PAULA Kursreihe zum Thema Demenz
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PAULA Kursreihe zum Thema Demenz

Sie bemerken an einem Familienmitglied: Er/Sie kommt mit dem Alltag nicht mehr zurecht. Es werden Namen, Vereinbarungen, alltägliche Dinge vergessen. Vielleicht gibt es zudem Schuldzuweisungen. Als Angehörige/r stehen Sie vor dem Konflikt, ob Sie auf diese Schwächen hinweisen oder ob Sie es besser bleiben lassen sollen.

Sie merken: Mein Vater, meine Mutter, mein/e PartnerIn etc. kapselt sich ab, ist unzugänglich.
Was kann der/m Betroffenen zugetraut werden und ab wann sollte Hilfe beginnen?
Oder: Es ist eine Demenz diagnostiziert: Die Kommunikation mit Vater, Mutter, PartnerIn gestaltet sich zusehends schwieriger, immer öfter kommt es zu Konflikten. Es fällt schwer, im Verhalten des/r Erkrankten die Person zu erkennen, die man von früher kennt.

P.A.U.L.A. bietet 3 Kurstreffen mit jeweils 2 ½ Stunden immer im Abstand von ca. ein bis zwei Wochen.

Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

  •  vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
  •  zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
  • geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Die Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben. Die Erfahrungen werden beim folgenden Treffen besprochen, Inhalte können vertieft und Fragen neu gestellt werden.

Termine:               

Mittwoch 14.11.2018 16.30 – 19:00 Uhr
Mittwoch 21.11.2018 16.30 – 19:00 Uhr
Mittwoch 05.12.2018 16.30 – 19:00 Uhr

Referentin:
Anneliese Umbauer

 

Ort:
Seniorenwohnhaus Karl Borromäus / ElisabethStub´n
Eingang Harrachstraße 23, 4020 Linz

Kursgebühr: € 50,-

Information und Anmeldung:

Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58
4020 Linz

Johanna Messmer MSc
Tel.: 0676/87 76 24 47
johanna.messmer(at)caritas-linz.at

->Mehr Angebote für pflegende Angehörige

Das Projekt P.A.U.L.A. wird mit Unterstützung des Sozialressorts des Landes OÖ durchgeführt.

Pflege im Diskurs
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Pflege im Diskurs

Kaum eine Woche vergeht, in der nicht ein großer Zeitungsartikel, eine Talkshow oder ein sonstiger Bericht in den Medien über die Pflege berichtet. Von „Unsichtbarkeit der Pflege“ kann daher keine Rede sein – möchte man meinen. 

Bei ihrem Vortrag im Rahmen von „Pflege im Diskurs“ führt Prof. Dr. Sabine Bartholomeyczik, vom Department für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke aus, welch schiefes Bild von Pflege in der Öffentlichkeit diskutiert wird: Ziele von Warm-Satt-Sauber in der Langzeitpflege stehen im Vordergrund bzw. wird in der Akutversorgung in Deutschland ausschließlich über die Arztassistenz diskutiert. Pflegen selbst als intellektuell herausfordernde berufliche Arbeit bleibt dabei ziemlich unsichtbar. So kommen Kernaufgaben der Pflege und die Herausforderungen der Zukunft als unabdingbar notwendiger Teil der Gesundheitsversorgung viel zu kurz.

Diese Diskrepanz wird beim Vortrag von Prof. Bartholomeyczik thematisiert und in der anschließenden Diskussion können Meinungen und Erfahrungen ausgetauscht werden.

