P.A.U.L.A. Kursreihe zum Thema Demenz Linz
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P.A.U.L.A. Kursreihe zum Thema Demenz Linz

Sie bemerken an einem Familienmitglied: Er/Sie kommt mit dem Alltag nicht mehr zurecht. Es werden Namen, Vereinbarungen, alltägliche Dinge vergessen. Vielleicht gibt es zudem Schuldzuweisungen. Als Angehörige/r stehen Sie vor dem Konflikt, ob Sie auf diese Schwächen hinweisen oder ob Sie es besser bleiben lassen sollen.

Sie merken: Mein Vater, meine Mutter, mein/e PartnerIn etc. kapselt sich ab, ist unzugänglich.
Was kann der/m Betroffenen zugetraut werden und ab wann sollte Hilfe beginnen?
Oder: Es ist eine Demenz diagnostiziert: Die Kommunikation mit Vater, Mutter, PartnerIn gestaltet sich zusehends schwieriger, immer öfter kommt es zu Konflikten. Es fällt schwer, im Verhalten des/r Erkrankten die Person zu erkennen, die man von früher kennt.

P.A.U.L.A. bietet 3 Kurstreffen mit jeweils 2 ½ Stunden immer im Abstand von ca. ein bis zwei Wochen.

Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

  • vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
  • zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
  • geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Die Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben. Die Erfahrungen werden beim folgenden Treffen besprochen, Inhalte können vertieft und Fragen neu gestellt werden.

Termine:               

Mittwoch 12.09.2018 16.30 – 19:00 Uhr
Mittwoch 19.09.2018 16.30 – 19:00 Uhr
Mittwoch 03.10.2018 16.30 – 19:00 Uhr

 

Ort: Seniorenwohnhaus Karl Borromäus / ElisabethStub´n
Eingang Harrachstraße 23, 4020 Linz
Kursgebühr: € 50,-

Information und Anmeldung:

Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58
4020 Linz
MSc Johanna Messmer
Tel.: 0676/87 76 24 47
johanna.messmer(at)caritas-linz.at

->Mehr Angebote für pflegende Angehörige

Das Projekt P.A.U.L.A. wird mit Unterstützung des Sozialressorts des Landes OÖ durchgeführt.

Jahrestagung AWA – Österreichische Gesellschaft für Wundbehandlung
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„WUND“erland Österreich. Altes NEU interpretiert – NEUES auf dem Prüfstand!

Diese Jahrestagung unterscheidet sich von früheren Tagungen – WARUM werden Sie sich fragen, wenn Sie sich das Programm ansehen. Die AWA veranstaltet eine „Österreich“ Tagung!

Österreichs Landesvereine stellen jeweils eine Sitzung zum Tagungsmotto zusammen und repräsentieren in dieser Ihr Bundesland und Ihren Verein.

Welche Zukunft hat die extramurale Wundversorgung – wohin führt der Weg? Gibt es die sogenannte Problemwunde wirklich noch? Wende in der lokalen Ulcusversorgung? Lebensqualität von WundpatientInnen! Ein brisantes Thema – Stoma und Wunde bis hin zur Versorgung von Verbrennungen und die Problematik in der Versorgung von Betroffenen mit Lymphproblemen. Natürlich darf auch das Diabetische Fußsyndrom nicht fehlen! Die Initiative Wund?!Gesund wird über die neuesten Entwicklungen berichten.

P.A.U.L.A. Kursreihe zum Thema Demenz Vöcklabruck
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P.A.U.L.A. Kursreihe zum Thema Demenz Vöcklabruck

Sie bemerken an einem Familienmitglied: Er/Sie kommt mit dem Alltag nicht mehr zurecht. Es werden Namen, Vereinbarungen, alltägliche Dinge vergessen. Vielleicht gibt es zudem Schuldzuweisungen. Als Angehörige/r stehen Sie vor dem Konflikt, ob Sie auf diese Schwächen hinweisen oder ob Sie es besser bleiben lassen sollen.

