PAULA Kursreihe zum Thema Demenz in Vöcklabruck
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PAULA Kursreihe zum Thema Demenz in Vöcklabruck

Sie bemerken an einem Familienmitglied: Er/Sie kommt mit dem Alltag nicht mehr zurecht. Es werden Namen, Vereinbarungen, alltägliche Dinge vergessen. Vielleicht gibt es zudem Schuldzuweisungen. Als Angehörige/r stehen Sie vor dem Konflikt, ob Sie auf diese Schwächen hinweisen oder ob Sie es besser bleiben lassen sollen.

Sie merken: Mein Vater, meine Mutter, mein/e PartnerIn etc. kapselt sich ab, ist unzugänglich.
Was kann der/m Betroffenen zugetraut werden und ab wann sollte Hilfe beginnen?
Oder: Es ist eine Demenz diagnostiziert: Die Kommunikation mit Vater, Mutter, PartnerIn gestaltet sich zusehends schwieriger, immer öfter kommt es zu Konflikten. Es fällt schwer, im Verhalten des/r Erkrankten die Person zu erkennen, die man von früher kennt.

P.A.U.L.A. bietet 3 Kurstreffen im Abstand von jeweils zwei Wochen.

Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

• vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
• zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
•geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Die Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben. Die Erfahrungen werden beim folgenden Treffen besprochen, Inhalte können vertieft und Fragen neu gestellt werden.

Termine:

Montag, 23. April 2018 18.30 – 21.00 Uhr

Montag, 07. Mai 2018 18.30 – 21.00 Uhr

Montag, 28. Mai 2018 18.30 – 21.00 Uhr

Ort:

Seminarhaus St. Klara, Salzburger Straße 20, 4840 Vöcklabruck

Kursgebühr: € 50,-

Information und Anmeldung:

Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Helene Kreiner-Hofinger
Parkstrasse1, 4840 Vöcklabruck
Tel.: 0676/8776 2448
E-Mail: helene.kreiner-hofinger(at)caritas-linz.at

->Mehr Angebote für pflegende Angehörige

Das Projekt P.A.U.L.A. wird mit Unterstützung des Sozialressorts des Landes OÖ durchgeführt.

 

P.A.U.L.A. Kursreihe zum Thema Demenz
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P.A.U.L.A. Kursreihe zum Thema Demenz

Sie bemerken an einem Familienmitglied: Er/Sie kommt mit dem Alltag nicht mehr zurecht. Es werden Namen, Vereinbarungen, alltägliche Dinge vergessen. Vielleicht gibt es zudem Schuldzuweisungen. Als Angehörige/r stehen Sie vor dem Konflikt, ob Sie auf diese Schwächen hinweisen oder ob Sie es besser bleiben lassen sollen.

Sie merken: Mein Vater, meine Mutter, mein/e PartnerIn etc. kapselt sich ab, ist unzugänglich.
Was kann der/m Betroffenen zugetraut werden und ab wann sollte Hilfe beginnen?
Oder: Es ist eine Demenz diagnostiziert: Die Kommunikation mit Vater, Mutter, PartnerIn gestaltet sich zusehends schwieriger, immer öfter kommt es zu Konflikten. Es fällt schwer, im Verhalten des/r Erkrankten die Person zu erkennen, die man von früher kennt.

P.A.U.L.A. bietet 3 Kurstreffen mit jeweils 2 ½  Stunden immer im Abstand von ca. ein bis zwei Wochen.

Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

  •  vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
  •  zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
  • geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Die Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben. Die Erfahrungen werden beim folgenden Treffen besprochen, Inhalte können vertieft und Fragen neu gestellt werden.

Termine:

Mittwoch, 09.05.2018  16.30 – 19:00 Uhr

Mittwoch, 16.05.2018  16.30 – 19:00 Uhr

Mittwoch, 30.05.2018  16.30 – 19:00 Uhr

Referentin:

Anneliese Umbauer

Ort:

Seniorenwohnhaus Karl Borromäus / ElisabethStub´n, Bethlehemstraße 56-58, 4020 Linz

Kursgebühr: € 50,-

Information und Anmeldung:

Johanna Messmer, MSc
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58
Tel.: 067687762447
johanna.messmer(at)caritas-linz.at 
www.pflegende-angehoerige.or.at 

->Mehr Angebote für pflegende Angehörige

Das Projekt P.A.U.L.A. wird mit Unterstützung des Sozialressorts des Landes OÖ durchgeführt.