Zeit: Donnerstag, 22. November 2018, 17.00 Uhr

Ort: Hörsaal 002 am UMIT-Campus, Eduard-Wallnöfer-Zentrum 1, 6060 Hall in Tirol

Anmeldungen unter: pw@umit.at oder (050) 8648-3913 (Fr. Mair)

„Vergesslich, dement? – Wie verhält man sich richtig?“
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Im Umgang mit sehr vergesslichen oder dementen Menschen kann sich eine Vielfalt an Fragen stellen:

  • Kann ich in Beziehung bleiben, den anderen in seinem Verhalten ernst nehmen, auch wenn er mich kränkt?
  • Was passiert in seiner Welt und wie kann ich es verstehen?
  • Wie beeinflusst die Lebensgeschichte das Verhalten?
  • Kann ich Gefühle wie Angst und Trauer lindern, was steckt dahinter und wie gehe ich damit um?

Die Gesprächsmedthode Validation kann Ihnen Antworten geben. Sie ist eine von Naomi Feil entwickelte Methode, um das Verhalten alter, desorientierter Menschen zu verstehen, den Umgang mit ihnen konfliktfreier zu gestalten und zeigt Möglichkeiten des einfühlsamen Gesprächs auf.

Ziel ist es, mit dementen Menschen im Gespräch zu bleiben, bis zuletzt die Wertschätzung und Beziehung
aufrechtzuerhalten, ohne sich dabei selbst zu verlieren und damit sowohl bei der betroffenen Person als auch bei Pflegenden Stress zu reduzieren.

Wann: Montag, 26. November 2018, 19:30 Uhr
Wo: Pfarrsaal St. Florian – Stiftstraße 1, 4490 St. Florian

Referentin: Nieke Jennifer
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin, geriatrische Fachkraft, Fachkraft für Palliative Care,
Validationsanwenderin und -gruppenleiterin nach Naomi Feil

Eintritt frei; freiwillige Spenden erbeten.

Information:
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58, 4020 Linz
Tel.: 0676 / 8776 2447
johanna.messmer(at)caritas-linz.at
www.pflegende-angehoerige.or.at
www.facebook.com/pflegendeangehoerige

Der Vortrag wird in Kooperation mit dem Arbeitskreis „Gesunde Gemeinde St. Florian“ und dem katholischen Bildungswerk angeboten.

Infektiöse Keime & Geruch – eine Belastung für Bewohner und Pflegepersonal
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EINLADUNG ZUM LUNCH-SYMPOSIUM
Infektiöse Keime und Geruch
Pflegekongress 2018 – 29. November 2018, 14:00 bis 15:00 Uhr

Vortragende

Dr. Matthias G. Voßen
MedUni Wien, Universitätsklinik für Innere Medizin 1, Klinische Abteilung für Infektionen und Tropenmedizin

DGKP Jörg Ney
Pflegedienstleitung Pflege- und Betreuungszentrum St. Pölten

 

 

Um Anmeldung wird gebeten:
Telefon: 050 4273-2232
E-Mail: daniela.dvoracek@linde.com

Führung 4.0 – Trends und Effizienz: zukunftsweisende Ansätze zur Stärkung der Führungskompetenz im Gesundheitsbereich
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Führung 4.0 – Trends und Effizienz: zukunftsweisende Ansätze zur Stärkung der Führungskompetenz im Gesundheitsbereich

Ab Dezember startet die Premium-Reihe von Veranstaltungen für Führungskräfte im Gesundheitswesen in Wien – eine Kooperation des Karl Landsteiner Institutes für Human Factors & Human Resources mit VielGesundheit.at. Den Auftakt bildet die Veranstaltung:

Führung 4.0 – Trends und Effizienz

zukunftsweisende Ansätze zur Stärkung der
Führungskompetenz im Gesundheitsbereich

Teilnahme ist auch via Livestream möglich!

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>> Online-Anmeldung

11. Int- Fachtagung der Öst. Gesellschaft für Care & Case Management
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11. Int- Fachtagung der Öst. Gesellschaft für Care & Case Management

A V I S O

 

 11. Internationale Fachtagung

 

der Österreichischen Gesellschaft für Care & Case Management (ÖGCC)

 

in Kooperation mit dem BFI Salzburg

 

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 „Kompetenzorientierung im Case Management“

 

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Freitag, 7. Dezember 2018

 

Kolpinghaus, Adolf-Kolping-Straße 10, 5020 Salzburg

 

Case Management hat sich in den letzten Jahren in Österreich zum festen Bestandteil entwickelt und ist nun in allen Teilbereichen der Versorgung zu finden. Es konnten Standards in der Ausbildung erfolgreich etabliert werden.