Sie merken: Mein Vater, meine Mutter, mein/e PartnerIn etc. kapselt sich ab, ist unzugänglich.
Was kann der/m Betroffenen zugetraut werden und ab wann sollte Hilfe beginnen?
Oder: Es ist eine Demenz diagnostiziert: Die Kommunikation mit Vater, Mutter, PartnerIn gestaltet sich zusehends schwieriger, immer öfter kommt es zu Konflikten. Es fällt schwer, im Verhalten des/r Erkrankten die Person zu erkennen, die man von früher kennt.

WISSEN HILFT
P.A.U.L.A. bietet 3 Kurstreffen im Abstand von jeweils ca. zwei – drei Wochen mit jeweils 2½ Stunden
Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

  • vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
  • zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
  • geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Die Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben. Die Erfahrungen werden beim folgenden Treffen besprochen, Inhalte können vertieft und Fragen neu gestellt werden.

Termine:
24. September 2018   18.30 – 21.00 Uhr
08. Oktober 2018       18.30 – 21.00 Uhr
22. Oktober 2018       18.30 – 21.00 Uhr

Ort: Seminarhaus St. Klara
Salzburger Straße 20, 4840 Vöcklabruck

Kursgebühr: € 50,-

Information und Anmeldung:

Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Parkstraße 1, 4840 Vöcklabruck
Tel.: 0676 / 8776 2448 oder 2440
helene.kreiner-hofinger(at)caritas-linz.at

->Mehr Angebote für pflegende Angehörige

Das Projekt P.A.U.L.A. wird mit Unterstützung des Sozialressorts des Landes OÖ durchgeführt.

Querdenksymposium: Pflege 4.0 // Digitalisierung Segen oder Fluch?
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Querdenksymposium: Pflege 4.0 // Digitalisierung Segen oder Fluch?

 

„Pflege 4.0 // Digitalisierung Segen oder Fluch?“

 

26. September 2018, Anker.Saal in der Brotfabrik Wien, 1100 Wien, Absberggasse 27, Objekt 19

 

Digitalisierung und technischer Fortschritt schaffen Autonomie und Unabhängigkeit für pflegebedürftige Menschen, die noch vor einigen Jahren undenkbar waren. Intelligente Prothesen können Mobilität wiederherstellen, motorisierte Rollstühle ermöglichen autonomes Fahren. Das elektrisch betriebene Pflegebett ist nicht mehr wegzudenken, das intelligente Pflegebett bereits in aller Munde. Automatische Türen und Fernbedienungen für viele Alltagsgegenstände sind heute Selbstverständlichkeiten.

 

Und doch ist die Angst vor der Technik und vor der Digitalisierung in der Pflege allgegenwärtig. Werden Roboter Pflegekräfte ersetzen und was bedeutet das für die pflegebedürftigen Menschen? Wird durch technische Überwachung die eigene Autonomie verloren gehen? Wo sind die Grenzen der Technisierung und wer gestaltet die Zukunft in der Pflege? Technik und Digitalisierung oder Betroffene und Pflegekräfte? Und wer überhaupt ist Alexa?

Zum Querdenken sind alle Beteiligten geladen: ImpulsgeberInnen aus Technik, Wissenschaft, Politik, Ethik und Gesellschaft und ein Pflege-Beirat bestehend aus von Pflegebedürftigkeit Betroffenen ebenso wie Angehörigen und professionellen Pflegekräften. Und alle gemeinsam können in einer Trainingsstunde einen Blick in gegenwärtige und künftige technische Möglichkeiten werfen.

