2.Symposium "Komplementäre Pflege – Therapeutic Touch"
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Es freut mich, dass diese Studie beim 2.Symposium „Komplementäre Pflege – Therapeutic Touch“ dem interessierten Publikum präsentiert wird. Im Therapiezentrum Ybbs arbeiten Pflegeexpertinnen und Pflegeexperten sehr erfolgreich mit komplementären Pflegeangeboten wie Therapeutic Touch, Qi Gong, Klangschalen und Ohrakupunktur und unterstützen so die Genesung ihrer Klientinnen und Klienten auf holistische Weise. Beim 2.Symposium werden viele praktische Erfahrungen mit dem interessierten Publikum geteilt.
Die Psycho-Neuro-Endokrin-Immunologie erkennt Wechselwirkungen des „Western Lifestyles“ und die Bedeutung eines ganzheitlichen Heilansatzes. Der Mensch ist viel mehr als die Summe seiner Teile! Der kulturelle und soziale Einfluss komplementärer Heilmethoden greift auf traditionelle Heilmodelle aus dem chinesisch-asiatischen Raum wie Energieleitbahnen, Qi und Energiezentren zu. Mit Qi Gong, Arbeit an den Faszien, Entspannung mittels Klangschalen und Therapeutic Touch Kurzinterventionen dienen die Workshops am Nachmittag der Selbstpflege und dem Kennenlernen diverser Umsetzungsvarianten. Gesundes und Selbstgemachtes aus der Region versorgt alle
Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie alle Referentinnen und Referenten kulinarisch.
Mit viel Austausch, Miteinander, Diskussion und Erfahrungszuwachs soll im schönen Ambiente in Ybbs an der Donau ein Qi- und erkenntnisreicher gemeinsamer Tag am 19.9.2019 ausklingen!

Workshop Validation® mit Vicki de Klerk-Rubin
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Workshop Validation®  mit Vicki de Klerk-Rubin

Dem Thema Kommunikation bei Demenz widmet sich ein eintägiger Validationsworkshop. Validationsexpertin Vicki de Klerk-Rubin kommt nach Wien! In neuen Workshop-Inhalten vermittelt sie Methoden, mit deren Hilfe wir die Welt von desorientierten Menschen besser verstehen und wieder mit ihnen in Kontakt treten können. „Mangelhaft orientierte und desorientierte alte Personen sollten so akzeptiert werden, wie sie sind. Wir sollten nicht versuchen sie zu ändern.“ Besuchen Sie den Workshop Validation und lernen Sie von Vicki de Klerk-Rubin.

Kostenbeitrag:

109€ inkl. Mittagessen, Snack für Zwischendurch.

Wir bitten um Ihre Anmeldung unter www.caritas-pflege.at/workshop-validation .

Für weitere Informationen können Sie sich jederzeit an validation@caritas-wien.at wenden.

Caritas Pflege Beratungstag: Leben mit Demenz
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Caritas Pflege Beratungstag: Leben mit Demenz

Die Caritas Wien lädt am Samstag, 21. September von 12 bis 18 Uhr zum Pflege Beratungstag in den Barocken Suiten im Museumsquartier ein

 

Es erwarten Sie Kurzvorträge zu Pflege und Demenz sowie Informationsstände zu den Caritas Angeboten wie: Pflegewohnhäuser, Pflege Zuhause, 24-Stunden-Betreuung, Notruftelefon, psychosoziale Angehörigenberatung u.a.

 

Trainieren Sie auch Ihr Gedächtnis und nutzen Sie die Blutzucker- und Cholesterinmessung von Labors.at sowie unseren Büchertisch.

 

Wir bitten Sie um Ihre Anmeldung unter www.caritas-pflege.at/beratungstag-in-wien, 01-878 12-360 oder pflege-wien@caritas-wien.at

18. Europ. Gesundheitskongress 2019
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18. Europ. Gesundheitskongress 2019

„Wie können wir das Gesundheitswesen stärken?“

Am 26. und 27. September 20019 findet in München der 18. Europäische Gesundheitskongress statt. Thema dort: die zukünftigen Herausforderungen der Krankenhäuser, Rehakliniken, der niedergelassenen Ärzteschaft und der Pflege.

