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Die ersten Themen stehen bereits fest:
• Pflege neu denken: Sektorübergreifend, wirksam, zukunftsfähig
• Gewalt im Gesundheitswesen: Erkennen, begegnen, verhindern
• Die Zukunft der nephrologischen Pflege
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29. Diakonie-Dialoge: 18. Juni 2026, voestalpine Stahlwelt Linz
„Tabuzone?“ Sexualität in den späten Lebensjahren – Bedeutung, Begleitung und Haltung
Sexualität endet nicht mit dem Alter. Sie bleibt ein wichtiger Teil unseres Menschseins – für Nähe, Selbstwert und Lebensfreude. Trotzdem wird sie in den späten Lebensjahren oft verschwiegen, übersehen oder gar als „unpassend“ empfunden.
Diese Veranstaltung bricht das Schweigen und öffnet einen Raum für ehrliche Gespräche, neue Perspektiven und wertschätzende Begleitung.
Wir beleuchten nicht nur die Bedeutung von Sexualität im Alter, sondern auch die Herausforderungen, die damit verbunden sind:
Gesellschaftspolitischer Wandel
Wie verändern sich Normen, Werte und rechtliche Rahmenbedingungen? Welche Rolle spielen Selbstbestimmung, Diversität und Inklusion in einer alternden Gesellschaft?
Spannungsfeld Sexualität
Wie können Mitarbeiter:innen in der Pflege und Betreuung sensibel und professionell reagieren, wenn Grenzen überschritten werden?
Umgang mit Menschen mit und ohne eingeschränkte Orientierung
Welche Haltung und welches Verhalten sind angemessen, um Würde und Sicherheit zu wahren?
Unterschiedliche Perspektiven von Frauen und Männern
Wie prägen Geschlechterrollen und Lebenserfahrungen die Bedürfnisse und Erwartungen im Alter?
Für wen?
Pflege- und Betreuungskräfte, Studierende, Angehörige – und alle, die sich trauen, hinzuschauen und das Thema neu zu denken.
Die Diakonie-Dialoge sind im Sinne der Fortbildungsverpflichtung im Rahmen des Sozialbetreuungsberufegesetzes und als Fortbildung im Rahmen der Fortbildungsverpflichtung gemäß § 63 GuKG anrechenbar.
Weitere Informationen und Anmeldung auf www.diakonie-dialoge.at
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Das Demenz Meet Wien bringt Menschen mit Demenz, Angehörige und Interessierte zusammen – für einen unkomplizierten, inspirierenden und lebendigen Austausch.
Unter dem Motto „Mut wirkt!“ erkunden wir gemeinsam, welchen Mut es braucht, neue Wege zu gehen: auf Augenhöhe, mit Respekt, Humor und Leichtigkeit. Authentische Demenzgeschichten, Kurzinterviews mit Expert*innen, mutige Projekte und vielfältige Angebote rund um das Leben mit Demenz geben Impulse für Praxis und Alltag. Musik, Bewegung, Austausch in kleinen Gruppen sowie viel Raum für persönliche Begegnung machen das Demenz Meet zu einem stärkenden Tag der Vernetzung und Inspiration.
Donnerstag, 25. Juni 2026 | 9.30–16.30 Uhr
Kardinal König Haus, Kardinal‑König‑Platz 3, 1130 Wien
Anmeldung & Infos: caritas-pflege.at/demenzmeet
Teilnahmegebühr: € 50 (inkl. Mittagessen)
Für Menschen mit Demenz ist die Teilnahme kostenfrei.
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Von Oktober 2026 bis März 2027 (1 x monatlich) in Wien.
Fort- und Weiterbildung in familienorientierte Beratung und Begleitung von Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern bei Frühkindlichen Regulationsstörungen
Begrenzte Teilnehmerzahl (max. 14 Teilnehmer)
Anmeldung ab sofort per E-Mail an
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Ernährung und Adipositas im Kindes- und Jugendalter
Rolle der Kinderkrankenpflege
Die Kinderkrankenpflege ist ein vielfältiges, abwechslungsreiches und anspruchsvolles
Tätigkeitsfeld. Die Bedeutung der Ernährung im Säuglings- und frühen Kindesalter ist ein wesentlicher Bestandteil. Dabei stellt die Entwicklung des Essverhaltens in den ersten Lebensjahren (Stillen, Beikost) einen Grundstock.
Dargestellt wird der Zusammenhang zwischen früher Ernährung und späterem Adipositas Risiko.
Adipositas im Kindesalter ist ein wachsendes Gesundheitsproblem. Neben medizinischen und psychosozialen Aspekten übernehmen Pflegepersonen in interdisziplinärer Zusammenarbeit eine zentrale Rolle in Prävention, Beratung, psychosozialer Unterstützung.
Ziel der pflegerischen Arbeit ist es, Kinder und Familien ressourcenorientiert, wertschätzend und langfristig zu unterstützen.
Durch gezieltes Entlassungsmanagement bringen wir das Know How der Klinik in das
Kinderzimmer nach Hause. Eltern befinden sich zwischen Autonomie und Überforderung
zwischen der Sicherheit des Krankenhauses und der Verantwortung zu Hause. Es gelingt durch gezieltes Entlassungsmanagement von Klinik und mobiler Kinderkrankenpflege.