 

Die ImpulsgeberInnen sind:

 

DDr. Michael Landau, Caritas Präsident            

Univ. Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann , Universität Wien           

Peter Hacker, Gesundheits- und Sozialstadtrat  Wien (angefragt)

Univ. Prof. Dr. Christoph Gisinger, Haus der Barmherzigkeit

Univ. Profin. Drin . Martina Mara, Johannes Kepler Universität

Inge Hiebler, Pflegeexpertin AUVA                    

Daniel Wagner, Initiant Demenz Zürich

Anita Bauer, Geschäftsführerin Fonds Soziales Wien (angefragt)

Thomas Maurer, österreichischer Kabarettist

 

Und ab sofort freuen wir uns über Quergedanken, Anregungen und Ihre Anmeldung zu unserem Symposium auf www.caritas-querdenken.at.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dreiländerkongress in der Psychiatrie
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Dreiländerkongress in der Psychiatrie

Der 3länderkongress Pflege in der Psychiatrie findet heuer im Parkhotel Schönbrunn unter dem Motto „Gute Arbeit“ statt.

Der 3länderkongress Pflege in der Psychiatrie in Wien 2018 trägt den Titel „Gute Arbeit”. Der Titel ist eine Aufforderung für uns zum Innehalten. Wir wollen darüber nachdenken, wie wir gute Arbeit im psychiatrischen Rahmen definieren und verstehen möchten. Manchmal neigen wir dazu ein Projekt nach dem anderen durch die Institutionen, Stationen und Bereiche zu jagen, ohne die Auswirkungen und die Nachhaltigkeit auf Qualitätsgewinn und auf Verbesserung der Zufriedenheit aller Beteiligten zu prüfen.

Teilhabe von Menschen mit Demenz
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Teilhabe von Menschen mit Demenz

Menschen mit Demenz wollen als Persönlichkeit mit dem Bedürfnis nach Liebe, Trost und Einbindung nach sinnvoller Betätigung und Identität wahrgenommen, erlebt und begleitet werden. Wann gilt ein Verhalten überhaupt als störend, abnorm oder auffällig und wer entscheidet darüber?

Diese uns andere Themen werden bei dieser Fachtagung thematisiert.
Details zur Tagung finden Sie in der Einladung. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Erholungstage für betreuende Angehörige
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Erholungstage für betreuende Angehörige

Abstand vom Alltag gibt neue Kraft. Dies ist die Erfahrung vieler, die zu Hause ihre pflegebedürftigen oder beeinträchtigten Angehörigen betreuen. Daher bieten wir diese Erholungstage an.

8.- 12. Oktober 2018
Hotel Huttersberg, Edlbach 11 bei Windischgarsten

Unser Angebot an diesen Tagen:
•Zeit für sich haben
•Entspannen
•Natur genießen
•Zeit für Gespräche
•Wandern
•Lebenslust spüren
•Sich verwöhnen lassen

Kosten:
• Hotelkosten:
Halbpension mit Mittagssnack
€ 54,- pro Nacht im Doppelzimmer
€ 60,- pro Nacht im Einzelzimmer

Kursbeitrag:
€ 60,- pro Person für die Aufenthaltsdauer

Geschenkidee:
Diese Erholungstage eignen sich hervorragend als Geschenk für Personen, die zu Hause Angehörige betreuen.

Kontakt:
Caritas für Betreuung und Pflege Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58, 4020 Linz
Tel.: 0676 / 87 76 – 24 40 oder 24 44
pflegende.angehoerige(at)caritas-linz.at
www.pflegende-angehoerige.or.at

GAMED-Kongress 2018: Gesundheit und Kunst
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GAMED-Kongress 2018: Gesundheit und Kunst

Seit nunmehr 30 Jahren veranstaltet die Wiener Internationale Akademie für Ganzheitsmedizin (GAMED) erfolgreich Kongresse und Symposien. Vom 12. bis 13. Oktober findet der diesjährige GAMED-Kongress zum Thema „Gesundheit und Kunst“ im Europahaus Wien statt. Dieser bietet ÄrztInnen, MedizinstudentInnen, TherapeutInnen und interessierten Laien fundierte Informationen über Schnittstellen und Wechselwirkungen von Therapie und Kunst.

Die ganzheitliche Medizin nimmt einen besonderen Stellenwert in der modernen Therapie ein und gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die GAMED hat sich daher zur Aufgabe gemacht, wirkungsvolle und seriöse komplementärmedizinische Methoden zu vertreten und zu fördern.

