P.A.U.L.A. Kursreihe zum Thema Demenz
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P.A.U.L.A. Kursreihe zum Thema Demenz

Sie bemerken an einem Familienmitglied: Er/Sie kommt mit dem Alltag nicht mehr zurecht. Es werden Namen, Vereinbarungen, alltägliche Dinge vergessen. Vielleicht gibt es zudem Schuldzuweisungen. Als Angehörige/r stehen Sie vor dem Konflikt, ob Sie auf diese Schwächen hinweisen oder ob Sie es besser bleiben lassen sollen.
Sie merken: Mein Vater, meine Mutter, mein/e PartnerIn etc. kapselt sich ab, ist unzugänglich.
Was kann der/m Betroffenen zugetraut werden und ab wann sollte Hilfe beginnen?
Oder: Es ist eine Demenz diagnostiziert: Die Kommunikation mit Vater, Mutter, PartnerIn gestaltet sich zusehends schwieriger, immer öfter kommt es zu Konflikten. Es fällt schwer, im Verhalten des/r Erkrankten die Person zu erkennen, die man von früher kennt.

WISSEN HILFT
P.A.U.L.A. bietet 2 Kurstreffen mit jeweils 3 ½ und 4 Stunden immer im Abstand von ca. zwei bis drei  Wochen.

Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

  • vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
  • zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
  • geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Die Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben. Die Erfahrungen werden beim folgenden Treffen besprochen, Inhalte können vertieft und Fragen neu gestellt werden.

Vortragende:
Daniela Brandstötter

Termine:   
Mittwoch 09.01.2019   16.00 – 19:30 Uhr
Mittwoch 30.01.2019   16.00 – 20:00 Uhr

Ort:
Altenheim Ried im Traunkreis
4551 Ried im Traunkreis, Hauptstr. 42

Kursgebühr: € 50,-

 

Information und Anmeldung:
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Grünmarkt 1
4400 Steyr

Petra Radinger
Tel.: 0676/87 76 24 42
petra.radinger@caritas-linz.at

 

->Mehr Angebote für pflegende Angehörige
Das Projekt P.A.U.L.A. wird mit Unterstützung des Sozialressorts des Landes OÖ durchgeführt

P.A.U.L.A. Kursreihe zum Thema Demenz
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P.A.U.L.A. Kursreihe zum Thema Demenz

Sie bemerken an einem Familienmitglied: Er/Sie kommt mit dem Alltag nicht mehr zurecht. Es werden Namen, Vereinbarungen, alltägliche Dinge vergessen. Vielleicht gibt es zudem Schuldzuweisungen. Als Angehörige/r stehen Sie vor dem Konflikt, ob Sie auf diese Schwächen hinweisen oder ob Sie es besser bleiben lassen sollen.

Sie merken: Mein Vater, meine Mutter, mein/e PartnerIn etc. kapselt sich ab, ist unzugänglich.
Was kann der/m Betroffenen zugetraut werden und ab wann sollte Hilfe beginnen?
Oder: Es ist eine Demenz diagnostiziert: Die Kommunikation mit Vater, Mutter, PartnerIn gestaltet sich zusehends schwieriger, immer öfter kommt es zu Konflikten. Es fällt schwer, im Verhalten des/r Erkrankten die Person zu erkennen, die man von früher kennt.

P.A.U.L.A. bietet 2 Kurstreffen im Abstand von einem Monat mit jeweils 5 Einheiten.

Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

  • vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
  • zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
  • geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Die Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben. Die Erfahrungen werden beim folgenden Treffen besprochen, Inhalte können vertieft und Fragen neu gestellt werden.

Termine:               

19. 01. 2019 08.30 – 13.00 Uhr (Teil1)
23. 02. 2019 08.30 – 13.00 Uhr (Teil 2)

Ort: Caritas Kompetenzzentrum
Gerberweg 6, 4150 Rohrbach – Berg

Referentin: Hildegard Nachum, (Validationsmasterin)

Kursgebühr: € 50,-

Information und Anmeldung:

Information und Anmeldung:
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Gerberweg 6
4150 Rohrbach – Berg
Tel.: 0676 / 87 76 24 43
ute.maria.winkler@caritas-linz.at

->Mehr Angebote für pflegende Angehörige

Das Projekt P.A.U.L.A. wird mit Unterstützung des Sozialressorts des Landes OÖ durchgeführt.