 

Wie können wir Menschen im Gesundheitswesen halten? Wie noch weitere gewinnen? Wie ihre Arbeitsbedingungen verbessern und ihre Arbeit wieder sinnvoller und weniger bürokratisch gestalten? Wie mehr Vertrauen statt mehr Kontrolle vermitteln? Das alles sind Fragen, auf die beim 18. Europäischen Gesundheitskongress in München Antworten gefunden werden sollen.

Folgende Referenten werden u.a. vertreten sein:

  • Melanie Huml, bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege,
  • Lutz Stroppe, Staatssekretär vom Bundesministerium für Gesundheit,
  • Andreas Westerfellhaus, Staatssekretär und Bundesbeauftragter für Pflege vom BMG,
  •  Dr. Gottfried Ludewig, Abteilungsleiter, Digitalisierung und Innovation vom BMG,
  • Dr. Gerald Gaß, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft, und
  • weitere Referent*innen aus ganz Europa.

Der Frühbuchertarif von 672,35 Euro gilt bis zum 15. Juli 2019

Weitere Informationen, sowie das Anmeldeformular finden Sie auf der Kongress-Website hier.

Fachtagung "Komm doch mal in meine Welt" Herzdenken bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung in der Lebensphase des Alterns
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FachtagungKomm doch mal in meine Welt – Herzdenken bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung in der Lebensphase des Alterns“
Tagungsgebühr: € 75,- inkl. ganztägiger Verpflegung und Tagungsunterlagen
Information und Anmeldung
:
Caritas für Menschen mit Behinderungen
Renate Oberschmidleithner

renate.oberschmidleithner@caritas-linz.at
Tel.: 07276/2566-7601


Tagungsinhalt:
 

· Vorträge von ExpertInnen zu den Themen Lebensalter bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung und Mäeutik
·
Vorstellung der Ergebnisse des EU-Projekts „Herzdenken“
·
Präsentation des Buchs „Komm doch mal in meine Welt – Erlebensorientierte Professionalität bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung in der Lebensphase des Alterns“ von Cora van der Kooij, Begründerin des Mäeutischen Pflege- und Betreuungsmodells 

 

3. CED-Nursing Symposium 2019
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3. CED-Nursing Symposium 2019

Das 3. ÖSTERREICHISCHE CED-NURSING SYMPOSIUM 2019 – eine 1,5-tägige Spezialfortbildung für Pflegepersonen aus dem Umfeld der Gastroenterologie (Darmerkrankungen), Endoskopie, Stomaberatung und Viszeralchirurgie findet heuer vom 27.9.2019 (9.00 – 18.00 Uhr) bis 28.9.2019 (9.00 – 13.00 Uhr) erneut im Kongresshaus Bad Ischl stattfindet. Die Teilnahme ist für Mitglieder des Vereins CED-Nursing Austria kostenlos, für Nicht-Mitglieder beträgt der Kongressbeitrag €39. Dies inkludiert die Nächtigung(en) mit Frühstück, Kongressteilnahme und Verpflegung jedoch keine Anfahrt oder weitere Spesen etc.

Kontakt, Details und Onlineregistrierung unter: www.ced-nursing.at/symposium

CED Nursing Austria – Fachgesellschaft für Pflegekompetenz bei CED
c/o FINE FACTS Health Communication GmbH
Währinger Straße 2-4/29, 1090 Wien
office@ced-nursing.at

19. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Wundbehandlung – AWA
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19. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Wundbehandlung - AWA

Die AWA-Tagung 2019 steht unter dem Motto „das Richtige zum richtigen Zeitpunkt – von der Evidenz zu Effizienz“.