30 Jahre GAMED – Wiener Internationale Akademie für Ganzheitsmedizin

Gegründet wurde die GAMED im Jahre 1988 auf Initiative der Wiener Holding. Gründungspräsident Univ. Prof. DDr. Alois Stacher war über viele Jahre u.a. Stadtrat für das Gesundheitswesen in Wien. Im Jahr 2003 trat ao. Univ. Prof. Dr. Wolfgang Marktl seine Nachfolge als Präsident an.

Die Gründung der GAMED vor 30 Jahren kann als vorausblickend beurteilt werden, da die ganzheitliche Sichtweise von Gesundheit und Krankheit international in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr an Bedeutung gewonnen hat, wie die Zunahme universitärer Einrichtungen und die Abteilung der WHO auf dem Gebiet der komplementären und traditionellen Medizin zeigen. „Die GAMED hat sich zum Ziel gesetzt, die ganzheitliche Medizin auf einer seriösen Basis in Lehre und Forschung zu betreiben, wobei sie für eine kritische Offenheit eintritt“, so Prof. Marktl.

Das große Plus der Ausbildungen

Doch die GAMED organisiert nicht nur diverse Fort- und Weiterbildungen – bisher insgesamt 38 nationale und internationale wissenschaftliche Symposien mit unterschiedlichen Themen -, sondern publizierte bislang auch 34 Ratgeber zu Gebieten wie „Chronopharmakologie“, Akupunktur und Aromatherapie. Im Herbst des heurigen Jahres wird die GAMED gemeinsam mit der FH Campus in Wien einen viersemestrigen Master-Studiengang über Salutogenese und ganzheitliche Therapie starten, der von allen Angehörigen diplomierter Gesundheitsberufe absolviert werden kann. Im Rahmen des Nachnutzungskonzepts für das Otto-Wagner-Spital hat die GAMED außerdem ein umfangreiches Konzept über die Errichtung eines Europäischen Gesundheitsdorfes auf integrativ-medizinischer Basis erarbeitet und eingereicht.

Interessante Vorträge und Workshops beim GAMED-Kongress 2018

Zwischen den Disziplinen Therapie, Kunst und Pädagogik finden sich zahlreiche Überschneidungen. Diese werden beim GAMED-Kongress „Gesundheit und Kunst“ im Rahmen von Vorträgen und Workshops vermittelt und erlebbar gemacht. Denn die Stärken der Kunsttherapie – Musik, Tanz, Malerei, Bildhauerei und Theater – stellen effektive Maßnahmen zur Erhaltung und Wiedergewinnung der Gesundheit dar. Themen des Kongresses sind unter anderem: Tanzen als Ausdruck von Ritual und Heilung, Kunstwirkungsforschung, Anthroposophische Medizin und Kunst, Musiktherapie mit Kindern und Jugendlichen, Malerei und ihr Verhältnis zu Heilungsprozessen biodynamisch-osteopathischer Behandlungen.

Zeit und Ort:
GAMED-Kongress 2018: Gesundheit und Kunst
Wann? Freitag, 12. Oktober, 12 bis ca. 18 Uhr, und Samstag, 13. Oktober 2018, 9 bis ca. 17 Uhr
Wo? Europahaus Wien, Linzer Straße 429, 1140 Wien

Weiterführende Infos und Anmeldung
zum Kongress der GAMED am 12. und 13. Oktober 2018: 
Wiener Internationale Akademie für Ganzheitsmedizin
Tel: +43 1 688 75 07
E-Mail: office@gamed.or.at 
Web: https://www.gesundheitundkunst-kongress.com

Wissenschaftliche Leitung: Ao. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Marktl, emer. o. Univ.-Prof. Dr. Gertraud Berka-Schmid, Dr. Susanne Schunder-Tatzber MAS, MBA, MSc.
Moderation: Elisabeth Nöstlinger-Jochum
Die Veranstaltung ist mit 13 DFP-Punkten bei der ÖÄK in Approbation.
Die Tagungsgebühr inkludiert Kaffeepausen und Mittagsbuffet. FrühbucherInnen, GAMED- bzw. DV-Mitglieder, TurnusärztInnen und StudentInnen erhalten attraktive Rabatte.

