Erholungstage für betreuende Angehörige
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Erholungstage für betreuende Angehörige

Von 12. bis 16. Oktober können Menschen, die ihre Familienmitglieder pflegen und betreuen, in Windischgarsten Abstand vom Alltag gewinnen und neue Kraft tanken.

Die Caritas-Erholungstage führen im Oktober ins gemütliche Hotel Lavendel in Windischgarsten.

Unser Angebot an diesen Tagen:

  • Zeit für sich haben
  • Entspannen
  • Natur genießen
  • Zeit für Gespräche
  • Wandern
  • Lebenslust spüren
  • Sich verwöhnen lassen

Kosten:

Hotelkosten:
Halbpension inkl. Nachmittagsjause
€ 64,- pro Nacht im Doppelzimmer
€ 76,- pro Nacht im Einzelzimmerzzgl.
€ 2,- Ortstaxe pro Person und Nacht

Kursbeitrag:
€ 60,- pro Person für die Aufenthaltsdauer

Geschenkidee:
Diese Erholungstage eignen sich hervorragend als Geschenk für Personen, die zu Hause Angehörige betreuen.

Kontakt:
Caritas für Betreuung und Pflege Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58, 4020 Linz
Tel.: 0676 / 87 76 – 24 40 oder 24 44
pflegende.angehoerige(at)caritas-linz.at
www.pflegende-angehoerige.or.at

Pflegestammtisch
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Pflegestammtisch

Stammtisch für Pflegepersonen
Die Rahmenbedingungen der Pflege wandeln sich stetig und müssen sich an wechselnde demografische, soziale, finanzielle und politische Entwicklungen anpassen. Welche Bedürfnisse und Visionen für gesundes Arbeiten werden eigentlich von Pflegepersonen artikuliert?

Im Rahmen des Projektes „Pflegestützpunkt. Wie wir pflegen und pflegen wollen“ sind zwei Stammtische speziell für Pflegepersonen geplant. Hier gibt es Raum für einen wertschätzenden Diskurs über alltägliche Herausforderungen im Pflegeberuf. Die Themen werden von den TeilnehmerInnen in einem Auswahlverfahren beschlossen. Der Mehrwert liegt in der Vernetzung und im Erfahrungsaustausch in lockerer Atmosphäre.

Moderation: Gudrun Jöller, Moderatorin, systemischer Coach sowie Karin Schuster, DGKP, Radio Helsinki

Bei freiem Eintritt!

Eine Veranstaltung im Rahmen des Projektes Pflegestützpunkt. Wie wir pflegen und pflegen wollen von Radio Helsinki:
Ein Jahr lang Sendungen, Podiumsdiskussionen, Pflegestammtische sowie ein Filmabend mit Gespräch. Thematisiert werden die „heißen Eisen“ in der derzeitigen Debatte rund um die Pflege. Abseits von kurzen Einblicken in das Thema Pflege oder der Zurschaustellung von Skandalen, wo wird Pflege in den Medien langfristig verhandelt? Die hohe gesellschaftliche Relevanz des Themas und die mangelnde Berichterstattung decken sich mit dem Auftrag von Radio Helsinki als Community Radio. Ziel der Freien Radios ist es, unterrepräsentierte Themen aufzugreifen und in den gesellschaftlichen Diskurs zu integrieren.

 

 

Symposium "ausSICHTEN" | Leben.Lernen … Impulse zum Leben
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Symposium "ausSICHTEN" | Leben.Lernen ... Impulse zum Leben

Das jährliche Symposium  der ARGE NÖ Heime findet heuer wieder im Landtagssitzungssaal in St. Pölten statt. Am 16. Oktober 2019 wollen wir uns mit dem Thema „Leben.Lernen…Impulse zum Leben“ beschäftigen. Leben lernen… wir tun es einfach Tag für Tag, bewusst oder auch unbewusst, ohne darüber nachzudenken. In diesem Symposium wollen wir Sie dazu anregen, nachzudenken, wo Ihre Schwerpunkte und Wichtigkeiten im Leben sind, an was oder wem Sie sich ausrichten und ob Ihr Leben im Einklang mit Ihren Werten und Verpflichtungen ist. Wir wollen dieses Thema auch heuer wieder aus verschiedenen Gesichtspunkten betrachten und Ihnen Denkanstöße mitgeben, aber auch ganz persönliche Geschichten dazu hören, Geschichten, die das Leben geschrieben hat. 