P.A.U.L.A Kursreihe zum Thema Demenz
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P.A.U.L.A Kursreihe zum Thema Demenz

Sie bemerken an einem Familienmitglied: Er/Sie kommt mit dem Alltag nicht mehr zurecht. Es werden Namen, Vereinbarungen, alltägliche Dinge vergessen. Vielleicht gibt es zudem Schuldzuweisungen. Als Angehörige/r stehen Sie vor dem Konflikt, ob Sie auf diese Schwächen hinweisen oder ob Sie es besser bleiben lassen sollen.

Sie merken: Mein Vater, meine Mutter, mein/e PartnerIn etc. kapselt sich ab, ist unzugänglich.
Was kann der/m Betroffenen zugetraut werden und ab wann sollte Hilfe beginnen?
Oder: Es ist eine Demenz diagnostiziert: Die Kommunikation mit Vater, Mutter, PartnerIn gestaltet sich zusehends schwieriger, immer öfter kommt es zu Konflikten. Es fällt schwer, im Verhalten des/r Erkrankten die Person zu erkennen, die man von früher kennt.

P.A.U.L.A. bietet 3 Kurstreffen mit jeweils 2 ½  Stunden immer im Abstand von ca. ein bis zwei Wochen.

Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

  •  vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
  •  zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
  • geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Die Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben. Die Erfahrungen werden beim folgenden Treffen besprochen, Inhalte können vertieft und Fragen neu gestellt werden.

Termine:

Mittwoch, 06.06.2018  16.30 – 19:00 Uhr

Mittwoch, 20.06.2018  16.30 – 19:00 Uhr

Mittwoch, 27.06.2018  16.30 – 19:00 Uhr

Ort:

Seniorenwohnhaus Karl Borromäus / ElisabethStub´n, Bethlehemstraße 56-58, 4020 Linz

Kursgebühr: € 50,-

Information und Anmeldung:

Johanna Messmer, MSc
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58
Tel.: 067687762447
johanna.messmer(at)caritas-linz.at 
www.pflegende-angehoerige.or.at 

->Mehr Angebote für pflegende Angehörige

Das Projekt P.A.U.L.A. wird mit Unterstützung des Sozialressorts des Landes OÖ durchgeführt.

„WER braucht… WER will… WER bekommt ZUGANG ZU PALLIATIVE CARE“
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„WER braucht... WER will... WER bekommt ZUGANG ZU PALLIATIVE CARE“

 

Die Stiftungsprofessur für Versorgungsforschung in der Palliative Care bietet im Zeitraum von zwei Jahren verschiedenste Veranstaltungen zum Thema „Sterben in Würde“ bei freiem Eintritt an. Unter Einbeziehung von Experten/innen aus unterschiedlichen Fachbereichen werden Bezüge zur Armutsforschung, zu Ethik, Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaften, den Gesundheits- und Pflegewissenschaften sowie zu Kunst und Kultur hergestellt.

Es ist uns ein Anliegen neben der pflegerischen, ärztlichen, ethischen/philosophischen und juristischen Sichtweise auch jene von Betroffenen bzw. deren Angehörige darzustellen.

 

Am 06.06.2018, 18:00 Uhr findet bereits die fünfte Veranstaltung der Salzburger Palliativgespräche mit dem Thema

 

„WER braucht… WER will… WER bekommt ZUGANG ZU PALLIATIVE CARE“

 

statt, zu der wie recht herzlich einladen.

WO: Jörg Rehn Auditorium an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität,

         5020 Salzburg, Strubergasse 22

Expertenrunde:

Torsten Bichler, MA, BA, Caritas Salzburg, Soziale Arbeit, Fachbereichsleitung Wohnungslosenhilfe, Haus Franziskus & Bahnhofsozialdienst & Streetwork

 

 DGKP Einödter Doris MSc (Pall.Care)Fachbereichsleitung Mobile Palliativteams Caritas Salzburg, Teamleitung Mobiles Palliativteam Salzburg Stadt/Flachgau/Tennengau

 

Dr. Viktoria FaberOberärztin, Palliativstation Universitätsklinik für Innere Medizin III


Univ.-Prof. Dr. med. Stefan Lorenzl – Neurologe und Palliativmediziner, Stiftungsprofessur Palliative Care, Institut für Pflegewissenschaft und -praxis

Mag. Stefan Pitzer – Soziologe mit den Schwerpunkten Methodologie und Palliative Care, Institut für Pflegewissenschaft und -praxis

3. Österreichischer pflegewissenschaftlicher Hochschultag
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3. Österreichischer pflegewissenschaftlicher Hochschultag

3. Österreichischer pflegewissenschaftlicher Hochschultag | 07.06.2018 | IMC FH Krems

Am 07. Juni 2018 findet zum dritten Mal der „Österreichische  pflegewissenschaftliche Hochschultag“ statt. Ort des heurigen Hochschultages ist die Fachhochschule Krems.