 

Die 11. Fachtagung der österreichischen Gesellschaft für Care und Case Management widmet sich dem Thema Kompetenzorientierung. Diese wird im Case Management zu einer zentralen Anforderung, da einerseits dadurch einem Paradigmenwechsel im Bildungsbereich von der Input- zur Outcomeorientierung entsprochen und andererseits das Profil der Case ManagerIn geschärft wird. Es können auch charakteristische Merkmale dieser Funktion stärker sichtbar gemacht werden.

 

Die Veranstaltung soll Raum zum gegenseitigen Lernen und Austausch von Theorie und Praxis geben.

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und die Diskussion mit Ihnen!

 

 

Tagungsgebühr:  € 90,–

 

Mitglieder ÖGCC:  € 50,–

 

MitarbeiterInnen von Institutionen mit Mitgliedschaft bei der ÖGCC:  € 50,–

 

(bis zu 5 Personen ermäßigt, ab 6. Person regulärer Preis)

 

Studierende (hauptberuflich):  € 50,–

 

 

Anmeldung: www.oegcc.at

 

 

Informationen: Tagungsbüro der ÖGCC, Frau Andrea Weber, c/o OÖ Gebietskrankenkasse, Gruberstraße 77, A – 4021 Linz, Österreich

 

Tel.: +43 (0)5 78 07 – 10 23 12, Fax: +43 (0)5 78 07 – 66 10 23 00, E-Mail: office@oegcc.at

 

 

Erholungstage für betreuende & pflegende Angehörige
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Von 15. bis 18. Februar können Menschen, die ihre Familienmitglieder pflegen und betreuen, in Schlierbach Abstand vom Alltag gewinnen und neue Kraft tanken. „Stärkend sind vor allem die Gemeinschaft und der Austausch mit Menschen, die in ähnlichen Lebenssituationen sind“, sagt Mag. Martin Eilmannsberger, Leiter der Caritas-Servicestelle für pflegende Angehörige in Grieskirchen.

Die Caritas-Erholungstage führen im Februar ins gemütliche SPES-Hotel Schlierbach.

Unser Angebot an diesen Tagen:

  • Zeit für sich haben
  • Entspannen
  • Natur genießen
  • Zeit für Gespräche
  • Wandern
  • Lebenslust spüren
  • Sich verwöhnen lassen

Kosten:

Hotelkosten:
Halbpension inkl. Kaffee und Kuchen am Nachmittag
ca. € 62,- pro Nacht im Doppelzimmer
ca. € 72,- pro Nacht im Einzelzimmer

Begleitkosten:
€ 50,- pro Person für die Aufenthaltsdauer

Geschenkidee:
Diese Erholungstage eignen sich hervorragend als Geschenk für Personen, die zu Hause Angehörige betreuen.

Kontakt:
Caritas für Betreuung und Pflege Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58, 4020 Linz
Tel.: 0676 / 87 76 – 24 40 oder 24 41
pflegende.angehoerige(at)caritas-linz.at
www.pflegende-angehoerige.or.at

Schnuppertag
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Schnuppertag

Der Schnuppernachmittag bietet Interessentinnen und Interessenten des Bachelorstudiengangs Pflegewissenschaften einen Einblick in das Studiumleben der UMIT.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten sich vor ab unter https://www.umit.at/page.cfm?vpath=studien/bachelor sich anzumelden.

Auf ein zahlreiches Erscheinen freut sich unser Team!