Als Einstimmung und Vorgeschmack auf das heurige Symposium wollen wir Ihnen folgendes Gedicht von Michael Jakstadt mit dieser Einladung übermitteln:

Leben lernen

Leben lernen, heißt Erfahrungen sammeln.

Erfahrungen sammeln, heißt Enttäuschungen verarbeiten.

Enttäuschungen verarbeiten, heißt Glück bekommen.

Glück bekommen, heißt Leben genießen.

Leben genießen, heißt Leben lernen.

 

In diesem Sinne freuen wir uns auf ein Wiedersehen am 16. Oktober 2019 im Landtagssitzungssaal St. Pölten!

Hier gelangen Sie zur Einladung und zur Registrierung.

2.OnkoUpdate – Palliativmedizin, Menschlichkeit am Ende des Lebens
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2.OnkoUpdate - Palliativmedizin, Menschlichkeit am Ende des Lebens

Die WHO definiert Palliativmedizin als die „aktive“, ganzheitliche Behandlung von Patienten mit einer progredienten,
weit 
fortgeschrittenen Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung zu der Zeit, in der die Erkrankung nicht auf
eine kurative Behandlung anspricht und die Beherrschung von Schmerzen, anderern Krankheitsbeschwerden, psycho-
logischen, sozialen und spirituellen Problemen höchste Priorität besitzt. Damit vor allem der interdisziplinäre An-
spruch deutlich und diesem wollen wir im Rahmen unserer Veranstaltung Rechnung tragen.

 

Es sollen aktuelle Neuerungen der Therapie angesprochen werden, aber auch die Möglichkeiten der ärztlichen Betreuer
vor Ort, Beschwerden zu lindern. Experten zur spirituellen Betreuung möchten Unsicherheiten nehmen,
auch hier auf
unsere PatientInnen zuzugehen. 

Unsere Veranstaltung wendet sich im Sinne der Interdisziplinarität an alle Fachbereiche, die Menschen und ihren
Angehörigen in der letzten Lebensphase den Weg erleichtern können und ein Sterben in Menschlichkeit und
Würde ermöglichen möchten.

 

Prim. PD Dr. Birgit Volgger
Leitung der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe
Bezirkskrankenhaus Lienz 

 

6. Schweizer Führungskräfte-Symposium im Gesundheitswesen
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6. Schweizer Führungskräfte-Symposium im Gesundheitswesen

Im Rahmen des anhaltenden Kostendrucks im Gesundheitswesen und den damit verbundenen Auswirkungen für die Gesundheitslandschaft ist es unabdingbar, rechtzeitig die richtigen Weichen zu stellen. Daher sollten bereits heute in der strategischen Ausrichtung die Strukturen und Prozesse in allen Planungen berücksichtigt werden, um den zu erwartenden Umweltfaktoren im Führungsalltag gerecht werden zu können.

Da dies eine veränderte und teilweise völlig neue Rolle im Führungsalltag mit sich bringt, müssen die Führungskräfte entsprechend darauf vorbereitet sein. Dies kann aber nicht nur Ihre persönliche Aufgabe sein, sondern muss auch von der betrieblichen Seite gefördert werden.

Hier bietet das 6. Management Symposium für Führungskräfte im Gesundheitswesen, welches am 24. Oktober 2019 im Kultur- und Kongresshaus in Aarau stattfindet, genau den richtigen Rahmen.

Dieses Symposium beleuchtet genau die Themen, die einem im Führungsalltag immer wieder begegnen und eignet sich für Führungskräfte aus den Bereichen des Pflegekaders, leitende MPA‘s, dem ärztlichen Kader, Spitalleitungen und Stabsstellen. Wertvoll erworbenes Wissen wird aufgefrischt, aber auch neue, bisher noch nicht bekannte Aspekte, werden immer wieder beleuchtet.

Sicher wird es auch in diesem Jahr wieder ein spannender Tag mit interessanten Referenten und Themen.

17. Gesundheitspflege-Kongress
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17. Gesundheitspflege-Kongress

Der Pflegegipfel des Nordens!

Am 1. und 2. November 2019 findet der 17. Gesundheitspflege-Kongress im Radisson Blu Hotel Hamburg statt.

