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Von Oktober 2026 bis März 2027 (1 x monatlich) in Wien.
Fort- und Weiterbildung in familienorientierte Beratung und Begleitung von Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern bei Frühkindlichen Regulationsstörungen
Begrenzte Teilnehmerzahl (max. 14 Teilnehmer)
Anmeldung ab sofort per E-Mail an
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Ernährung und Adipositas im Kindes- und Jugendalter
Rolle der Kinderkrankenpflege
Die Kinderkrankenpflege ist ein vielfältiges, abwechslungsreiches und anspruchsvolles
Tätigkeitsfeld. Die Bedeutung der Ernährung im Säuglings- und frühen Kindesalter ist ein wesentlicher Bestandteil. Dabei stellt die Entwicklung des Essverhaltens in den ersten Lebensjahren (Stillen, Beikost) einen Grundstock.
Dargestellt wird der Zusammenhang zwischen früher Ernährung und späterem Adipositas Risiko.
Adipositas im Kindesalter ist ein wachsendes Gesundheitsproblem. Neben medizinischen und psychosozialen Aspekten übernehmen Pflegepersonen in interdisziplinärer Zusammenarbeit eine zentrale Rolle in Prävention, Beratung, psychosozialer Unterstützung.
Ziel der pflegerischen Arbeit ist es, Kinder und Familien ressourcenorientiert, wertschätzend und langfristig zu unterstützen.
Durch gezieltes Entlassungsmanagement bringen wir das Know How der Klinik in das
Kinderzimmer nach Hause. Eltern befinden sich zwischen Autonomie und Überforderung
zwischen der Sicherheit des Krankenhauses und der Verantwortung zu Hause. Es gelingt durch gezieltes Entlassungsmanagement von Klinik und mobiler Kinderkrankenpflege.
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Das Motto in diesem Jahr lautete „kommunikation:macht:vertrauen“.
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Der Pflegegipfel des Nordens – besonders praxisnah: Von patientenzentrierter Versorgung über generalistische Ausbildung bis hin zum Umgang mit dem Sterben im Krankenhaus.
Fortbilden, austauschen, networken! Wir erwarten wieder rund 1.000 Pflegeprofis aus dem gesamten Bundesgebiet zu den Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Seminaren und Workshops des Kongresses.
Nutzen Sie den Kongress zur Fachfortbildung sowie als optimale Plattform für Networking und professionellen Austausch – und präsentieren Sie Ihr Unternehmen einem interessierten Fachpublikum!
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„Ich will nicht mehr …“: Sterbewunsch als Herausforderung für Medizin, Pflege und Gesellschaft
IMABE-Symposium 2026
Sterben ist in der Hochleistungsmedizin nicht vorgesehen – und auch im Pflegeheim oft kein Thema, über das offen gesprochen wird. In einer Gesellschaft, die ein möglichst leidfreies, unabhängiges und scheinbar „grenzenlos“ verfügbares Leben verspricht, geraten letzte Fragen und letzte Wünsche leicht an den Rand.
Doch Sterben gehört zum Leben. Wenn Patientinnen und Patienten sagen: „Ich will nicht mehr“, stehen Behandelnde vor existenziellen Fragen – medizinisch, ethisch, menschlich. Gleichzeitig fehlt oft die Sicherheit im Umgang mit Sterbewunsch und suizidalen Krisen.
Fünf Jahre nach Inkrafttreten des österreichischen Sterbeverfügungsgesetzes wird assistierter Suizid zunehmend als „selbstbestimmte Lösung“ für Leid und als Weg zu einem würdevollen Tod dargestellt. Wo stehen wir heute? Was hat sich in Institutionen, Teams und in der Beziehung zu Patientinnen, Patienten und Angehörigen verändert? Und vor allem: Welche Alternativen können wir anbieten?
Das IMABE-Symposium 2026 bringt Expertinnen und Experten aus Medizin, Pflege, Ethik, Recht und Praxis zusammen. Wir fragen nach den Grenzen des Helfens – und nach den Möglichkeiten von Palliative Care, Suizidprävention und einer Medizin, die auch das Sterben begleiten kann.