Diakonie Akademie: Fachtagung Demenz – Wenn der Hut brennt
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Diakonie Akademie: Fachtagung Demenz - Wenn der Hut brennt

Am Freitag, den 16. September 2022 veranstaltet die Diakonie Akademie eine Fachtagung zum Themenfeld Demenz unter dem Titel „Wenn der Hut brennt“, passend zum Weltalzheimertag, der wenige Tage später stattfindet. Die Fachtagung richtet sich an Mitarbeitende in der Betreuung und Pflege sowie an alle Interessierten. Expert:innen sprechen zum Umgang mit herausforderndem Verhalten in der gerontopsychiatrischen Arbeit.  Herausforderndes Verhalten von Menschen mit gerontopsychiatrischen Erkrankungen kann für Begleiter:innen und Pfleger:innen verunsichernd und belastend sein. Häufig ist unklar was die betroffenen Personen ausdrücken möchten, wie entsprechend „richtig“ geantwortet und reagiert werden kann und welche gemeinsamen Lösungen sich daraus ergeben könnten.

Bei der Veranstaltung „Wenn der Hut brennt“ geben Expert:innen Impulse zur Vermeidung, Entstehung, Diagnostik von und zum Umgang mit herausforderndem Verhalten. Auch Fragen und Klärung von Praxissituationen von Mitarbeiter:innen in Betreuung und Pflege haben an diesem Tag ihren Platz.

Diese Veranstaltung hilft Ihnen weiter. Expert:innen geben Impulse zur Vermeidung, Entstehung, Diagnostik und zum Umgang mit herausforderndem Verhalten. In kleinen Sequenzen wird an Fragen und Praxissituationen gearbeitet. Der Tag richtet sich an Mitarbeitende in Betreuung und Pflege.

Referent:innen: 

Karla KämmerDipl. Sozialwissenschafterin, Organisationsberaterin

Andreas KutschkeKrankenpfleger für geriatrische Rehabilitation und Pflegewissenschaftler 

Dr.in Petra Ranner
Fachärztin für Neurologie, Oberärztin an der Abteilung für neurologische-psychiatrische Gerontologie am Neuromedcampus Linz

Demenz Meet 2022
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Demenz Meet 2022

An zwei Tagen erwarten Sie intensive Diskussionsrunden, spannende Impulsreferate, authentische Demenzgeschichten, lebendiger Marktplatz, persönlicher Erfahrungsaustausch, wunderbares Essen und lockere Atmosphäre u.v.m. Seien Sie dabei!

Erfahrungen austauschen und spüren: Ich bin nicht alleine! Abends nach Hause gehen mit erfülltem Herz, gefülltem Bauch und dem guten Gefühl: Heute war ein wertvoller Tag! Das ist der Spirit von Demenz Meet. Demenz Meets sind unkomplizierte, lebendige und inspirierende Zusammenkünfte von Menschen mit Demenz, ihren Angehörigen und Fachleuten. Detailliertes Programm folgt in Kürze.

 

Termin: 16. – 17. September 2022

 

Location: Kardinal König Haus, Kardinal-König-Platz 3, 1130 Wien

 

Teilnahmegebühr:

  • Freitag,16. September, 14.30–19 Uhr: 45€ pro Person (inkl. Abendessen)
  • Samstag, 17. September, 9.00–14.30 Uhr: 45€ pro Person (inkl. Mittagessen)
  • Zweitagesticket (Fr+Sa): 75€ pro Person (inkl. Abendessen und Mittagessen)

 

Deutscher Fachpflegekongress / Deutscher OP-Tag 2022
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Deutscher Fachpflegekongress / Deutscher OP-Tag 2022

Der Deutsche Fachpflegekongress | Deutsche OP-Tag (DFK | DOP) ist ein bundesweites Forum für Fachpflegende aus den Bereichen Anästhesie, Intensivpflege und OP. Das Event findet einmal jährlich in Münster statt und wird veranstaltet von der DGF mit Unterstützung des Bibliomed Verlags. Neben Vorträgen praxisnaher Experten und einer umfangreichen Ausstellung bietet das Forum an zwei Tagen weitere exklusive Praxis- sowie Industrie-Workshops.