Eröffnet wird der Kongress von Cornelia Prüfer-Storcks, Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg. Ihre erneute Teilnahme unterstreicht die Bedeutung des Kongresses, zu dem mehr als 1.000 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet anreisen werden. Auf sie wartet ein breites Themenspektrum: von A wie attraktive Arbeitgeber bis Z wie Zeitarbeit in der Pflege. Weitere Kongressschwerpunkte widmen sich der Berufspolitik, zum Beispiel den Auswirkungen des Pflegeberufegesetzes und den Risiken und Chancen der Personaluntergrenzen, sowie dem Theorie-Praxis-Transfer im Gesundheitswesen.

Erwartet werden Pflegefachkräfte aller Versorgungsbereiche, Pflegedirektionen, Pflegedienstleitungen, Abteilungs- und Stationsleitungen, Stabsstellen im Pflegemanagement, sowie LehrerInnen, Lehrende und Studierende.

Hier finden Sie das ausführliche Kongressprogramm.
Anmelden können Sie sich hier.

Perspektive 2030 – Flexibilisierung der Berufsbildung im Gesundheitsbereich
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Gesundheitswesen geht, stellt sich die Frage, auf welchen neuen Modellen sie basieren soll. Welche Massnahmen sind erforderlich, um die möglichen Modelle bis 2030 umzusetzen? Sind der Flexibilität Grenzen gesetzt?

Mit diesen und weiteren Fragen rund um die Zukunft des Bildungssystems im Gesundheitsbereich befasst sich die Tagung zum Thema «Perspektive 2030 – Flexibilisierung der Berufsbildung im Gesundheitsbereich», welche von OdASanté, der nationalen Dach-Organisation der Arbeitswelt Gesundheit, am 5. November 2019 im Stade de Suisse in Bern durchgeführt wird.

Nebst Plenarvorlesungen von renommierten Referentinnen und Referenten bietet die Tagung Fachpersonen aus der Berufsbildungspraxis, Expertinnen und Experten aus Verbänden und Politik eine Plattform zum Austausch sowie die Möglichkeit, sich in Diskussionen und Workshops einzubringen und das zukünftige Bildungsund Berufsbildungssystem im Gesundheitswesen aus ihrer Sicht darzulegen.

Moderatorin und Journalistin Marina Villa führt durch die Tagung. Sie beherrscht den Austausch in den drei Landessprachen perfekt. Das macht sie zur idealen interkulturellen Mediatorin.

Sichern Sie sich noch heute Ihren Platz und melden Sie sich an: www.congress-info.ch/odasante2019

Vortrag „Vergesslich, dement? – Wie verhält man sich richtig?“
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Im Umgang mit sehr vergesslichen oder dementen Menschen kann sich eine Vielfalt an Fragen stellen:

  • Kann ich in Beziehung bleiben, den anderen in seinem Verhalten ernst nehmen, auch wenn er mich kränkt?
  • Was passiert in seiner Welt und wie kann ich es verstehen?
  • Wie beeinflusst die Lebensgeschichte das Verhalten?
  • Kann ich Gefühle wie Angst und Trauer lindern, was steckt dahinter und wie gehe ich damit um?

Die Gesprächsmethode Validation kann Ihnen Antworten geben. Sie ist eine von Naomi Feil entwickelte Methode, um das Verhalten alter, desorientierter Menschen zu verstehen, den Umgang mit ihnen konfliktfreier zu gestalten und zeigt Möglichkeiten des einfühlsamen Gesprächs auf.

Ziel ist es, mit dementen Menschen im Gespräch zu bleiben, bis zuletzt die Wertschätzung und Beziehung aufrechtzuerhalten, ohne sich dabei selbst zu verlieren und damit sowohl bei der betroffenen Person als auch bei Pflegenden Stress zu reduzieren.

Bei diesem Vortrag lernen Sie Grundlagen und Techniken der Validation kennen und schaffen so eine andere Sichtweise und Beziehungspflege.

Eintritt frei; freiwillige Spenden erbeten.

Referentin: Nieke Jennifer
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin, geriatrische Fachkraft, Fachkraft für Palliative Care, Validationsanwenderin und -gruppenleiterin nach Naomi Feil

Information:

Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58, 4020 Linz
Tel.: 0676 / 87 76 24 46
gerlinde.kaltseis(at)caritas-linz.at 
www.pflegende-angehoerige.or.at 
www.facebook.com/pflegendeangehoerige 

Der Vortrag wird in Kooperation mit der Gesunden Gemeinde Fraham angeboten.