Im Bereich der Plastischen Chirurgie wird die Dekubitus-Prophylaxe und Dekubitus-Chirurgie angesprochen werden. Was die Angiologie anbelangt, so sollen schwere therapieresistente Zustandsbilder aus der pAVK dargestellt und aufgearbeitet werden. Zudem wollen wir den Unterdruck einmal anders beleuchten und werden die neueste Wund-D.A.CH.-Patientenbroschüre zum diabetischen Fuß vorstellen. Selbstverständlich soll diese Broschüre Ihnen kostenfrei für Ihre Patienten zur Verfügung stehen.

Abrunden wird dieses Programm der Samstag mit den Themen Psyche, Ekel und Scham beim Umgang mit dem menschlichen Körper und mit wichtigen Fragen zur Hygiene, wie die unterschiedliche Hygienebehandlung extra- und intramural.

BKKÖ Herbsttagung 2019
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SOS – Kinder- und Jugendlichenpflege

Tatsachen-Chancen-Zukunft

 

Die spezielle Ausbildung der krankenpflegerischen Betreuung von Säuglingen, Kindern – und später auch Jugendlichen – endete mit der GuKG-Novelle 2016 nach 114 Jahren.

Seit diesem Zeitpunkt darf generalistisch ausgebildetes Gesundheits- und Krankenpflegepersonal im Spezialbereich Kinder- und Jugendlichenflege eingesetzt werden. Soweit die Fakten!

Um qualitativ hochwertige Pflege und Versorgung von Kindern und Jugendlichen zu gewährleisten, bedarf es spezielles Know-how und erworbene Handlungskompetenzen, um den hohen Anforderungen in diesem Bereich gewachsen zu sein.

Wie sieht die Realität in der intra- und extramuralen Versorgung unserer PatientInnen und deren Familien unter den so drastisch veränderten Rahmenbedingungen aus? Wie erlebt unsere Berufsgruppe diesen Umbruch in der Gesundheits- und Krankenpflege? Wie kann eine moderne und innovative Entwicklung im Spezialgebiet gemeinsam gestaltet werden?

Neben diesen berufsrelevanten Aspekten berührt aktuell die Präventionsdebatte ums Impfen die Gesundheits- und Krankenpflegepersonen in Österreich. 

ALTTAG 2019: Gemeinsam statt einsam
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ALTTAG 2019: Gemeinsam statt einsam

„Mich interessiert die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“ (Albert Einstein)

Unser heutiger Appell: Gestalten wir unsere Zukunft doch gemeinsam! Dein erster oder dein nächster Schritt in diese Richtung könnte deine Teilnahme bei unserem jährlichen ALTTAG sein, der bereits zum dritten Mal über die Bühne geht – heuer erstmals in Form eines Barcamps.

Unser Barcamp ist keine Komfortzone, sondern deine KOMM VOR! -Zone. Bring dich ein, tausch dich aus und SPRICH DARÜBER!

Vortrag "Burn-out-Prophylaxe"
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BURN-OUT-PROPHYLAXE oder Wie kocht man einen Frosch?

„Die Kunst des Ausruhens ist Teil der Kunst des Arbeitens.“ (John Steinbeck)

Burnout ist ein Begriff der aktuell in aller Munde ist. Das Vollbild eines Burnout-Syndroms ist eine ernstzunehmende psychische Erkrankung, die sich in unterschiedlichen körperlichen (Schlafstörungen, Müdigkeit,…) und psychischen Symptomen (Antriebslosigkeit, Gereiztheit, Freudlosigkeit,…) zeigen kann und oftmals eine langdauernde Behandlung benötigt.

Pflegende Angehörige, die mit ihren Herausforderungen und Schwierigkeiten alleine bleiben, sind aufgrund der zunehmenden körperlichen und emotionalen Belastung in deutlich stärkerem Ausmaß von Burnout betroffen.

Die Referentin, Gisela Trobisch, schöpft aufgrund ihrer jahrelangen Tätigkeit als Ordinationsassistentin und Stresstrainerin einerseits, und einer über fünf Jahrzehnte lang dauernde Lebenserfahrung andererseits aus einem reichen Erfahrungsschatz.