Frühjahrstagung 2019
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Frühjahrstagung 2019

Am 15.-16. März 2019 veranstaltet der Berufsverband Kinderkrankenpflege Österreich in Eisenstadt seine Frühjahrstagung zum Thema

 Die Haut

Multifunktionelles Organ

Spiegelbild der Seele

 

 

Die Haut hat besonders bei Kindern und Jugendlichen einen hohen Stellenwert als Organ, das auf einen Blick von einer Erkrankung, Infektion oder psychischen Zustand berichtet.

Die Kunst der Pflegenden, anhand der Hautoptik z.B. Cyanose, die notwendigen und richtigen Schritte vor zu nehmen, zeigt auf, wie wichtig umfassendes Wissen über die Haut des Menschen ist.

Neueste Erkenntnisse der Wissenschaft und Forschungsergebnisse lassen uns die Haut immer besser verstehen und ihren intakten Zustand bewahren.

Als größtes Organ des Menschen dient sie aber auch als Repräsentationsobjekt. Eine gepflegte, reine Haut speziell im Gesicht ist das Aushängeschild einer Persönlichkeit.

Vitalität und Charisma werden ebenfalls über die Haut vermittelt.

Alle gravierenden Hautschädigungen können psychische Irritationen verursachen und sind oft lebensqualitätsmindernd.

Ein weiterer Aspekt: Die Haut ist das größte Sinnesorgan und dient in der Neugeborenenphase dazu, die Welt zu begreifen. Später sind taktile Reize die Basis jeglicher zwischenmenschlicher Kommunikation und für das seelische Wohlbefinden lebenswichtig.

Themen:

·         Aktuelle Hautpflegetrends bei Säuglingen und Kindern

·         Alternative Hautpflegemethoden

·         Die Haut als Repräsentationsorgan bei Jugendlichen (Tätowierungen)

·         Das Neugeborene/Frühgeborene und seine Haut

·         Hautscore bei Frühgeborenen/Neugeborenen und Hautpflege

·         Die Haut als Spiegelbild der Seele

·         Erstversorgung von Verbrennungen/Verbrühungen in der Kinderambulanz

·         Aktuelle Guidelines/Standards zur Wundversorgung nach Operationen

·         Hauttransplantation

·         Neonatales Abstinenz Syndrom (NAS) und Hautkontakt

·         Skin to Skin: Kangoroo Care und Tragen

·         Entwicklungsfördernde Begleitung und Hautkontakt

·         Ernährungsrelevante allergische Reaktionen der Haut

·         Hautpilzerkrankungen

·         Infektionskrankheiten und ihre Exantheme

·         Autoimmunerkrankungen und Haut

 

·         Die Bedeutung der Haut im Kontext der Kulturen

 

Karrieretage für Gesundheitsberufe 2019 – Messe für Beruf, Aus- und Weiterbildung
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Karrieretage für Gesundheitsberufe 2019 - Messe für Beruf, Aus- und Weiterbildung

„Die Ausbildung neigt sich dem Ende zu, doch wohin führt mich mein weiterer Lebensweg?“ Diese Frage stellen sich viele Absolventinnen und Absolventen diverser Studiengänge und Ausbildungen. Bei den “Karrieretagen” haben Unternehmen die Möglichkeit der nächsten Generation bei dieser Frage zu helfen und ihnen die Möglichkeiten einer Karriere in der Gesundheitsbranche aufzuzeigen.

Bei den „Karrieretagen“ gibt es für Messebesucherinnen und Messebesucher die einmalige Möglichkeit, sich ein Bild von den derzeitigen Aus- und Weiterbildungsangeboten im Gesundheitssektor und der Situation am Arbeitsmarkt zu machen. Von Vorarlberg bis Burgenland sind zahlreiche Kliniken, Pharmafirmen, Unternehmen, Weiterbildungsanbieter aus der Gesundheitsbranche und Verbände vor Ort vertreten um im persönlichen Gespräch Fragen zu beantworten und Karriereperspektiven aufzuzeigen.