Demenzsymposium
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Demenzsymposium

Demenz – was NUN? Im Fokus steht beim diesjährigen Demenzsymposium, mit der Krankheit umzugehen. Themen  sind: psychische Belastungen der Angehörigen, alternative Einrichtungen und Therapien für Betroffene,  damit ein ‚gutes, würdevolles Leben mit Demenz‘ möglich ist. Hochkarätige Referenten und Expertinnen sprechen über ihren Erfahrungsschatz. Das Symposium ist für Betroffene und Angehörige, Fach- und Führungskräfte im Gesundheitsbereich als auch für Auszubildende ein Fort- und weiterbildungsangebot.

Programm & Buchung: www.dementia-austria.at

WMW Symposium DFS, featuring Verein für Podologische Fußpflege
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WMW Symposium DFS, featuring Verein für Podologische Fußpflege

Sehr geehrte Damen und Herrn,

Liebe Wundversorger, 

in Österreich wird die Gruppe der Diabetikerinnen und Diabetiker derzeit zwischen 515.000 und 809.000 Menschen der Gesamtpopulation geschätzt. Diabetes mellitus und seine Folgeerkrankungen sind nicht nur ein schwerwiegendes Problem für die Betroffenen, sondern ebenso eine der größten Herausforderungen für das gesamte Gesundheitswesen.

Die diabetische Fußerkrankung stellt die komplexeste, chronische und rezidivierende diabetesassoziierte Folgeerkrankung bei Menschen mit Diabetes mellitus mit zunehmender Häufigkeit – gerade bei einer älter werdenden Bevölkerung – dar.

Die „Triopathie“: Neuropathie, Durchblutungsstörung und Infektion führt zu trockener rissiger Haut, Nagelveränderungen, Flexionsdeformität der Zehen, einem anormalen Gehmuster und nicht heilenden Wunden, die viel zu oft zu Amputationen führen. Bereits 1989 forderte die „Deklaration von San Vincente“, die Amputationsrate bei Diabetikern bis 1994 um mehr als 50 Prozent zu senken.

Die bisher nicht überwundene organisatorische Schwierigkeit der interprofessionellen Kooperation ist die treibende Kraft, dass der Verein Wund Management Wien zum Symposium DFS – featuring Verein für podologische Fußpflege – einlädt. Basierend auf der Wagner Armstrong Klassifikation von 1998 erwarten Sie Vorträge zur Ätiologie, Pathogenese und Therapie des Diabetischen Fußsyndroms.

Als Referenten konnten sowohl Mediziner mit den Schwerpunkten: Diabetologie, Neurologie, Infektiologie, Angiologie, interventionelle Radiologie, Gefäßchirurgie, Plastische und Wiederherstellende Chirurgie, Orthopädie, Dermatologie, Krankenhaushygiene und Physikalische Medizin als auch Experten der Pflege, der podologischen Fußpflege, Orthopädie – Schuhtechnik und Psychotherapie gewonnen werden, um der Forderung der Kooperation rationaler Egoisten für die Betreuung von DFS Patienten Folge leisten zu können.

Ich freue mich, Sie am 8. und 9. November 2019 im ThirtyFive, im 35. Stockwerk des Vienna Twin Towers, begrüßen zu können!

Mit herzlichen kollegialen Grüßen,

SERVUS!

Dr. Markus Duft, WDM®

Obmann Verein Wund Management Wien

13. qualityaustria Gesundheitsforum: Veränderung ist die einzige Konstante
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13. qualityaustria Gesundheitsforum: Veränderung ist die einzige Konstante

Fortschritte in der Medizintechnologie, wie etwa Digital Health oder Telemedizin, und Neuerungen in der Normenwelt stehen beim 13. qualityaustria Gesundheitsforum im Zentrum. Das Gesundheitssystem befindet sich im Spannungsfeld von Veränderung durch Fortschritt und dem Festhalten an Altbewährten. Wie sich diese beiden konträren Welten auf die Mitarbeiter des Gesundheitswesens auswirken, wie digitale Qualitätssicherung für Patienten funktioniert und wie Technologie dazu beitragen kann, um Chancen und Risiken für die Patienten zu identifizieren, wird von Experten in praxisnahen Vorträgen erläutert.