Ausgehend vom “Boiling Frog-Syndrom” (Metapher für die Unfähigkeit Katastrophen zu erkennen, wenn die Veränderungen zum Schlechten schleichend vor sich gehen) präsentiert sie die grundsätzlich sehr ernsthafte Thematik der Burnout-Prävention mit viel Charme und Humor.

Der Vortrag beinhaltet:

  • Was ist „Burn-Out“?
  • Wie entsteht Stress?
  • Worin besteht ein gelungenes Stressmanagement?
  • Wie kann ich meine persönliche Gesundheitsgefährdung wissenschaftlich testen lassen?
  • Übung, bei der man sieht, wie individuell Stress wirkt. 

Wann? Dienstag, 1. Oktober 2019, 19:00 Uhr
Wo? JakobiZentrum; Pfarrhofstraße 5, 4661 Roitham

Information:
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Parkstraße 1, 4840 Vöcklabruck
Tel.: 0676 / 87 76 24 48
helene.kreiner-hofinger(at)caritas-linz.at
www.pflegende-angehoerige.or.at
www.facebook.com/pflegendeangehoerige

Der Vortrag wird in Kooperation mit dem Sozialkreis der Pfarre Roitham und der Gesunden Gemeinde Roithamangeboten.

Salzburger Pflege-Enquete – Mit Führung Zukunft gestalten
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Salzburger Pflege-Enquete - Mit Führung Zukunft gestalten

Herbstenquete für Führungskräfte in der Pflege der Arge Pflegedirektoren Salzburg – z.B. Pflegedienstleitungen und Stellvertretungen, PraxisanleiterInnen, Bereichsleitungen und Stellvertretungen, Stationsleitungen, Wohnbereichsleitung und Stellvertretungen.

Ort: Kongresshaus St. Johann im Pongau
Teilnahmegebühr Euro 80,- inkl. Essen und Pausengetränken

Anmeldung unter: office@gesundheitsnetzwerk.at  (Sammelanmeldungen erwünscht)

>>  zum Programm

Fachtagung: Ver(w)irrte Vielfalt im Kopf
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Fachtagung: Ver(w)irrte Vielfalt im Kopf

Zum Welt-Alzheimertag veranstaltet die Altenbetreuungsschule des Landes OÖ mit neuroBILDUNG diese Fachtagung mit dem renommierten Neurowissenschafter Univ. Prof. Dr. Nelson Annunciato aus Brasilien! Im Rahmen dieser Veranstaltung wird aus neurowissenschaftlicher Perspektive erläutert, ob die Neuroplastizität zur Entstehung und dem Verlauf bei Demenz etwas beitragen kann; Was bei dementiellen Veränderungen im Gedächtnis passiert und ob unsere Nahrungsmittel Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf einer dementiellen Erkrankung haben.

Inhalte:

  • Demenz versus Neuroplastizität: Kann die Neuroplastizität zur Entstehung und dem Verlauf bei Demenz etwas beitragen?
  • „Ich habe das Gefühl alles zu vergessen…“ Was geschieht bei dementiellen Veränderungen im Gedächtnis?
  • Die Speisekarte für unsere Nervenzellen Haben unsere Nahrungsmittel Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf einer dementiellen Erkrankung?

Lassen Sie sich von den „News“ aus der Neurowissenschaft überraschen und inspirieren!

43. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie und 3. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Thoraxchirurgie
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Vortrag von Ex-DGKP und Gipfelstürmerin Gerlinde Kaltenbrunner an der FH Campus Wien
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Vortrag von Ex-DGKP und Gipfelstürmerin Gerlinde Kaltenbrunner an der FH Campus Wien

Am 10. Oktober begrüßt das Department Angewandte Pflegewissenschaft an der FH Campus Wien die ehemalige Gesundheits- und Krankenpflegerin und nunmehr langjährig erfahrene Profibergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner (Bild) zu einer Campus Lectures. Die Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldung erforderlich bis 4. Oktober unter: pflege@fh-campuswien.ac.at oder Tel.: +43 1 606 68 77-4008.