Der Hochschultag wird von der GesPW in Kooperation mit den österreichischen Hochschulen bzw. Universitäten veranstaltet und bietet den AbsolventInnen von pflegewissenschaftlichen Studiengängen die Möglichkeit, ihre Abschlussarbeiten in Form eines Vortrages oder Posters zu präsentieren.

Der Österreichische pflegewissenschaftliche Hochschultag verbindet hochschulische Aktivitäten mit Zielsetzungen der GesPW und soll die thematische Vielfalt der Pflegeforschung zeigen.


Datum: 07.06.2018

Ort: IMC FH Krems

Tagungsgebühr: € 30,-

Veranstalter: Gesellschaft der Pflegewissenschaft (GesPW) im ÖGKV

Kontakt: gespw-hochschultag@oegkv.at

Homepage:

https://www.oegkv.at/bundesarbeitsgemeinschaften/gesellschaft-der-pflegewissenschaft-gespw/hochschultag-2018/

3. Salzburger CWO Tage, Kontinenz- Wund- & Stomamanagement
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3. Salzburger CWO Tage, Kontinenz- Wund- & Stomamanagement

Werte Kolleginnen und Kollegen!
Werte Medizinerinnen und Mediziner !
Werte Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen medizinischer Ernährungsberatung, Physikalische Medizin und Beckenbodentraining!

Wir freuen uns, die 3. Salzburger CWO Tage ankündigen zu können.

Die Schwerpunktthemen sind KONTINENZ- WUND- und STOMAVERSORGUNG und finden vom

Montag 11. Juni  &  Dienstag 12. Juni 2018

im Wyndham Grand Hotel Salzburg Conference Center statt. Die Tagung wird von Kontinenz- und StomaberaterInnen, WundmanagerInnen, MedizinerInnen, DiätologInnen unterstützt.

Der Kongress 2018 bietet wieder ein Programm mit Fachvorträgen auf höchstem Niveau. Ideal für aktives Networking und darüber hinaus eine hervorragende Gelegenheit, mit Professionisten Fachfragen zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen.

Wir freuen uns auf ihr Kommen.

Gerlinde Wiesinger im Namen des gesamten Organisationsteams

KONGRESS DER ÖGPO "PSYCHOONKOLOGIE HEUTE"
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ÖGPO Kongress 2018 in Bad Waltersdorf – „Psychoonkologie heute“

Das zweitägige Programm spiegelt aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in der interprofessionellen Zusammenarbeit bei der psychoonkologischen Betreuung von KrebspatientInnen und deren Angehörigen wider. Sie erhalten in bewährter Weise die Möglichkeit zur Fortbildung, Meinungs- und Erfahrungsaustausch in zahlreihen Vorträgen und Workshops zu Themen aus dem beruflichen Alltag und der Welt der Wissenschaft.

Am Vorabend des Kongresses am 10.06. von 17 Uhr bis 18.30 Uhr wird ein Kamingespräch zum fachlichen Erfahrungsaustausch für alle psychoonkologisch Tätigen veranstaltet.

Diesen Themen widmen wir uns heuer: Kommunikation, Humor, Migration, Ernährung, Hautpflege, Brustrekonstruktion ua. Weiters erhalten Sie Einblick in die neuesten Forschungsergebnisse über Metastasen und Tumorgenetik.

ÖGPO – Österreichische Gesellschaft für Psychoonkologie, Gladbeckstraße 2/3/6, 2320 Schwechat, Tel: 02235 – 472 301, Anmeldung erforderlich

Programm und online Anmeldung unter www.oegpo.at

Um Anrechnung für das DFP-Programm der ÖÄK wurde angesucht.

15. Österreichischer Kongress für Führungskräfte in der Altenpflege
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15. Österreichischer Kongress für Führungskräfte in der Altenpflege

Alle zwei Jahre veranstaltet der Bundesverband der Alten- und Pflegeheime Österreich, Lebenswelt Heim, gemeinsam mit den Landesorganisationen den Österreichischen Kongress für Führungskräfte in der Altenpflege.