14. OÖ Kontinenz-Stammtisch
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Programm

 

Operative Behandlung der Postprostatektomie-Inkontinenz

OA Dr. Peter Gebhartl, Urologe

 

Aspekte und Fallstricke der Op-Indiktionsstellung aus Sicht der operativen

Mediziner / der Patienten / der KSB

OA Dr. Johannes Angleitner-Flotzinger, Gynäkologe

OA Dr. Gerd Pressl, Chirurg

Ernestine Obermüller, Betroffene

Kornelia Buchner-Jirka, DGKP, KSB

 

Gemeinsame Diskussion / Beckenbodenboard

 

Im Anschluss Buffet

Anmeldung erbeten (wegen Platz- und Buffet-Planung): ooe@kontinenzgesellschaft.at

Für diese Veranstaltung wurden DFP Punkte beantragt.

8 . Kontinenz Fachmeeting Kärnten
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Programm

 

Sexualität und Inkontinenz

Dr. Daniela Ulrich, sexualmedizinisches ZENTRUM; Graz

 

Streß lass nach. Das Thema Inkontinenz – Kontinenz aus lösungsorientierter Sicht

Ute Habenicht, system. Beraterin und fokusorientierter Coach; Klagenfurt

 

Teilnahmebestätigung mit 2 DFP

Im Anschluss Austausch bei Brötchen und Getränken

Anmeldung mit Name und Namen der Begleitpersonen, Ärzte bitte mit DFP-Nummer, bei Tanja Kolloros unter tanja0602@gmx.at

 

Kongress Pflege 2019
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Kongress Pflege 2019

Am 25. und 26. Januar 2019 findet im Berliner Maritim proArte Hotel wieder der Kongress Pflege statt. Seit über zwei Jahrzehnten ist der Kongress ein Pflichttermin im Fortbildungskalender für das mittlere Pflegemanagement. Kommen Sie nach Berlin und nutzen Sie den Kongress zur Fachfortbildung sowie als optimale Plattform für Networking und professionellen Austausch!

Eröffnet wird der Kongress von Dr. Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales, Andreas Westerfellhaus, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, sowie Christine Vogler, Vize-Präsidentin Deutscher Pflegerat e.V.

Der Kongress Pflege 2019 vermittelt Fachwissen für die tägliche Arbeit: aktuell, nachhaltig und praxisrelevant. In bewährter Weise stehen dabei die Bereiche Recht, Management, Bildung, Praxis und Personal im Mittelpunkt. Es werden wieder rund 1.700 KongressteilnehmerInnen aus dem gesamten Bundesgebiet erwartet, darunter PflegedirektorInnen, Pflegedienst-, Abteilungs- und Stationsleitungen, QualitätsmanagerInnen, Pflegefachkräfte aller Versorgungsbereiche, Schulleitungen und Lehrende in der Pflege.

 

Ergänzt wird das Kernprogramm des Kongresses auch 2019 durch die Juristische Fachveranstaltung und die Verleihung des Pflegemanagement-Awards.

Vortrag „Im Haus der Demenz“
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Demenz ist mehr als ein Gedächtnisverlust oder eine Denkstörung. Demenz verändert das Gefühlsleben der Betroffenen tiefgreifend und nachhaltig. Um Menschen mit Demenz würdig begegnen zu können, ist es deshalb ganz besonders wichtig, ihr Gefühlsleben zu kennen und zu verstehen.

Validation ist eine von Naomi Feil entwickelte Methode, um das Verhalten alter, desorientierter Menschen zu verstehen, den Umgang mit ihnen konfliktfreier zu gestalten und zeigt Möglichkeiten des einfühlsamen Gesprächs auf.
Dadurch wird sowohl bei der betroffenen Person, als auch bei Pflegenden der Stress reduziert. Validation ist eine empathische Grundeinstellung im Kontakt mit desorientierten, alten Menschen und kann von jedem/r erlernt werden.

Bei diesem Vortrag lernen Sie Grundlagen und Techniken der Validation kennen und schaffen so eine andere Sichtweise und Beziehungspflege.

Eintritt frei; freiwillige Spenden erbeten.