„Die hohen Berge – meine Lehrmeister“

Näheres zur Person erfahren Sie auf deren Website: http://www.gerlinde-kaltenbrunner.at

47. Martinstift-Symposion: "Hart aber HERZLICH. Engagiert begleiten – trotz harter Rahmenbedingungen"
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47. Martinstift-Symposion: "Hart aber HERZLICH. Engagiert begleiten - trotz harter Rahmenbedingungen"

Das Martinstift Symposion 2019 beschäftigt sich mit der Frage, wie das „Besondere“ in der Pflege und Begleitung, trotz harter Rahmenbedingungen gelingen kann. Wie kommt trotz der bestehenden Herausforderungen Leichtigkeit, Atmosphäre, Humor in die Arbeit? 

  • Dr. Christoph Zulehner, Stratege, Positionierungsexperte Top-Speaker, wird über das Berufsbild und das Selbstverständnis in der sozialen Arbeit refererieren.
  • Dr.in Steffi Burkhart, Speakerin, Autorin und Botschafterin der Generation Y, verrät, welche Ansprüche an Einrichtungen im Sozialbereich in Bezug auf die Lebensentwürfe der nachkommenden Mitarbeitenden gestellt werden.
  • Priv.-Doz. Dr. Jürgen Wallner, MBA , Bereichsleitung Ethik Barmherzige Brüder Österreich, betrachtet das Thema in seinem Beitrag „Menschenrecht statt Aufsichtspflicht“ von der Menschenrechtsebene.
  • Michael Trybek, Führungskräftetrainer, Autor und therapeutischer Clown, beschäftigt sich mit der heilsamen und stärkende Kraft von Humor.
  • Filmbeitrag „Sarah stellt Fragen“: Was macht engagierte Begleitung in der Realität von Institutionen tatsächlich aus?  Dieser Frage geht die begeisterte Journalistin Sarah Eibensteiner, begleitete Mitarbeiterin in der Mediengruppe der Kunstwerkstatt des Diakoniewerks, nach.

Weitere Informationen und Anmeldung

Arzneimitteltherapie in der Palliativmedizin: (neue) Konzepte & Indikationen
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Arzneimitteltherapie in der Palliativmedizin: (neue) Konzepte & Indikationen

Arzneimitteltherapie in der Palliativmedizin: (neue) Konzepte & Indikationen

Inhalt: Die Arzneimitteltherapie ist fester und wichtiger Bestandteil der palliativmedizinischen Symptomkontrolle. Auch wenn die eingesetzten Substanzen in der Regel überschaubar sind, gibt es im Alltag immer wieder Unsicherheiten. Ursächlich hierfür sind u.a fehlende wissenschaftliche Daten und sehr unterschiedliche Bedürfnisse von PatientInnen in verschiedenen Versorgungsbereichen. Ziel ist/sollte jedoch immer sein, dass der patientenindividuelle Nutzen einer Therapie den möglichen Gefährdungen überwiegt.

Im Rahmen des Workshop‘s sollen verschiedenen Aspekte der palliativmedizinischen Arzneimitteltherapie unter die Lupe genommen werden, mögliche neue Anwendungsgebiete für alte Substanzen vorgestellt und für Fallstricke sensibilisiert werden. 

Harbacher Orthopädietage
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Harbacher Orthopädietage

Das Knie von A bis Z

Die Tagung für Orthopädie, Sport- und orthopädische Rehabilitation im Moorheilbad Harbach informiert über Sportverletzungen am Knie, deren Prävention und Rehabilitation sowie Gelenktherapie und Prothesen.

Freitag, 11. Oktober 2019, 15:00 – 19:30 Uhr, sowie 
Samstag, 12. Oktober 2019, 09:00 – 13:00 Uhr

Erholungstage für betreuende Angehörige
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Erholungstage für betreuende Angehörige

Von 12. bis 16. Oktober können Menschen, die ihre Familienmitglieder pflegen und betreuen, in Windischgarsten Abstand vom Alltag gewinnen und neue Kraft tanken.

Die Caritas-Erholungstage führen im Oktober ins gemütliche Hotel Lavendel in Windischgarsten.