Rheumabus on Tour durch Österreich
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Rheumabus on Tour durch Österreich

Schmerzen im Rücken oder Knie? Knötchen in den Fingern? Wohin sollen sich Betroffene wenden? Guter Rat ist gefragt. Daher tourt der Rheumabus durch Österreich und macht zwischen 13. und 17. Oktober in 16 Städten in Oberösterreich, Niederösterreich, im Burgenland und in der Steiermark Halt. Betroffene und Interessierte können sich an diesen fünf Tagen umfassend und kostenlos von einem Team bestehend aus RheumatologInnen, PhysiotherapeutInnen und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der österreichweiten Selbsthilfeorganisation Österreichische Rheumaliga über Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises informieren.

 

Rheumabus-Tourdaten:

13.10.2018 in Oberösterreich
08.30-11.00 Uhr – Ried im Innkreis, Stadtplatz
12.00-14.00 Uhr – Braunau am Inn, Stadtplatz
16.00-18.00 Uhr – Rohrbach, Stadtplatz
 
14.10.2018 in Oberösterreich und Niederösterreich
08.30-11.00 Uhr – Bad Leonfelden, Stadtplatz 
12.30-14.30 Uhr – Zwettl, Stadtplatz
15.30-17.30 Uhr – Gmünd, Stadtplatz
 
15.10.2018 in Niederösterreich
09.00-11.00 Uhr – Horn, Kirchenplatz 
12.30-14.30 Uhr – Mistelbach, Hauptplatz/Rathaus
15.30-17.30 Uhr – Gänserndorf, Stadtbücherei, Bahnhofstr.
 
16.10.2018 im Burgenland
08.30-10.00 Uhr – Neusiedl am See, Rathaus 
10.30-12.00 Uhr – Eisenstadt, Stadtplatz, Fußgängerzone 
13.00-15.00 Uhr – Oberpullendorf, Hauptplatz 
16.00-18.00 Uhr – Oberwart, Hauptplatz/Bezirksgericht
 
17.10.2018 im Burgenland und in der Steiermark
09.00-11.00 Uhr – Güssing, Rathaus/Hauptplatz 
12.30-14.30 Uhr – Hartberg, Hauptplatz
15.00-17.00 Uhr – Fürstenfeld, Augustinerplatz
 

Weitere Infos:

Österreichische Rheumaliga:https://rheumaliga.at
Österreichische Gesellschaft für Rheumatologie & Rehabilitation:https://www.rheumatologie.at
Physio Austria: https://www.physioaustria.at

 

Wiener Augentag 2018
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Wiener Augentag 2018

WIENER AUGENTAG
Montag, 15. Oktober 2018, 10:00 – 18:00 Uhr
Festsaal, Wiener Rathaus

Eintritt frei!

Am Montag, den 15. Oktober 2018 ist es wieder soweit!

Österreichs größter Gesundheitstag rund um das Thema Augengesundheit – der WIENER AUGENTAG – findet von 10 bis 18 Uhr im Festsaal des Wiener Rathauses statt.

Für sehschwache, sehbehinderte sowie gesundheitsinteressierte Personen bietet diese kostenlose Veranstaltung die Möglichkeit, sich über aktuelle Themen der Augengesundheit zu informieren, Vorträgen aus Expertenhand zu lauschen und Ihre Augen von Augenärzten untersuchen zu lassen.

Das Tagesprogramm sowie zwei Gewinnspiele werden von Frau Dr. Christa Kummer, ORF, moderiert.

KOMMUNIKATION AM KRANKENBETT Herausforderungen für Medizin und Pflege
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Für eine gute Betreuung genügt es nicht, dass Ärzte und Pflegende nur ihr Fachwissen einbringen. Sie müssen auch auf Ängste, Hoffnungen und Wertvorstellungen ihrer Patienten eingehen. Und sie müssen als Behandlungsteam gut miteinander kommunizieren. Nur so lässt sich das Vertrauen des Patienten gewinnen – ein entscheidender Faktor für die Therapietreue.