Referentin: Hildegard Nachum, Koordinatorin für Validation, Samariterbund Linz

 

Information:

Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Gerberweg 6, 4150 Rohrbach – Berg
Tel.: 0676 / 87 76 24 43
ute.maria.winkler(at)caritas-linz.at
www.pflegende-angehoerige.or.at
www.facebook.com/pflegendeangehoerige

Der Vortrag wird in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrt (BAG) und der Pfarre Oberkappel angeboten.

Vortrag „Im Haus der Demenz“
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Demenz ist mehr als ein Gedächtnisverlust oder eine Denkstörung. Demenz verändert das Gefühlsleben der Betroffenen tiefgreifend und nachhaltig. Um Menschen mit Demenz würdig begegnen zu können, ist es deshalb ganz besonders wichtig, ihr Gefühlsleben zu kennen und zu verstehen.

Validation ist eine von Naomi Feil entwickelte Methode, um das Verhalten alter, desorientierter Menschen zu verstehen, den Umgang mit ihnen konfliktfreier zu gestalten und zeigt Möglichkeiten des einfühlsamen Gesprächs auf.
Dadurch wird sowohl bei der betroffenen Person, als auch bei Pflegenden der Stress reduziert. Validation ist eine empathische Grundeinstellung im Kontakt mit desorientierten, alten Menschen und kann von jedem/r erlernt werden.

Bei diesem Vortrag lernen Sie Grundlagen und Techniken der Validation kennen und schaffen so eine andere Sichtweise und Beziehungspflege.

Eintritt frei; freiwillige Spenden erbeten.

Referentin: Hildegard Nachum, Koordinatorin für Validation, Samariterbund Linz

 

Information:

Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Gerberweg 6, 4150 Rohrbach – Berg
Tel.: 0676 / 87 76 24 43
ute.maria.winkler(at)caritas-linz.at
www.pflegende-angehoerige.or.at
www.facebook.com/pflegendeangehoerige

Der Vortrag wird in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrt (BAG) und der Pfarre Oberkappel angeboten.

1. Salzburger Kontinenz-Stammtisch
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Programm

 

Stellenwert der Ärzte für Allgemeinmedizin in der Inkontinenzabklärung

Vorstellung des neuen Leitfadens für die allgemeinmedizinische Praxis

Dr. Christoph Dachs, Präsident der Österr. Gesellschaft für Allgemein- und

Familienmedizin (ÖGAM)

 

Da Vinci Prostatektomie: Auswirkung auf die Kontinenz

Prim. Univ.-Prof. Dr. Lukas Lusuardi, Vorstand der Universitätsklinik für

Urologie und Andrologie

 

Pektopexie

Neue Option bei operativer Behandlung genitaler Senkung

OA Dr. Dzemil Siljak, Ltd. OA Uro-Gynäkologie an der

Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

 

MODERATION: Prim. Univ.-Prof. Dr. Lukas Lusuardi

 

Da nur eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich ist, bitten wir um Anmeldung

bis spätestens 22. Jänner 2019 bei Fr. Sabine Preisitz: s.preisitz@salk.at (Chefsekretariat).

Koordinatorin: Rosalinde

1. Salzburger Kontinenz-Stammtisch
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Programm

 

Stellenwert der Ärzte für Allgemeinmedizin in der Inkontinenzabklärung

Vorstellung des neuen Leitfadens für die allgemeinmedizinische Praxis

Dr. Christoph Dachs, Präsident der Österr. Gesellschaft für Allgemein- und

Familienmedizin (ÖGAM)

 

Da Vinci Prostatektomie: Auswirkung auf die Kontinenz

Prim. Univ.-Prof. Dr. Lukas Lusuardi, Vorstand der Universitätsklinik für

Urologie und Andrologie

 

Pektopexie

Neue Option bei operativer Behandlung genitaler Senkung

OA Dr. Dzemil Siljak, Ltd. OA Uro-Gynäkologie an der

Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

 

MODERATION: Prim. Univ.-Prof. Dr. Lukas Lusuardi

 

Da nur eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich ist, bitten wir um Anmeldung

bis spätestens 22. Jänner 2019 bei Fr. Sabine Preisitz: s.preisitz@salk.at (Chefsekretariat).