Die Voraussetzungen in der stationären Altenpflege verändern sich laufend. Um sich den ändernden Rahmenbedingungen anpassen zu können, braucht man Wissen, das Berge versetzen kann.

Auch 2018 haben sich die Landesverbände der Steiermark, die ARGE Heime Steiermark – Verband der steirischen Führungskräfte in der Long-Term Care und der Landesverband Altenpflege Steiermark, gemeinsam mit dem Bundesverband Gedanken gemacht, um den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Rahmen des Kongresses Wissen zu vermitteln, damit den täglichen Herausforderungen gut gewappnet entgegengetreten werden kann und über neue Wege in der Altenpflege nachgedacht wird.

Der Veranstaltungsort in Schladming wurde nicht nur wegen seiner zentralen Lage in Österreich und der bekannten Gastfreundlichkeit gewählt, sondern auch weil wir mit dem Thema „Wissen versetzt Berge“, den österreichischen Führungskräften Grundlagen mitgeben wollen, die ihnen einen breiteren Blickwinkel in ihrer oft anstrengenden Arbeit in der Langzeitpflege ermöglichen. 
Die Region besticht durch die bekannte Berglandschaft und die Natur, was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Veranstaltung unterstützen soll, die Berge in Ihrer „Lebenswelt Heim“ durch neuen Denkansätzen, Konzepte sowie Themen aus Pflege und Management aber auch mithilfe pflegefremder Ansätze, zu versetzen.

Neben Referentinnen und Referenten, die aus dem Fachbereich Pflege kommen, werden auch namhafte Referentinnen und Referenten aus Sport, Wissenschaft und Wirtschaft diesen Kongress bereichern und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erlauben, über den Tellerrand hinaus zu blicken.
An diesen beiden Tagen wollen wir alle einladen, neue Denkansätze, Ideen und Visionen für die Langzeitpflege auf den Weg zu bringen. 

Das Rahmenprogramm soll den Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmern nicht nur die Steiermark und die Stadt Schladming, sondern auch seine Umgebung mit bekannten Ausflugszielen, näher bringen.

Ein Höhepunkt wird der Galaabend auf der Schafalm sein, welcher am ersten Kongresstag statt findet. Neben kulinarischen Köstlichkeiten und einem ansprechenden Rahmenprogramm sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Zeit haben, sich auszutauschen, netzzuwerken, oder Lösungen für die Herausforderungen in der Langzeitpflege zu finden.

Auf Ihr Kommen freuen sich

Markus Mattersberger, MMSc MBA 
Präsident des Bundesverbandes der Alten- und Pflegeheime Österreich

Mag. (FH) Martin Falinski 
Obmann ARGE Heime Steiermark

Jakob Kabas, MAS MBA
Obmann Landesverband Altenpflege Steiermark

ACHTUNG: Frühbuchertarif noch bis 31.01.2018!

Tagung zum 2. Erwachsenenschutz-Gesetz
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Tagung zum 2. Erwachsenenschutz-Gesetz

Selbstbestimmung und Autonomie haben in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert und werden als selbstverständlich angenommen. Diese Selbstverständlichkeit tritt jedoch für Menschen mit körperlichen und/oder kognitiven Einschränkungen zunehmend in den Hintergrund und macht Unterstützungsleistungen durch Dritte Platz. Mit dem 2. ErwSchG soll die Förderung der Selbstbestimmung von Menschen, die aufgrund einer psychischen Krankheit oder einer vergleichbaren Beeinträchtigung in ihrer Entscheidungsfähigkeit eingeschränkt sind, gestärkt werden.
Im Rahmen der Fachtagung „Das 2. Erwachsenenschutz-Gesetz – Inputs und Workshops“ des Bundesverbandes der Alten- und Pflegeheime Österreichs in Kooperation mit der ARGE NÖ Heime am 26. Juni 2018 im WIFI St. Pölten erörtern und diskutieren wir die konkreten Auswirkungen dieses Gesetzes.