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Einschränkungen findet das Event am 22. und 23. September 2022 nun endlich wieder in der Halle Münsterland statt. Wir freuen uns, Sie alle dort wieder persönlich zu treffen.

ICF-Anwendertage – Person-zentrierte Standard für 2030 setzen
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Selbstbestimmung, Selbstwirksamkeit und Interdisziplinäre Zusammenarbeit sind die großen Herausforderungen der nächsten Jahre.

Die ICF-Anwendertage 2022 stellen diese Aspekte in den Mittelpunkt.

Gemeinsam mit allen Beteiligten wollen wir die Standards für 2030 erarbeiten.

Schwerpunkte der ICF-Anwendertage sind

• ICF im Kontext von ICD-11 und ICHI (Internationale Klassifikation der Gesundheitsinterventionen)

• ICF in der Pflege und Assistenzplanung

• ICF zur „Shared Documentation” (berufsübergreifende Dokumentation von Befunden, Zielen und Maßnahmen)

• Qualitätsmanagement mit der ICF

Zielgruppen

• Gesundheits- und SozialpolitikerInnen, BehördenvertreterInnen

• EinrichtungsbetreiberInnen,

• LeistungserbringerInnen, LeistungsempfängerInnen

• Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen

26. Diakonie-Dialoge: "Gekommen um zu bleiben" Engagiert und gesund durchs Berufsleben in der Senionenarbeit
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26. Diakonie-Dialoge: "Gekommen um zu bleiben" Engagiert und gesund durchs Berufsleben in der Senionenarbeit

Die 26.Diakonie-Dialoge beschäftigen sich mit unterschiedlichen Aspekten, die zu einem erfüllten Berufsleben in der Seniorenarbeit beitragen.

Die Referentinnen und Referenten Dr. Harald Pichler, Karla Kämmer, Mag.a Nicole Bachinger-Thaller und Dr. Sepp Fennes greifen Themen wie die Bedeutung sinnerfüllter Arbeit, die Wahrung von Distanz und Nähe, Humor in der Pflege und Perspektiven in der Seniorenarbeit auf. 

Weitere Informationen und Anmeldung auf www.diakonie-dialoge.at

 

pflegekongress22
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Das pflegenetz organisiert den Kongress im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege und vernetzt somit Kolleg*innen, Wissenschafter*innen, Praktiker*innen und Expert*innen aus der Pflege. Der pflegekongress bietet jedes Jahr Raum, all diese Akteur*innen in einem Rahmen aufeinandertreffen zu lassen, in dem Austausch und Bildung im Vordergrund stehen.

2022 findet die Veranstaltung zum 20. Mal statt.

Freuen Sie sich über spannende Vorträge zum Motto „solidarität:qualität:pflegealltag“!

 

26. ONGKG-Konferenz: Nachhaltige Gesundheit – Was jetzt zählt
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Gesundheit und Nachhaltigkeit sind derzeit im Fachdiskurs und in der öffentlichen Wahrnehmung gleichermaßen präsent. Die gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie, aber auch Umwelt und Klimaschutz beschäftigen Gesundheitseinrichtungen nach wie vor – sei es auf Seiten der Beschäftigten aller Berufsgruppen oder der Patient:innen und ihrer Angehörigen. Die Pandemie hat in vielen Bereichen existierende soziale Ungleichheiten verschlimmert und neue geschaffen. 
Auch Gesundheits- und Pflegeberufe sind dadurch in eine neue Krise geraten, das Spannungsfeld des eigenen Berufsbildes und der medialen Berichterstattung über die Profession ist vielgestaltig. Neben erforderlichen strukturellen Anpassungen in der Arbeits- und Lebenswelt der Beschäftigten im Gesundheitswesen haben nachhaltige, systematische Gesundheitsförderungsmaßnahmen einen hohen Stellenwert in der Normalisierung der Situation im Gesundheitssektor. In der ersten Plenarsession der Tagung werden Chancen und Risiken, die im Gesundheitssystem aus der Pandemie entstanden sind, beleuchtet und mit Zukunftsaussichten verknüpft. 