Koordinatorin: Rosalinde

P.A.U.L.A. Kursreihe zum Thema Demenz
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Sie bemerken an einem Familienmitglied: Er/Sie kommt mit dem Alltag nicht mehr zurecht. Es werden Namen, Vereinbarungen, alltägliche Dinge vergessen. Vielleicht gibt es zudem Schuldzuweisungen. Als Angehörige/r stehen Sie vor dem Konflikt, ob Sie auf diese Schwächen hinweisen oder ob Sie es besser bleiben lassen sollen.

Sie merken: Mein Vater, meine Mutter, mein/e PartnerIn etc. kapselt sich ab, ist unzugänglich.
Was kann der/m Betroffenen zugetraut werden und ab wann sollte Hilfe beginnen?
Oder: Es ist eine Demenz diagnostiziert: Die Kommunikation mit Vater, Mutter, PartnerIn gestaltet sich zusehends schwieriger, immer öfter kommt es zu Konflikten. Es fällt schwer, im Verhalten des/r Erkrankten die Person zu erkennen, die man von früher kennt.

P.A.U.L.A. bietet 3 Kurstreffen mit jeweils 2 ½  Stunden immer im Abstand von ca. zwei bis drei Wochen.

Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

  •  vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
  •  zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
  • geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Die Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben. Die Erfahrungen werden beim folgenden Treffen besprochen, Inhalte können vertieft und Fragen neu gestellt werden.

Termine:

11. Februar 2019 18.30 – 21.00 Uhr
25. Februar 2019 18.30 – 21.00 Uhr
11. März 2019 18.30 – 21.00 Uhr


Ort:

Seminarhaus St. Klara; Salzburger Straße 20, 4840 Vöcklabruck

Kursgebühr: € 50,-

Information und Anmeldung:

Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Parkstraße 1, 4840 Vöcklabruck
Tel.: 0676 / 8776 2448 oder 2448
helene.kreiner-hofinger(at)caritas-linz.at
www.pflegende-angehoerige.or.at 

->Mehr Angebote für pflegende Angehörige

Das Projekt P.A.U.L.A. wird mit Unterstützung des Sozialressorts des Landes OÖ durchgeführt.

Erholungstage für betreuende & pflegende Angehörige
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Von 15. bis 18. Februar können Menschen, die ihre Familienmitglieder pflegen und betreuen, in Schlierbach Abstand vom Alltag gewinnen und neue Kraft tanken. „Stärkend sind vor allem die Gemeinschaft und der Austausch mit Menschen, die in ähnlichen Lebenssituationen sind“, sagt Mag. Martin Eilmannsberger, Leiter der Caritas-Servicestelle für pflegende Angehörige in Grieskirchen.

Die Caritas-Erholungstage führen im Februar ins gemütliche SPES-Hotel Schlierbach.

Unser Angebot an diesen Tagen:

  • Zeit für sich haben
  • Entspannen
  • Natur genießen
  • Zeit für Gespräche
  • Wandern
  • Lebenslust spüren
  • Sich verwöhnen lassen

Kosten:

Hotelkosten:
Halbpension inkl. Kaffee und Kuchen am Nachmittag
ca. € 62,- pro Nacht im Doppelzimmer
ca. € 72,- pro Nacht im Einzelzimmer

Begleitkosten:
€ 50,- pro Person für die Aufenthaltsdauer

Geschenkidee:
Diese Erholungstage eignen sich hervorragend als Geschenk für Personen, die zu Hause Angehörige betreuen.

Kontakt:
Caritas für Betreuung und Pflege Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58, 4020 Linz
Tel.: 0676 / 87 76 – 24 40 oder 24 41
pflegende.angehoerige(at)caritas-linz.at
www.pflegende-angehoerige.or.at

Frühjahrstagung 2019
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Frühjahrstagung 2019

Am 15.-16. März 2019 veranstaltet der Berufsverband Kinderkrankenpflege Österreich in Eisenstadt seine Frühjahrstagung zum Thema

 Die Haut

Multifunktionelles Organ

Spiegelbild der Seele

 

 

Die Haut hat besonders bei Kindern und Jugendlichen einen hohen Stellenwert als Organ, das auf einen Blick von einer Erkrankung, Infektion oder psychischen Zustand berichtet.

Die Kunst der Pflegenden, anhand der Hautoptik z.B. Cyanose, die notwendigen und richtigen Schritte vor zu nehmen, zeigt auf, wie wichtig umfassendes Wissen über die Haut des Menschen ist.