Details und Anmeldung über www.karrieretage.at

9. Kongress Advanced Nursing Practice: Gesundheitskompetenz durch professionelle Beziehungsarbeit
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9. Kongress Advanced Nursing Practice: Gesundheitskompetenz durch professionelle Beziehungsarbeit

Wie gelingt es den Professionals des Gesundheitswesens in ihrer Rolle als Koproduzenten, die PatientInnen/BewohnerInnen/KlientInnen so zu „mobilisieren“ und sich so verständlich zu machen, dass diese ihre Gesundheitswahrnehmung und –bildung aktiv in Angriff nehmen? Diese Frage sollte einen zentralen Stellenwert in einer modernen Gesundheitsversorgung haben. Dabei geht es nicht nur um das Was (das fachlich Richtige), sondern auch um das Wie der pflegerischen therapeutischen Herangehensweise. Vertreterinnen des humanwissenschaftlichen und interaktionistischen pflegewissenschaftlichen Ansatzes wie bspw. Benner, Böhm, Eriksson, Paterson und Zerdad, Peplau, Trabelbee oder auch Watson um nur einige zu nennen, sehen Beziehungsarbeit als Voraussetzung für gelingende Fürsorgearbeit. Fürsorge und Beziehungsarbeit ist praktisches Handeln, dem zum einen eine gesundheitsfördernde und präventive Absicht zu Grunde liegt und das zum anderen ein Fundament schafft, das Vertrauen, Motivation sowie Selbstbestimmung zu stärken vermag. Und dies dadurch, dass Verstehen und Verständnis in den Mittelpunkt der professionellen pflegerischen Beziehungsarbeit gerückt wird. Denn „Paßt die Behandlung nicht zum Verständnis der Person von ihrem Kranksein, wird der Heilungsprozeß behindert und das Leid verstärkt.„ (Benner,P., Wrubel, J., 1997, S. 30).

Verbringen Sie mit uns Zeit, das Thema „Gesundheitskompetenz durch professionelle Beziehungsarbeit!“ zu diskutieren und lassen Sie uns am 2.-3. April 2019 darüber nachdenken und festhalten, auf welchen Wegen Gesundheitskompetenz und Beziehung für die am Pflege- und Betreuungsprozess Beteiligte, gestärkt werden kann.

Über Ihr Kommen freut sich
Ihre
Silvia Neumann-Ponesch

Erholungstage für Pflegende und Gepflegte
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Pflegende und Pflegebedürftige können in Vöcklabruck gemeinsam Urlaub machen. Sie sind eingeladen, gemeinsam oder auch alleine, einige Tage mit uns im Seminarhaus St. Klara zu verbringen.


Unser Angebot an diesen Tagen:

  • Zeit für sich haben
  • neue Kraft schöpfen
  • Entspannung von Körper, Geist und Seele
  • Zeit für Gespräche
  • Lebenslust spüren
  • sich verwöhnen lassen
  • Ausflüge und Natur genießen
  • Austausch und neue Impulse
  • bei Bedarf Unterstützung bei der Pflege und Betreuung des/der Angehörigen

 

Bei rechtzeitiger Anmeldung können pflegebedürftige Menschen im benachbarten Alten- und Pflegeheim St. Klara während der Erholungstage in der Kurzzeitpflege untergebracht werden.

Diese Erholungstage eignen sich auch hervorragend als Geschenk!


Kosten:

Hotelkosten – Vollpension:

ca. € 60,- pro Nacht im Einzelzimmer

ca. € 54,- pro Nacht im Doppelzimmer

Kosten für Organisation und Begleitung:

€ 60,- pro Person für die Aufenthaltsdauer

Zusätzliche Kosten entstehen für die freiwillige Teilnahme an Ausflügen und Aktivitäten.


Kontakt:

Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58, 4020 Linz
Tel.: 0676 / 8776 – 2443
pflegende.angehoerige(at)caritas-linz.at

www.pflegende-angehoerige.or.at