Veranstalter

Quality Austria – Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH

Moderation

Günther Schreiber, Netzwerkpartner, Projektmanagement und Koordination Branche Gesundheitswesen, Quality Austria

Vortragende

  • ·         Konrad Scheiber, Geschäftsführer, Quality Austria
  •     Günther Schreiber, Netzwerkpartner, Projektmanagement und Koordination Branche Gesundheitswesen, Quality Austria
  • Christof Pabinger, Präsident, Telemed Austria
  • Janis Jung, CEO & Founder, MOOCI
  • Peter Sögner, Lead Auditor, Trainer, Netzwerkpartner Quality Austria
  • Klaus Weitmann, Netzwerkpartner, Produktexperte Risikomanagement und Business Continuity Management, Quality Austria
  • Anni Koubek, Prokuristin Innovation, Business Development Qualität, Quality Austria

Teilnahmegebühr für Fachbesucher

90,00 Euro exkl. MwSt.

Registrierung für Fachbesucher bis spätestens 10. November 2019 unter: https://www.qualityaustria.com/events/gesundheitsforum2019/

 

Medizinisches Fachwissen für die Pflege – Gynäkologische Onkologie
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"high noon?" Gewalt und Deeskalation in Sozial- und Gesundheitseinrichtungen
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"high noon?" Gewalt und Deeskalation in Sozial- und Gesundheitseinrichtungen

Die Tagung „high noon? Gewalt und Deeskalation in Sozial- und Gesundheitseinrichtungen“ findet dieses Jahr bereits zum 5. Mal statt! Heuer lautet das Motto „paradigmenwechsel: wir geben menschlichkeit zurück!“.

Die Tagung zeichnet sich vor allem durch eines aus: Vielfalt! Vormittags hören Sie spannende Vorträge, um bestens auf das Thema eingestimmt zu werden. Nachmittags stehen Ihnen Workshops zur Auswahl, aus denen Sie selbst wählen können, um das für Sie beste Programm individuell zu gestalten.  Die beiden Veranstaltungstage werden jeweils durch eine Podiumsdiskussion abgerundet, bei der Sie sich selbst einbringen können.

Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden sind aber nicht alles: freuen Sie sich außerdem über die köstliche Verpflegung und die nette Atmosphäre. Wir freuen uns sehr, Sie dieses Jahr erstmalig im schönen Frankfurt begrüßen zu dürfen.

24. ONGKG-Konferenz: Altersfreundliche Gesundheitseinrichtungen – Beiträge der Gesundheitsförderung
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24. ONGKG-Konferenz: Altersfreundliche Gesundheitseinrichtungen – Beiträge der Gesundheitsförderung

Altersfreundliche Gesundheitseinrichtungen – Beiträge der Gesundheitsförderung

Der demografische Wandel ist allgegenwärtig und beeinflusst alle Lebens- und Arbeitsbereiche. In den nächsten Jahren wird der Anteil der älteren und hochbetagten Bevölkerung sichtlich zunehmen. Damit einhergehend wird der Bedarf an Pflege- und Betreuungsleistungen steigen. Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen sehen sich damit konfrontiert und sind gefordert, qualifiziert damit umzugehen. 

Die Frage, welche Beiträge die Gesundheitsförderung zur altersfreundlichen Gestaltung von Gesundheitseinrichtungen leisten kann, wird im Rahmen der 24. Österreichischen Konferenz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen aus verschiedenen Blickwinkeln erörtert.

In drei Plenareinheiten wird das Thema der Konferenz von Expertinnen und Experten aus verschiedenen Perspektiven erörtert:

  • Gesundheitsfördernde Versorgung älterer Menschen
  • Gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen für alternde Belegschaften
  • Altersfreundliche Gesundheitseinrichtungen als Teil regionaler Netzwerke

Weitere Programmschwerpunkte bieten die Möglichkeit, sich zu diesen und weiteren Themen der Gesundheitsförderung in Gesundheitseinrichtungen auszutauschen und zu vernetzen.

Bis zum 27. September 2019 besteht noch die Möglichkeit Beiträge für das Parallelprogramm einzureichen. Sämtliche Informationen zur Beitragseinreichung, zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter: www.ongkg.at/konferenzen

12. Welser Palliativ-Konferenz
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12. Welser Palliativ-Konferenz

Am 15. November lädt die Akademie für Gesundheit und Bildung bereits zum 12. Mal zur jährlich stattfindenden PALLIATIV-KONFERENZ nach Wels (OÖ) ein.

