Osnabrück (NDS): DNQP-Qualitätsnetzwerk Pflege ab Januar 2025 mit verstärkter Leitung

Pflegewissenschaftlerin Prof. Dr. Sara Marquard (Bild) wurde zur stellvertretenden Leitung des DNQP ernannt.

Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) hat Prof. Dr. Sara Marquard zu Jahresbeginn zur stellvertretenden Leitung ernannt. Mit dieser Erweiterung der Leitungsebene reagiert das DNQP auf die zunehmenden Aufgaben in der Erarbeitung von Expertenstandards für die Pflege, der Weiterentwicklung von Implementierungsprojekten, der Konzeption und Durchführung von Weiterbildungsangeboten sowie der Digitalisierung.

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© Hochschule Osnabrück/ Aileen Rogge

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Prof. Dr. Sara Marquard trat im Oktober 2023 ihre Position als Professorin für Pflegewissenschaft an der Hochschule Osnabrück an. Seitdem ist sie Mitglied des wissenschaftlichen Teams sowie des Lenkungsausschusses des DNQP. „Ihre pflegeberufliche und pflegewissenschaftliche Expertise und ihr Engagement in der Pflege machen sie zur idealen Besetzung für diese verantwortungsvolle Position“, ist Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Büscher, wissenschaftlicher Leiter des DNQP, überzeugt. Prof. Dr. Sara Marquard ergänzt: „Die Expertenstandards begleiten mich seit meinem Studium bei verschiedensten Aufgaben und Verantwortlichkeiten in der Pflege und Pflegewissenschaft. Dass ich nun Teil des DNQP sein kann und die Entwicklung und Verbreitung der Expertenstandards mitverantwortlich vorantreiben darf, erfüllt mich mit Begeisterung“.

Nachhaltige Verbesserung der Pflegequalität in Deutschland

Die Verstärkung der Leitungsebene durch Prof. Dr. Marquard ist Teil einer strategischen Ausweitung des wissenschaftlichen Teams des DNQP, das im letzten Jahr gezielt personell verstärkt wurde, um den gestiegenen Anforderungen und der zunehmenden Komplexität der Aufgaben gerecht zu werden. „Ihr umfangreiches Fachwissen und ihre Erfahrung werden dazu beitragen, die Arbeiten des DNQP weiter voranzutreiben und die Qualität der Pflege in Deutschland nachhaltig zu verbessern. Diese Personalentscheidung wird einen positiven Einfluss auf die zukünftige Ausrichtung und Entwicklung des Netzwerks haben. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit“, so Prof. Büscher.

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