Patienten wünschen sich ehrliche Information, aufmerksames Zuhören und seelische Unterstützung. Natürlich gibt es dieses Zeitproblem: Doch eine aufmerksame Kommunikation mit Achtsamkeit, Empathie und einer heilsamen Sprache erfordert nicht mehr Zeit als ein schlechtes Gespräch oder gar keines.

„Als Erstes heile mit dem Wort, dann mit der Arznei, zuletzt mit dem Messer“, wusste schon Asklepios. Eine heilsame Kommunikation ist erlernbar. Und sie ist Bedingung dafür, dass wir mitten in einem medizinischen Hochleistungsbetrieb Menschlichkeit nicht nur predigen, sondern leben.

Pflege 2020: Kleine Schritte – große Wirkung
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Pflege 2020: Kleine Schritte - große Wirkung

Hohe Herausforderungen erwarten den Gesundheits- und Sozialbereich in den nächsten Jahren, doch die erforderlich großen Schritte auf der Metaebene sind noch nicht ersichtlich. Haben es jedoch die Führungskräfte und die Teams der Gesundheits- und Sozialeinrichtungen nicht selbst in der Hand, Zukunft zu gestalten? Es sind kleine Schritte, die getätigt werden können, die sind aber in der Lage, zu einer wesentlichen Verbesserung der Befindlichkeit der Beschäftigten zu führen und wirken sich schlussendlich auf die Zufriedenheit der zu Pflegenden und zu Betreuenden aus. Diese kleinen Schritte müssen jedoch JETZT getan werden – initiiert von den Führungskräften und umgesetzt von allen. Setzen wir uns also in Bewegung!

Diese Aufforderung wird u.a. unterstützt durch die Beiträge von Mag.a Dr.in Margit Schäfer, Dkfm. Dr. Christoph Zulehner, Dr.in Steffi Burkhart und WHATCHADO-Gründer und EU-Jugendbotschafter Ali Mahlodji.

P.A.U.L.A. Kursreihe zum Thema Demenz
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P.A.U.L.A. Kursreihe zum Thema Demenz

Sie bemerken an einem Familienmitglied: Er/Sie kommt mit dem Alltag nicht mehr zurecht. Es werden Namen, Vereinbarungen, alltägliche Dinge vergessen. Vielleicht gibt es zudem Schuldzuweisungen. Als Angehörige/r stehen Sie vor dem Konflikt, ob Sie auf diese Schwächen hinweisen oder ob Sie es besser bleiben lassen sollen.

Sie merken: Mein Vater, meine Mutter, mein/e PartnerIn etc. kapselt sich ab, ist unzugänglich.
Was kann der/m Betroffenen zugetraut werden und ab wann sollte Hilfe beginnen?
Oder: Es ist eine Demenz diagnostiziert: Die Kommunikation mit Vater, Mutter, PartnerIn gestaltet sich zusehends schwieriger, immer öfter kommt es zu Konflikten. Es fällt schwer, im Verhalten des/r Erkrankten die Person zu erkennen, die man von früher kennt.

P.A.U.L.A. bietet 2 Kurstreffen im Abstand von jeweils ca. vier Wochen mit jeweils 5 Einheiten.

Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

  •  vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
  •  zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
  • geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Die Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben. Die Erfahrungen werden beim folgenden Treffen besprochen, Inhalte können vertieft und Fragen neu gestellt werden.

Termine:               

Mittwoch, 31. Oktober 2018  15.30 – 19.00 Uhr

Mittwoch, 14. November 2018   15.30 – 19.00 Uhr

Referentin:

Daniela Brandstötter

Ort:

Dominikanerhaus, Grünmarkt 1, 4400 Steyr

Kursgebühr: € 50,-

Information und Anmeldung:

Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Dominikanerhaus, Grünmarkt 1, 4400 Steyr
Tel.: 0676/87 76 24 42
petra.radinger(at)caritas-linz.at

->Mehr Angebote für pflegende Angehörige

Das Projekt P.A.U.L.A. wird mit Unterstützung des Sozialressorts des Landes OÖ durchgeführt.