Belastende Arbeitsbedingungen im Gesundheitssektor sind aktuell ebenso beanspruchend wie wachsende Herausforderungen für die Organisationen durch fortschreitende klimatische Veränderungen. Nicht nur in Österreich sind Gesundheitseinrichtungen vom Klimawandel betroffen, der sich direkt und indirekt auf die Gesundheit der Bevölkerung auswirkt. Vielfältige gesundheitspolitische und sektorübergreifende Anstrengungen sind entscheidend, um die Auswirkungen des Klimawandels abzumildern bzw. sich an diese anzupassen. Die Konferenz betrachtet den Aspekt der klimatischen Nachhaltigkeit in der zweiten Plenarsession, holt Best Practice Beispiele vor den Vorhang und präsentiert Ideen, wie Antworten auf diese klimatischen Herausforderungen gestaltet sein könnten.

Für die nachhaltige Entwicklung von Gesundheit ist es zentral, eine gesunde Umwelt und systematische Gesundheitsförderung in einem Konzept zu vereinen – bestenfalls in Maßnahmen im ökonomischen, ökologischen und sozialen Bereich. Sie sollen von dauerhafter, positiver Wirkung für die Gesundheit sein und auf strukturelle Veränderungen abzielen. Politische Konzepte zur nachhaltigen Gesundheitsförderung existieren bereits auf unterschiedlichen Ebenen. Die EU hat unter der Präsidentschaft Portugals 2021 bspw. verstärkt Initiativen unter dem Motto: „Time to deliver: a fair, green and digital recovery“ ins Leben gerufen. Ökologisch nachhaltige Gesundheitsförderung ist also eine, die in ihrem Handeln bewusst Ressourcenverbrauch und Umweltbelastungen zu vermeiden versucht. 
Nachhaltige Gesundheitsförderung bedeutet aber auch, Strukturen zu schaffen, die dauerhafte Gesundheitsförderung gewährleisten. Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz setzte dazu Anfang 2022 den Startschuss für eine eigene „Agenda Gesundheitsförderung“ im Rahmen derer drei neu errichtete Kompetenzzentren zur Drehscheibe der Entwicklung und der zukünftigen Ausrichtung der Gesundheitsförderung in Österreich und damit im Gesundheitssystem werden. 
Und auch das ONGKG hat 2022 seine Strategie aktualisiert und widmet sich verstärkt den Strukturen und gelingenden Bedingungen, um nachhaltige Gesundheitsförderung in seinen Mitgliedsorganisationen zu unterstützen. Die ONGKG-Strategie wird in der dritten Plenarsession der Tagung vorgestellt. Darüber hinaus legt das ONGKG einen Forderungskatalog an Politik und relevante Stakeholder vor, der abschließend auf dem Podium in spannender Runde diskutiert wird. 

Weitere Programmpunkte der 26. ONKGK-Konferenz werden die Möglichkeit bieten, sich erstmals seit 2019 wieder mit Kolleginnen und Kollegen zu Themen der Gesundheitsförderung in Gesundheitseinrichtungen persönlich auszutauschen und zu vernetzen. Umrahmt wird das Konferenzprogramm von ansprechenden Prä-Konferenz-Workshops sowie dem traditionellen Konferenzabend mit der Verleihung der Anerkennungsurkunden und des Mitgliederpreises am ersten Konferenztag. 

ZUKUNFTSCAMP 2022
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Wir wollen Ihnen Lust machen, Führung und Organisationen von morgen schon heute neu zu denken und aktiv zu gestalten.

Stellen wir uns den Herausforderungen, die uns noch begleiten werden, und versuchen wir gemeinsam die Menschen, Mitarbeiter:innen und Unternehmen so gut wie möglich „zukunftsfit“ zu machen.

Fachtagung "JA zum Leben <–> JA zum Sterben?"
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Mit Inkrafttreten des Bundesgesetzes (01.01.2022) über die Errichtung von Sterbeverfügungen haben sich für die Pflege- und Betreuungseinrichtungen, Kliniken sowie das Rettungs- und Notarztwesen etc. viele Fragen aufgedrängt und neue, zusätzliche Herausforderungen ergeben. Eine Arbeitsgruppe innerhalb der NÖ ARGE für Pflege und Betreuung hat diese Tatsache zum Anlass genommen, um eine Fachtagung zu dieser sehr sensiblen Thematik zu organisieren.
Aus diesem Grund dürfen wir nach einer Corona-bedingten Veranstaltungspause sehr herzlich wieder zu einer Präsenz-Veranstaltung* einladen und zwar am Mittwoch, den 12. Oktober 2022, in den Landtagssitzungssaal nach St. Pölten.