Neueste Erkenntnisse der Wissenschaft und Forschungsergebnisse lassen uns die Haut immer besser verstehen und ihren intakten Zustand bewahren.

Als größtes Organ des Menschen dient sie aber auch als Repräsentationsobjekt. Eine gepflegte, reine Haut speziell im Gesicht ist das Aushängeschild einer Persönlichkeit.

Vitalität und Charisma werden ebenfalls über die Haut vermittelt.

Alle gravierenden Hautschädigungen können psychische Irritationen verursachen und sind oft lebensqualitätsmindernd.

Ein weiterer Aspekt: Die Haut ist das größte Sinnesorgan und dient in der Neugeborenenphase dazu, die Welt zu begreifen. Später sind taktile Reize die Basis jeglicher zwischenmenschlicher Kommunikation und für das seelische Wohlbefinden lebenswichtig.

Themen:

·         Aktuelle Hautpflegetrends bei Säuglingen und Kindern

·         Alternative Hautpflegemethoden

·         Die Haut als Repräsentationsorgan bei Jugendlichen (Tätowierungen)

·         Das Neugeborene/Frühgeborene und seine Haut

·         Hautscore bei Frühgeborenen/Neugeborenen und Hautpflege

·         Die Haut als Spiegelbild der Seele

·         Erstversorgung von Verbrennungen/Verbrühungen in der Kinderambulanz

·         Aktuelle Guidelines/Standards zur Wundversorgung nach Operationen

·         Hauttransplantation

·         Neonatales Abstinenz Syndrom (NAS) und Hautkontakt

·         Skin to Skin: Kangoroo Care und Tragen

·         Entwicklungsfördernde Begleitung und Hautkontakt

·         Ernährungsrelevante allergische Reaktionen der Haut

·         Hautpilzerkrankungen

·         Infektionskrankheiten und ihre Exantheme

·         Autoimmunerkrankungen und Haut

 

·         Die Bedeutung der Haut im Kontext der Kulturen

 

Vortrag: "Verwurzelt im Glauben – gehalten im Leben"
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Von der Dichterin Hilde Domin stammt das Wort: „Man muss weggehen können und doch feststehen können
wie ein Baum!“ Verwurzelt leben und dennoch beweglich bleiben verleiht unserem Leben Halt.

An diesem Nachmittag werden wir uns mit den Wurzeln des persönlichen Lebens und Glaubens
beschäftigen, denn erst was Wurzel gefunden hat, kann Frucht tragen.

Wann: Mittwoch, 20. März 2019, 14:00 – 17:00 Uhr
Wo: Pfarrheim Rohrbach
Pfarrgasse 8, 4150 Rohrbach – Berg

Referent: Mag. Maximilian Pühringer, Pfarrer in Oberkappel

Um Anmeldung wird gebeten.
Eintritt frei; freiwillige Spenden erbeten.

Information und Anmeldung:
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Gerberweg 6, 4150 Rohrbach-Berg
Tel.: 0676 / 87 76 24 43
ute-marie.winkler(at)caritas-linz.at
www.pflegende-angehoerige.or.at
www.facebook.com/pflegendeangehoerige

 

Karrieretage für Gesundheitsberufe 2019 – Messe für Beruf, Aus- und Weiterbildung
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Karrieretage für Gesundheitsberufe 2019 - Messe für Beruf, Aus- und Weiterbildung

„Die Ausbildung neigt sich dem Ende zu, doch wohin führt mich mein weiterer Lebensweg?“ Diese Frage stellen sich viele Absolventinnen und Absolventen diverser Studiengänge und Ausbildungen. Bei den “Karrieretagen” haben Unternehmen die Möglichkeit der nächsten Generation bei dieser Frage zu helfen und ihnen die Möglichkeiten einer Karriere in der Gesundheitsbranche aufzuzeigen.

Bei den „Karrieretagen“ gibt es für Messebesucherinnen und Messebesucher die einmalige Möglichkeit, sich ein Bild von den derzeitigen Aus- und Weiterbildungsangeboten im Gesundheitssektor und der Situation am Arbeitsmarkt zu machen. Von Vorarlberg bis Burgenland sind zahlreiche Kliniken, Pharmafirmen, Unternehmen, Weiterbildungsanbieter aus der Gesundheitsbranche und Verbände vor Ort vertreten um im persönlichen Gespräch Fragen zu beantworten und Karriereperspektiven aufzuzeigen.

