösen Kathetern nimmt zu. Immer mehr stationäre Langzeitpflegeeinrichtungen entscheiden sich, diese komplexe Versorgungsaufgabe zu übernehmen.

Die anspruchsvolle Versorgung eines zentralvenösen Katheters kann vom Arzt an fachkundige Personen (schriftlich) delegiert werden. Hierfür ist neben der Schulung auch eine individuelle Einarbeitung am jeweiligen Patienten erforderlich, betont Pflegemanagerin Marzena Jura in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Altenpflege.

Entscheidend für eine sichere Versorgung sei auch ein strikt aseptisches Vorgehen beim Einbringen der Portnadel in die Portkammer, so Jura. „Diese Nadel kann, je nachdem welche Substanz intravenös appliziert werden soll, bis zu sieben Tage in der Portkammer liegenbleiben.“ Ein transparentes Pflaster erleichtere die Beobachtung wesentlich.

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>> Beispiel: Hygieneplan (Port) der Stadt Wien

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