Bei dieser eintägigen Veranstaltung unter dem Titel „JA zum Leben <–> JA zum Sterben?“ soll das Thema des assistierten Suizids von unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet werden. Nachfolgende fünf ReferentInnen konnten hierfür gewonnen werden:

Prof. Dr. Arnold Mettnitzer (Theologe und Psychotherapeut)
OA Dr. Dietmar Weixler, MSc (Facharzt für Anästhesie und
Intensivmedizin sowie Leiter des Palliativteams am LK Horn;
Präsident der Österreichischen Palliativgesellschaft)
Dr. Michael Halmich LL.M. (Jurist und Ethikberater im Gesundheitswesen)
Gabriele Pachschwöll, MSc (Stationsleitung Palliativteam am UK Krems)
Barbara Russegger (Zert. Trauerbegleiterin und Dipl. Ernährungsberaterin nach TCM)

Die NÖ ARGE für Pflege und Betreuung freut sich auf ein persönliches Wiedersehen sowie auf einen interessanten Fachtagungs-Tag mit vielen wertvollen Inputs!

*Diese Fachtagung ist ausschließlich als Präsenz-Veranstaltung konzipiert. Sollte die Durchführung aufgrund der uns seit nunmehr zwei Jahren bekannten Gründen nicht möglich sein, so hält sich die NÖ ARGE für Pflege und Betreuung das Recht vor, die Veranstaltung auch kurzfristig abzusagen – danke für Ihr Verständnis!

Tagung high noon?22
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Tagung high noon?22

Die Veranstaltung widmet sich 2022 dem Motto „interaktion:raum:atmosphäre“. Die Tagung zeichnet sich vor allem durch eines aus: Vielfalt! Vormittags hören Sie spannende Vorträge, um bestens auf das Thema eingestimmt zu werden. Nachmittags stehen Ihnen Workshops zur Auswahl, aus denen Sie selbst wählen können, um das für Sie beste Programm individuell zu gestalten. Die beiden Veranstaltungstage werden jeweils durch eine Podiumsdiskussion abgerundet, bei der Sie sich selbst einbringen können.Vorträge, Workshops, Diskussionsrunden und köstliche Verpflegung sorgen für eine nette Atmosphäre. Für Ihre Unterhaltung sorgt auch nächstes Mal wieder ein Kabarett zum Abschluss der Tagung.

Anmeldung unter https://www.pflegenetz.at/tagungen/high-noon-2022/

49. Martinstift-Symposion: "Kein ALTER Hut" Menschen mit Behinderung auf dem Weg ins Alter
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49. Martinstift-Symposion: "Kein ALTER Hut" Menschen mit Behinderung auf dem Weg ins Alter

Das Martinstift-Symposion 2022 beschäftigt sich mit den Altersbildern von Menschen mit Behinderung. Was heißt Teilhabe im Alter? Wie kann positive Beziehung in dieser Lebensphase gelingen und welchen Beitrag leistet dies zur Arbeitszufriedenheit der Begleiter:innen? Welche Unterstützungsangebote im Sozialraum braucht es dazu?  

Referent:innen

  • Dagmar Wagner MA, älterwerden.net, Biografin, Dokumentarfilmerin, Bloggerin
  • Prof. Dr. Friedrich Dieckmann, Kath. Hochschule Nordrhein-Westfalen, Münster 
  • Dr. Christian Müller-Hergl, Fakultät für Gesundheit, Dialog und Transferzentrum DemenzUniversität Witten/Herdecke
  • Ruth Oberhuber, Kunstwerkstatt Diakoniewerk, und Schauspieler Alfred Rauch

 

Mehr Informationen und Anmeldung auf www.martinstift-symposion.at

46. Salzburger Pflegekongress 2022: Ich-Du-Wir-Was uns stark macht
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Beim diesjährigen Pflegekongress gehen wir der Frage nach, welche Ressourcen stecken in uns selbst, im Gegenüber, im Miteinander und in den Systemen? Wofür sind wir da? Was brauchen wir, um nicht zu zerbrechen, um beweglich zu bleiben? Wie können wir unsere eigene Widerstandskräfte stärken, wie unterstützen wir uns gegenseitig. Der Pflegekongress nimmt diese Trotzdem-Kraft in den Blick! Eine Kraft, die uns in schwierigen Zeiten aufrichtet und stärkt!