Details und Anmeldung über www.karrieretage.at

9. Kongress Advanced Nursing Practice: Gesundheitskompetenz durch professionelle Beziehungsarbeit
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9. Kongress Advanced Nursing Practice: Gesundheitskompetenz durch professionelle Beziehungsarbeit

Wie gelingt es den Professionals des Gesundheitswesens in ihrer Rolle als Koproduzenten, die PatientInnen/BewohnerInnen/KlientInnen so zu „mobilisieren“ und sich so verständlich zu machen, dass diese ihre Gesundheitswahrnehmung und –bildung aktiv in Angriff nehmen? Diese Frage sollte einen zentralen Stellenwert in einer modernen Gesundheitsversorgung haben. Dabei geht es nicht nur um das Was (das fachlich Richtige), sondern auch um das Wie der pflegerischen therapeutischen Herangehensweise. Vertreterinnen des humanwissenschaftlichen und interaktionistischen pflegewissenschaftlichen Ansatzes wie bspw. Benner, Böhm, Eriksson, Paterson und Zerdad, Peplau, Trabelbee oder auch Watson um nur einige zu nennen, sehen Beziehungsarbeit als Voraussetzung für gelingende Fürsorgearbeit. Fürsorge und Beziehungsarbeit ist praktisches Handeln, dem zum einen eine gesundheitsfördernde und präventive Absicht zu Grunde liegt und das zum anderen ein Fundament schafft, das Vertrauen, Motivation sowie Selbstbestimmung zu stärken vermag. Und dies dadurch, dass Verstehen und Verständnis in den Mittelpunkt der professionellen pflegerischen Beziehungsarbeit gerückt wird. Denn „Paßt die Behandlung nicht zum Verständnis der Person von ihrem Kranksein, wird der Heilungsprozeß behindert und das Leid verstärkt.„ (Benner,P., Wrubel, J., 1997, S. 30).

Verbringen Sie mit uns Zeit, das Thema „Gesundheitskompetenz durch professionelle Beziehungsarbeit!“ zu diskutieren und lassen Sie uns am 2.-3. April 2019 darüber nachdenken und festhalten, auf welchen Wegen Gesundheitskompetenz und Beziehung für die am Pflege- und Betreuungsprozess Beteiligte, gestärkt werden kann.

Über Ihr Kommen freut sich
Ihre
Silvia Neumann-Ponesch

Zukunftscamp – Pflege & Betreuung: Das Morgen heute neu denken
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Zukunftscamp - Pflege & Betreuung: Das Morgen heute neu denken

WORUM GEHT´S?

Fehlendes Personal, starke Fluktuation, lange Krankenstände, Führungskräfte am Limit, hohe Ansprüche der Betreuten, strenge Vorgaben und straffe Abläufe, wenig Zeit für die wesentlichen Dinge: Berechtigte Gründe für Frustration und Unzufriedenheit. Doch Jammern hat Ist-Zustände noch nie in Wunsch-Zustände verwandelt. Darum dieses Camp: Was wollen und brauchen wir für die Zukunft der ambulanten und stationären Betreuung? Und wie können wir diese Ziele erreichen? Gemeinsam setzen wir den Schritt für eine positive Veränderung – jetzt!

WAS ERWARTET DICH?

Sich austauschen, sich vernetzen, voneinander lernen – und gemeinsam Ideen weiterdenken, die zu handfesten Möglichkeiten für die Zukunft der Pflege und Betreuung werden können. Gemeinsam mit impulsgebenden ExpertInnen aus Theorie und Praxis werden an zwei Tagen nicht nur die Risiken, sondern vor allem die Chancen neuer Wege besprochen und aktiv erarbeitet. So stehen neben Vorträgen auch zahlreiche Erfahrungsberichte sowie interaktive Workshops zur Vertiefung offener Fragen auf dem Programm. Mit viel Raum für anregenden Dialog, kritische Auseinandersetzung und motivierende Zuversicht.

WER STECKT DAHINTER?