Unser Angebot an diesen Tagen:

  • Zeit für sich haben
  • Entspannen
  • Natur genießen
  • Zeit für Gespräche
  • Wandern
  • Lebenslust spüren
  • Sich verwöhnen lassen

Kosten:

Hotelkosten:
Halbpension inkl. Nachmittagsjause
€ 64,- pro Nacht im Doppelzimmer
€ 76,- pro Nacht im Einzelzimmerzzgl.
€ 2,- Ortstaxe pro Person und Nacht

Kursbeitrag:
€ 60,- pro Person für die Aufenthaltsdauer

Geschenkidee:
Diese Erholungstage eignen sich hervorragend als Geschenk für Personen, die zu Hause Angehörige betreuen.

Kontakt:
Caritas für Betreuung und Pflege Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58, 4020 Linz
Tel.: 0676 / 87 76 – 24 40 oder 24 44
pflegende.angehoerige(at)caritas-linz.at
www.pflegende-angehoerige.or.at

Pflegestammtisch
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Pflegestammtisch

Stammtisch für Pflegepersonen
Die Rahmenbedingungen der Pflege wandeln sich stetig und müssen sich an wechselnde demografische, soziale, finanzielle und politische Entwicklungen anpassen. Welche Bedürfnisse und Visionen für gesundes Arbeiten werden eigentlich von Pflegepersonen artikuliert?

Im Rahmen des Projektes „Pflegestützpunkt. Wie wir pflegen und pflegen wollen“ sind zwei Stammtische speziell für Pflegepersonen geplant. Hier gibt es Raum für einen wertschätzenden Diskurs über alltägliche Herausforderungen im Pflegeberuf. Die Themen werden von den TeilnehmerInnen in einem Auswahlverfahren beschlossen. Der Mehrwert liegt in der Vernetzung und im Erfahrungsaustausch in lockerer Atmosphäre.

Moderation: Gudrun Jöller, Moderatorin, systemischer Coach sowie Karin Schuster, DGKP, Radio Helsinki

Bei freiem Eintritt!

Eine Veranstaltung im Rahmen des Projektes Pflegestützpunkt. Wie wir pflegen und pflegen wollen von Radio Helsinki:
Ein Jahr lang Sendungen, Podiumsdiskussionen, Pflegestammtische sowie ein Filmabend mit Gespräch. Thematisiert werden die „heißen Eisen“ in der derzeitigen Debatte rund um die Pflege. Abseits von kurzen Einblicken in das Thema Pflege oder der Zurschaustellung von Skandalen, wo wird Pflege in den Medien langfristig verhandelt? Die hohe gesellschaftliche Relevanz des Themas und die mangelnde Berichterstattung decken sich mit dem Auftrag von Radio Helsinki als Community Radio. Ziel der Freien Radios ist es, unterrepräsentierte Themen aufzugreifen und in den gesellschaftlichen Diskurs zu integrieren.

 

 

Symposium "ausSICHTEN" | Leben.Lernen … Impulse zum Leben
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Symposium "ausSICHTEN" | Leben.Lernen ... Impulse zum Leben

Das jährliche Symposium  der ARGE NÖ Heime findet heuer wieder im Landtagssitzungssaal in St. Pölten statt. Am 16. Oktober 2019 wollen wir uns mit dem Thema „Leben.Lernen…Impulse zum Leben“ beschäftigen. Leben lernen… wir tun es einfach Tag für Tag, bewusst oder auch unbewusst, ohne darüber nachzudenken. In diesem Symposium wollen wir Sie dazu anregen, nachzudenken, wo Ihre Schwerpunkte und Wichtigkeiten im Leben sind, an was oder wem Sie sich ausrichten und ob Ihr Leben im Einklang mit Ihren Werten und Verpflichtungen ist. Wir wollen dieses Thema auch heuer wieder aus verschiedenen Gesichtspunkten betrachten und Ihnen Denkanstöße mitgeben, aber auch ganz persönliche Geschichten dazu hören, Geschichten, die das Leben geschrieben hat. 