Mehr Informationen unter www.noeheime.at

Einladung zu einer Reise in die Vergangenheit
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Einladung zu einer Reise in die Vergangenheit

Ein Ausflug zur Waldkapelle „Maria Rast“ für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen

Eine Demenzerkrankung stellt Betroffene, aber auch pflegende Angehörige vor große Herausforderungen. Denn neben den altersbedingten, körperlichen Beschwerden kommt es bei Menschen mit Demenz zum allmählichen Abbau der geistigen Fähigkeiten. Am Beginn der Erkrankung ist vor allem das Kurzzeitgedächtnis betroffen; an Erlebnisse in der Vergangenheit können sich die Betroffenen meist aber noch gut erinnern.
Dieser Ausflug zur Waldkapelle Maria Rast und die anschließende Einkehr im alten, für das Mühlviertel typischen Hof „Zur Rastbank“ soll Erinnerungen an vergangene Zeiten wachrufen, oder einfach nur Abwechslung zum Pflegealltag bieten.

Frei nach dem Motto „gemeinsam eine schöne Zeit erleben“ freuen wir uns auf Ihre Teilnahme!

 

Wann: Donnerstag, 28. Juni 2018, 14:30 bis ca. 17:00 Uhr
Wo: Waldkapelle Maria Rast, Brennten, 4191 Vorderweißenbach

Die Teilnahme ist kostenlos.
Speisen und Getränke im Hof „Zur Rastbank“ sind selbst zu bezahlen.
Anmeldung erforderlich!

 

Information und Anmeldung:

Caritas-Servicestelle Pflegende Angehörige
Gerberweg 6, 4150 Rohrbach-Berg
Mag.a Ute Maria Winkler
Tel.: 0676 / 87 76 24 43
ute.maria.winkler(at)caritas-linz.at
www.pflegende-angehoerige.or.at

Demenzfreundliche Region Rohrbach
Gerlinde Arnreiter, MSc
Sozial- und Demenzberatungsstelle des
Sozialhilfeverbandes Rohrbach
Am Teich 1, 4150 Rohrbach-Berg
gerlinde.arnreiter(at)ooe.gv.at
Tel.: 0660 / 34 09 527
www.demenzfreundliches-rohrbach.at

24. Diakonie-Dialoge "Verwirrt, verrrückt, verloren? Halt und Orientierung geben bei Demenz und anderen psychischen Erkrankungen im Alter"
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24. Diakonie-Dialoge "Verwirrt, verrrückt, verloren? Halt und Orientierung geben bei Demenz und anderen psychischen Erkrankungen im Alter"

Psychische Erkrankungen und hier besonders Demenz stellen unsere Gesellschaft vor neue Aufgaben. Mit unterschiedlichen Zugängen und Angeboten geht es darum, laufend nach Möglichkeiten zu suchen, Menschen mit Demenz in ihren Bedürfnissen besser verstehen zu lernen und zu begleiten.

Peter Wißmann

Demenz 2.0: Was steht an?

Die alte Forderung ist erfüllt: Demenz ist ein breit wahrgenommenes und diskutiertes Thema geworden. Die „Klassiker“ Information, Aufklärung und Betreuung reichen nun aber nicht mehr aus, um dem Thema angemessen zu begegnen. Neue Perspektiven und Handlungsansätze werden benötigt. Wie schauen diese aus?

 

Mag. Gertrud Geisler-Devich

Mobile Psychiatrische Pflege für SeniorInnen in Tirol – 20 Jahre aufsuchende Pflege und Betreuung für Menschen mit Demenz und psychiatrischen Erkrankungen

Was für Rahmenbedingungen hat diese spezialisierte Pflege, welche Ansätze werden verfolgt, welche Erfahrungen prägen das tägliche Tun? Sozialpsychiatrie für ältere Menschen – ist das überhaupt umsetzbar? Sind spezialisierte TagesTherapieZentren für ältere verwirrte, verrückte und verlorene Menschen sinnvoll und notwendig?

 

Detlef Rüsing BScN MScN

Sich orientieren – nicht nur wichtig für Menschen mit Demenz!

„Nur wer sich selbst pflegt, kann auch Andere pflegen! Dieser Satz lässt sich auch auf das Thema „Orientierung bei Demenz“ übertragen. Nur wer sich selbst orientiert ist, kann andere bei der Orientierung unterstützen. Wenn Beziehungsarbeit und echter, nährender Kontakt zwischen Demenzerkrankten und Pflegenden die wesentlichen Einflussfaktoren für Phasen von Wohlbefinden trotz Demenz sind, ist es wichtig, sich zu fragen, was Orientierung bei beiden Kontaktpartnern schafft oder diese gar untergräbt.

 

Ulrike Makomaski

Dagegenreden ist sinnlos – keep calm and carry on.