Wir freuen uns auf eine spannende Entdeckungsreise und die Begegnungen mit Ihnen beim Pflegekongress in Salzburg vor Ort oder ONLINE!

Wann: Freitag, 28. Oktober 2022 Beginn: 9:30 Uhr
bis Samstag, 29. Oktober 2022 bis ca. 12:30 Uhr

Tagungsort:

Bildungs- und Konferenzzentrum St. Virgil
Ernst-Grein-Straße 14
A-5026 Salzburg

Wir bieten Ihnen:

  • Einen attraktiven, etwas anderen Kongress mit namhaften Referentinnen und Referenten
  • Einen exklusiven Tagungsort mit einem ansprechenden Ambiente und großem Park
  • Ein kostenloses Konzert am Abend in der fürstbischöflichen Residenz im Herzen von Salzburg
  • Eine Einladung zum Mittagessen am Freitag, durch die (Erz-)Diözesen Augsburg, München-Freising, Regensburg und Salzburg
  • Kostenlose Pausenverpflegung
  • Kostenlose Parkplätze vor dem Haus
  • Zimmer im Bildungshaus (kleines Kontingent)
  • gute Möglichkeiten zum Austausch

Für eine Kongressteilnahme, ohne Anmeldeprozedere vor Ort, empfehlen wir Ihnen, sich im Vorfeld unter anzumelden. So können Sie Ihre Kongressmappe und Ihr Namensschild vor Ort schnell und unkompliziert abholen.

Anmeldung: Hier geht´s zur ONLINE-Anmeldung

Tagungsbeitrag:
Mitglieder des Katholischen Pflegeverbandes e.V. 120,- €
für Nichtmitglieder 145,- € p. P.  Frühbucherrabatt bis 31.07.2022 120,- € p. P.
für Schulklassen und Student*innen 70,-€

Der Tagungsbeitrag beinhaltet auch ein kostenfreies Klassik-Konzert in der fürsterzbischöflichen Residenz in Salzburg. 

 


 

Veranstaltungsort

Standort: St. Virgil Bildungs- und Konferenzzentrum, Seminar
Straße: Ernst-Grein-Straße 4
Postleitzahl: 5016
Stadt: Salzburg
Land: Österreich

Symposium: Krisen. Emotionen. Lösungen – Konflikte am Krankenbett
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Thema

Im Zuge der Corona-Pandemie denkt heute fast jede zweite Pflegekraft in Österreich über einen Berufsausstieg nach. Ein Alarmsignal.

Immer häufiger spricht man im Gesundheitsbereich von „moralischem Stress“. Psychische Belastungen, die auftreten, wenn man nicht mehr so handeln kann, wie man es für gut und richtig hält. Die berufliche Integrität kann dadurch bedroht oder gar verletzt werden.

Die Gründe dafür sind vielfältig. Überlastung durch Personalmangel, steile Hierarchien und ökonomische Zwänge spielen eine Rolle. Stress tritt auch auf, wenn innere Ressourcen fehlen. Gewissensbisse, innere Konflikte und Burnout können durch emotionale Überforderung oder überhöhte Ansprüche an sich selbst ausgelöst werden.

Ärzte und Pflegende sorgen sich um die Not der anderen. Es ist Zeit, ein besseres Verständnis für ihre eigenen moralischen Nöte zu entwickeln und Lösungswege zu skizzieren.

Welche Angebote und Freiräume gibt es im Klinik- bzw. Pflegealltag, damit ethische Konflikte gemeinsam reflektiert werden? Wie lässt sich mehr Resilienz aufbauen? Wo kann man Energie tanken? Ist die Spannung zwischen System und persönlicher Belastung überbrückbar? Wie können große Nöte und Konflikte in der täglichen Arbeit konstruktiv gelöst werden?