Interessierte erwarten diesmal folgende spannende Vorträge:

Palliative Care und Autonomie – zwischen Herausforderung und Selbstverständlichkeit
von OA Dr. Christian RODEN, ärztlicher Leiter der Palliativstation Ried

Das gute Leben wissenschaftlich betrachtet: Ist gutes Leben trotz unheilbarer Krankheit möglich?
von Dipl. Psych.in Andrea HORN, Psychologin und Psychotherapeutin in eigener Praxis, Supervisorin, Dresden.

Ist Vergebung immer gut? Übung zum Umgang mit Schuld am Lebensende
von Prof. Dr. Traugott ROSER, Professor für Praktische Theologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Universitätsprediger, Mitarbeit in der deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin.

 

Die jährlich stattfindende Welser Palliativ-Konferenz ist neben Fachtagung auch Abschlussveranstaltung des Palliative-Care-Lehrgangs und Möglichkeit, sich über den PALLIATIVE-CARE-LEHRGANG und den HOSPIZ-LEHRGANG des kommenden Jahres zu informieren.

Wir würden uns freuen, Sie auf der 12. Welser Palliativ-Konferenz begrüßen zu dürfen und bitten um Anmeldung bis spätestens 8.11. per Mail an office@akademiewels.at.

Selbstbestimmt leben im Alter – 2. Johanniter-Zukunftssymposium
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Selbstbestimmt leben im Alter - 2. Johanniter-Zukunftssymposium

Was bringen neue digitale Angebote für Senioren und Menschen mit Behinderungen? Forschungsergebnisse für die Praxis

Digitalisierung und technischer Fortschritt schreiten voran und bringen neue Errungenschaften mit sich. Viele neu entwickelte Angebote können im Bereich der Prävention für ein möglichst gesundes Leben im Alter eingesetzt werden. Wer gebrechlich und pflegebedürftig ist oder mit einer Behinderung lebt, kann neue Technologien nutzen um unabhängig, mobil und gut vernetzt zu leben. Intelligente Prothesen, motorisierte Rollstühle, Kommunikation via Sprachsteuerung, Bewegungsmelder, Sturzsensoren, Lichtsteuerungen und Telemedizin sind nur einige der Komponenten, die das Leben im Alltag erleichtern können.

 

Im Rahmen des Johanniter-Symposiums werden aktuelle Entwicklungen aus der Forschung präsentiert und der Einsatz moderner Technologien in der Praxis diskutiert. In einem Schauraum können viele technische Komponenten auf ihre Alltagstauglichkeit getestet werden!

Pflegesymposium: Schmerz & Mo(o)re
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Pflegesymposium: Schmerz & Mo(o)re

Schmerzmanagement in der Pflege

Schmerz ist ein Symptom, das in nahezu allen Bereichen der Gesundheits- und Krankenpflege relevant ist. Schmerzmanagement, Schmerzarten, medikamentöse sowie komplementäre Schmerztherapie – diese und zahlreiche weitere Themen werden bei diesem Pflegesymposium in Kooperation mit PflegeminusSchmerz im Moorheilbad Harbach behandelt.

Praxisgründungstage 2020 – Kongress für Gesundheitsberufe
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Praxisgründungstage 2020 - Kongress für Gesundheitsberufe

Sie träumen von einer eigenen Ordination?

 

Ob als PhysiotherapeutIn, ErgotherpeutIn, Pflegefachkraft oder Hebamme, bei den „Praxisgründungstagen 2020“ erfahren sie alles rund um den erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit. Bei zahlreichen spannenden Vorträgen mit Themen wie „Step-by-Step Anleitung zur Praxisgründung“, „Planung und Finanzierung“, „Der richtige Standort“, „Bauanforderungen“, „Steuerliche Aspekte“ uvm. helfen wir Ihnen, Ihren Traum zu verwirklichen. Zahlreiche Experten stehen Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung und beantworten Ihre Fragen rund um die Gründung einer Ordination.

Kongress Pflege 2020
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Kongress Pflege 2020

Der Pflichttermin im Fortbildungskalender für das mittlere Pflegemanagement: 1.700 Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet werden zum 25-jährigen Kongressjubiläum am 24. und 25. Januar 2020 im Maritim proArte Hotel in Berlin erwartet.