Die Johanniter Tirol als Anbieter von Pflege und Betreuung haben mit dem Zukunftssymposium im April 2018 das Thema Selbststeuerung mit Jos de Blok, Gründer von „Buurtzorg“, nach Tirol gebracht. Beim Zukunftscamp geht es nun noch sehr viel stärker um Praxisnähe und konkrete weitere Schritte.
Dieses interaktive Camp wird gemeinsam mit DIEBERATERINNEN veranstaltet. Als Organisationsentwicklerinnen, Coaches und Expertinnen für New Work in Pflege und Betreuung liefern sie wertvolle Inspiration für notwendige Veränderungen in den Lebens- und Arbeitswelten, die das Wesentliche in den Fokus rückt: den Menschen mit seinen Stärken und Potenzialen.

"Ein Koffer voll Möglichkeiten" – Demenztraining
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Viele pflegende Angehörige betreuen Personen, die an Demenz erkrankt sind. Es ist eine Herausforderung, mit dieser Krankheit umzugehen, man stößt oft an seine persönlichen Grenzen.

In diesem Workshop erfahren Sie zum einen grundlegende Informationen zur Krankheit. Zum anderen werden verschiedene Übungen vorgestellt, um den Alltag mit an Demenz erkrankten Angehörigen etwas abwechslungsreicher zu gestalten:

  • Bewegungstraining
  • Beschäftigung im Alltag
  • Gedächtnistraining

Referentin: Christine Gallistl, pflegende Angehörige, Treffpunktleiterin, Demenztrainerin

Wann:Freitag, 26. April 2019, 14:00 – 17:00 Uhr
Wo: Caritas-Kompetenzzentrum Rohrbach
Gerberweg 6, 4150 Rohrbach-Berg
Kosten: € 15,-

Anmeldung erforderlich (begrenzte Teilnahmezahl)

Information und Anmeldung:
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Gerberweg 6, 4150 Rohrbach-Berg
Tel.: 0676 / 87 76 24 43
ute.maria.winkler(at)caritas-linz.at
www.pflegende-angehoerige.or.at
www.facebook.com/pflegendeangehoerige

Erholungstage für Pflegende und Gepflegte
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Pflegende und Pflegebedürftige können in Vöcklabruck gemeinsam Urlaub machen. Sie sind eingeladen, gemeinsam oder auch alleine, einige Tage mit uns im Seminarhaus St. Klara zu verbringen.


Unser Angebot an diesen Tagen:

  • Zeit für sich haben
  • neue Kraft schöpfen
  • Entspannung von Körper, Geist und Seele
  • Zeit für Gespräche
  • Lebenslust spüren
  • sich verwöhnen lassen
  • Ausflüge und Natur genießen
  • Austausch und neue Impulse
  • bei Bedarf Unterstützung bei der Pflege und Betreuung des/der Angehörigen

 

Bei rechtzeitiger Anmeldung können pflegebedürftige Menschen im benachbarten Alten- und Pflegeheim St. Klara während der Erholungstage in der Kurzzeitpflege untergebracht werden.

Diese Erholungstage eignen sich auch hervorragend als Geschenk!


Kosten:

Hotelkosten – Vollpension:

ca. € 60,- pro Nacht im Einzelzimmer

ca. € 54,- pro Nacht im Doppelzimmer

Kosten für Organisation und Begleitung:

€ 60,- pro Person für die Aufenthaltsdauer

Zusätzliche Kosten entstehen für die freiwillige Teilnahme an Ausflügen und Aktivitäten.


Kontakt:

Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58, 4020 Linz
Tel.: 0676 / 8776 – 2443
pflegende.angehoerige(at)caritas-linz.at

www.pflegende-angehoerige.or.at

28th CNE Accredited International Conference on Nursing Care
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28th CNE Accredited International Conference on Nursing Care

International Conference on Nursing Care 2019 plans to discover moves in health practice, organization and training in association with well-being differences and in addition an expansiveness of various subjects. A Nursing Care Professional has the capacity to be able to analyze patients and lastly give a prescription, be that as it may, they similarly serve in an organization or advising parts.

 Nursing Care 2019 is a phase for nursing understudies, staff, senior individuals, investigators, and pioneers to cooperate on subjects influencing nursing instruction. Members can: Take the ideal position of risks to discover about Nursing Care Conference from an assortment of oral and ad spot presentations. Meet with medical caretakers running from understudies to senior individuals, staff, and researchers. Have Exploit chances to work together with medical caretakers from around the world. Go to discernible whole sessions about correlated issues influencing Nursing Care.