11. Internationale Fachtagung der Österreichischen Gesellschaft für Care & Case Management
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11. Internationale Fachtagung der Österreichischen Gesellschaft für Care & Case Management

A V I S O

 

 11. Internationale Fachtagung

 

der Österreichischen Gesellschaft für Care & Case Management (ÖGCC)

 

in Kooperation mit dem BFI Salzburg

 

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 „Kompetenzorientierung im Case Management“

 

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Freitag, 7. Dezember 2018

 

Kolpinghaus, Adolf-Kolping-Straße 10, 5020 Salzburg

 

Case Management hat sich in den letzten Jahren in Österreich zum festen Bestandteil entwickelt und ist nun in allen Teilbereichen der Versorgung zu finden. Es konnten Standards in der Ausbildung erfolgreich etabliert werden.

 

Die 11. Fachtagung der österreichischen Gesellschaft für Care und Case Management widmet sich dem Thema Kompetenzorientierung. Diese wird im Case Management zu einer zentralen Anforderung, da einerseits dadurch einem Paradigmenwechsel im Bildungsbereich von der Input- zur Outcomeorientierung entsprochen und andererseits das Profil der Case ManagerIn geschärft wird. Es können auch charakteristische Merkmale dieser Funktion stärker sichtbar gemacht werden.

 

Die Veranstaltung soll Raum zum gegenseitigen Lernen und Austausch von Theorie und Praxis geben.

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und die Diskussion mit Ihnen!

 

 

Tagungsgebühr:  € 90,–

 

Mitglieder ÖGCC:  € 50,–

 

MitarbeiterInnen von Institutionen mit Mitgliedschaft bei der ÖGCC:  € 50,–

 

(bis zu 5 Personen ermäßigt, ab 6. Person regulärer Preis)

 

Studierende (hauptberuflich):  € 50,–

 

 

Anmeldung: www.oegcc.at

 

 

Informationen: Tagungsbüro der ÖGCC, Frau Andrea Weber, c/o OÖ Gebietskrankenkasse, Gruberstraße 77, A – 4021 Linz, Österreich

 

Tel.: +43 (0)5 78 07 – 10 23 12, Fax: +43 (0)5 78 07 – 66 10 23 00, E-Mail: office@oegcc.at

 

 

Karrieretage für Gesundheitsberufe 2019 – Messe für Beruf, Aus- und Weiterbildung im Gesundheitsbereich
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Karrieretage für Gesundheitsberufe 2019 - Messe für Beruf, Aus- und Weiterbildung im Gesundheitsbereich

 

„Die Ausbildung neigt sich dem Ende zu, doch wohin führt mich mein weiterer Lebensweg?“ Diese Frage stellen sich viele Absolventinnen und Absolventen diverser Studiengänge und Ausbildungen. Bei den “Karrieretagen” haben Unternehmen die Möglichkeit der nächsten Generation bei dieser Frage zu helfen und ihnen die Möglichkeiten einer Karriere in der Gesundheitsbranche aufzuzeigen.

 

Bei den „Karrieretagen“ gibt es für Messebesucherinnen und Messebesucher die einmalige Möglichkeit, sich ein Bild von den derzeitigen Aus- und Weiterbildungsangeboten im Gesundheitssektor und der Situation am Arbeitsmarkt zu machen. Von Vorarlberg bis Burgenland sind zahlreiche Kliniken, Pharmafirmen, Unternehmen, Weiterbildungsanbieter aus der Gesundheitsbranche und Verbände vor Ort vertreten um im persönlichen Gespräch Fragen zu beantworten und Karriereperspektiven aufzuzeigen.

 

Details und Anmeldung über www.karrieretage.at