Fachwissen für Ihre tägliche Arbeit: aktuell, nachhaltig und praxisrelevant für PflegedirektorInnen, Pflegedienst-, Abteilungs- und Stationsleitungen, QualitätsmanagerInnen, Pflegefachkräfte aller Versorgungsbereiche, Schulleitungen und Lehrende in der Pflege.

Themenschwerpunkte sind u.a.:

• Personalleasing

• Social-Media-Wüste Pflege?

• Personaluntergrenzen und Versorgungssicherheit

• Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen

• Digitalisierung im Gesundheitswesen

• Mitarbeiter gewinnen und halten

• Zeitgemäße Förderung von Nachwuchsführungskräften im mittleren Management und in den Top-Ebenen

 

Ergänzt wird das Kernprogramm des Kongresses auch 2020 durch die Juristische Fachveranstaltung und die Verleihung des Pflegemanagement-Awards.

 

Karrieretage für Gesundheitsberufe 2020 – Messe für Beruf, Aus- und Weiterbildung im Gesundheitsbereich
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Karrieretage für Gesundheitsberufe 2020 - Messe für Beruf, Aus- und Weiterbildung im Gesundheitsbereich

Die Messe für Gesundheitsberufe öffnet 2019 wie gewohnt für Talente, Unternehmen und Interessenten die Tür zu wichtigen Informationen rundum die Karriere in medizinischen Berufsgruppen. Sie ist der jährliche Karrieretreffpunkt für die gesamte Med-Branche in Wien und angrenzenden Regionen. Eine Vielzahl an Ausstellern aus Medizin, Forschung, Pharma und Dienstleistung präsentieren hier das komplette Leistungsspektrum der Gesundheitsbranche.

Am 26. und 27. März 2020 findet im Van-Swieten-Saal der MedUni Wien Österreichs größte Messe für Beruf, Aus- und Weiterbildung im Gesundheitsbereich statt. Aus der Perspektive aktiver Unternehmen sowie potenzieller Arbeitgeber in der Medizinbranche erwarten Besucher ausgewählte Vorträge, praktische Hinweise aus dem Berufsalltag und Tipps zur erfolgreichen Karriereentwicklung. Belebt wird all das mit ausführlichen Hintergrundinformationen und vielen Details aus dem Erfahrungsschatz renommierter Vortragender.

Auf dieser außergewöhnlichen Messe für Gesundheitsberufe erhalten Interessenten obendrein strukturierte Einblicke auf alle wichtigen Fragen zur Hochschulkarriere, die sie bereits bei der Ausbildungsplanung berücksichtigen sollten.

Bei den Karrieretagen gibt es für Messebesucherinnen und Messebesucher die einmalige Möglichkeit, sich ein Bild von den derzeitigen Aus- und Weiterbildungsangeboten im Gesundheitssektor und der Situation am Arbeitsmarkt zu machen. Von Vorarlberg bis Burgenland sind zahlreiche Kliniken, Pharmafirmen, Unternehmen, Weiterbildungsanbieter aus der Gesundheitsbranche und Verbände vor Ort vertreten um im persönlichen Gespräch Fragen zu beantworten und Karriereperspektiven aufzuzeigen.

Schmerzkongress Moorheilbad Harbach
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Schmerzkongress Moorheilbad Harbach

Prävention in der Schmerzbehandlung – „Was können wir, was sollten wir tun?“

Das zentrale Thema dieses Kongresses widmet sich den präventiven und gesundheitsfördernden Möglichkeiten zur Vermeidung und auch Behandlung chronischer Schmerzen. Welche Maßnahmen diesbezüglich getroffen werden können und welcher bio-psycho-sozialer Zusammenhang besteht, wird in den wissenschaftlichen Sitzungen zu allen Schmerzthemen des Kongresses erörtert.

Am Vortag des Schmerzkongresses (Freitag, 16. April 2020) bieten wir einen Workshop zum Thema „Lernen am Fallbeispiel“ an (begrenzte Teilnehmerzahl). Mit zwei Schmerzmedizinern als Referenten werden schmerzmedizinische Lehrinhalte anhand von aktuellen Patienten-Fällen interaktiv und praxisnahe beleuchtet.