Ulrike Makomaski erzählt, wie sich ihr Leben mit ihrem Mann durch die Diagnose „Alzheimer“ veränderte. Sie musste einiges dazulernen, auch über sich selbst. Trotz allem ist sie dankbar für diese Zeit.

 

 

Dreiländerkongress in der Psychiatrie
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Dreiländerkongress in der Psychiatrie

Der 3länderkongress Pflege in der Psychiatrie findet heuer im Parkhotel Schönbrunn unter dem Motto „Gute Arbeit“ statt.

Der 3länderkongress Pflege in der Psychiatrie in Wien 2018 trägt den Titel „Gute Arbeit”. Der Titel ist eine Aufforderung für uns zum Innehalten. Wir wollen darüber nachdenken, wie wir gute Arbeit im psychiatrischen Rahmen definieren und verstehen möchten. Manchmal neigen wir dazu ein Projekt nach dem anderen durch die Institutionen, Stationen und Bereiche zu jagen, ohne die Auswirkungen und die Nachhaltigkeit auf Qualitätsgewinn und auf Verbesserung der Zufriedenheit aller Beteiligten zu prüfen.

Pflege 2020: Kleine Schritte – große Wirkung
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Pflege 2020: Kleine Schritte - große Wirkung

Hohe Herausforderungen erwarten den Gesundheits- und Sozialbereich in den nächsten Jahren, doch die erforderlich großen Schritte auf der Metaebene sind noch nicht ersichtlich. Haben es jedoch die Führungskräfte und die Teams der Gesundheits- und Sozialeinrichtungen nicht selbst in der Hand, Zukunft zu gestalten? Es sind kleine Schritte, die getätigt werden können, die sind aber in der Lage, zu einer wesentlichen Verbesserung der Befindlichkeit der Beschäftigten zu führen und wirken sich schlussendlich auf die Zufriedenheit der zu Pflegenden und zu Betreuenden aus. Diese kleinen Schritte müssen jedoch JETZT getan werden – initiiert von den Führungskräften und umgesetzt von allen. Setzen wir uns also in Bewegung!

Diese Aufforderung wird u.a. unterstützt durch die Beiträge von Mag.a Dr.in Margit Schäfer, Dkfm. Dr. Christoph Zulehner, Dr.in Steffi Burkhart und WHATCHADO-Gründer und EU-Jugendbotschafter Ali Mahlodji.

P.A.U.L.A. Kursreihe zum Thema Demenz
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P.A.U.L.A. Kursreihe zum Thema Demenz

Sie bemerken an einem Familienmitglied: Er/Sie kommt mit dem Alltag nicht mehr zurecht. Es werden Namen, Vereinbarungen, alltägliche Dinge vergessen. Vielleicht gibt es zudem Schuldzuweisungen. Als Angehörige/r stehen Sie vor dem Konflikt, ob Sie auf diese Schwächen hinweisen oder ob Sie es besser bleiben lassen sollen.

Sie merken: Mein Vater, meine Mutter, mein/e PartnerIn etc. kapselt sich ab, ist unzugänglich.
Was kann der/m Betroffenen zugetraut werden und ab wann sollte Hilfe beginnen?
Oder: Es ist eine Demenz diagnostiziert: Die Kommunikation mit Vater, Mutter, PartnerIn gestaltet sich zusehends schwieriger, immer öfter kommt es zu Konflikten. Es fällt schwer, im Verhalten des/r Erkrankten die Person zu erkennen, die man von früher kennt.

P.A.U.L.A. bietet 2 Kurstreffen im Abstand von jeweils ca. vier Wochen mit jeweils 5 Einheiten.

Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

  •  vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
  •  zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
  • geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Die Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben. Die Erfahrungen werden beim folgenden Treffen besprochen, Inhalte können vertieft und Fragen neu gestellt werden.

Termine:               

Mittwoch, 31. Oktober 2018  15.30 – 19.00 Uhr

Mittwoch, 14. November 2018   15.30 – 19.00 Uhr

Referentin:

Daniela Brandstötter

Ort:

Dominikanerhaus, Grünmarkt 1, 4400 Steyr

Kursgebühr: € 50,-

Information und Anmeldung:

Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Dominikanerhaus, Grünmarkt 1, 4400 Steyr
Tel.: 0676/87 76 24 42
petra.radinger(at)caritas-linz.at

->Mehr Angebote für pflegende Angehörige

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