Als Einstimmung und Vorgeschmack auf das heurige Symposium wollen wir Ihnen folgendes Gedicht von Michael Jakstadt mit dieser Einladung übermitteln:

Leben lernen

Leben lernen, heißt Erfahrungen sammeln.

Erfahrungen sammeln, heißt Enttäuschungen verarbeiten.

Enttäuschungen verarbeiten, heißt Glück bekommen.

Glück bekommen, heißt Leben genießen.

Leben genießen, heißt Leben lernen.

 

In diesem Sinne freuen wir uns auf ein Wiedersehen am 16. Oktober 2019 im Landtagssitzungssaal St. Pölten!

Hier gelangen Sie zur Einladung und zur Registrierung.

2.OnkoUpdate – Palliativmedizin, Menschlichkeit am Ende des Lebens
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2.OnkoUpdate - Palliativmedizin, Menschlichkeit am Ende des Lebens

Die WHO definiert Palliativmedizin als die „aktive“, ganzheitliche Behandlung von Patienten mit einer progredienten,
weit 
fortgeschrittenen Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung zu der Zeit, in der die Erkrankung nicht auf
eine kurative Behandlung anspricht und die Beherrschung von Schmerzen, anderern Krankheitsbeschwerden, psycho-
logischen, sozialen und spirituellen Problemen höchste Priorität besitzt. Damit vor allem der interdisziplinäre An-
spruch deutlich und diesem wollen wir im Rahmen unserer Veranstaltung Rechnung tragen.

 

Es sollen aktuelle Neuerungen der Therapie angesprochen werden, aber auch die Möglichkeiten der ärztlichen Betreuer
vor Ort, Beschwerden zu lindern. Experten zur spirituellen Betreuung möchten Unsicherheiten nehmen,
auch hier auf
unsere PatientInnen zuzugehen. 

Unsere Veranstaltung wendet sich im Sinne der Interdisziplinarität an alle Fachbereiche, die Menschen und ihren
Angehörigen in der letzten Lebensphase den Weg erleichtern können und ein Sterben in Menschlichkeit und
Würde ermöglichen möchten.

 

Prim. PD Dr. Birgit Volgger
Leitung der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe
Bezirkskrankenhaus Lienz 

 

6. Schweizer Führungskräfte-Symposium im Gesundheitswesen
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6. Schweizer Führungskräfte-Symposium im Gesundheitswesen

Im Rahmen des anhaltenden Kostendrucks im Gesundheitswesen und den damit verbundenen Auswirkungen für die Gesundheitslandschaft ist es unabdingbar, rechtzeitig die richtigen Weichen zu stellen. Daher sollten bereits heute in der strategischen Ausrichtung die Strukturen und Prozesse in allen Planungen berücksichtigt werden, um den zu erwartenden Umweltfaktoren im Führungsalltag gerecht werden zu können.

Da dies eine veränderte und teilweise völlig neue Rolle im Führungsalltag mit sich bringt, müssen die Führungskräfte entsprechend darauf vorbereitet sein. Dies kann aber nicht nur Ihre persönliche Aufgabe sein, sondern muss auch von der betrieblichen Seite gefördert werden.

Hier bietet das 6. Management Symposium für Führungskräfte im Gesundheitswesen, welches am 24. Oktober 2019 im Kultur- und Kongresshaus in Aarau stattfindet, genau den richtigen Rahmen.

Dieses Symposium beleuchtet genau die Themen, die einem im Führungsalltag immer wieder begegnen und eignet sich für Führungskräfte aus den Bereichen des Pflegekaders, leitende MPA‘s, dem ärztlichen Kader, Spitalleitungen und Stabsstellen. Wertvoll erworbenes Wissen wird aufgefrischt, aber auch neue, bisher noch nicht bekannte Aspekte, werden immer wieder beleuchtet.

Sicher wird es auch in diesem Jahr wieder ein spannender Tag mit interessanten Referenten und Themen.

17. Gesundheitspflege-Kongress
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17. Gesundheitspflege-Kongress

Der Pflegegipfel des Nordens!

Am 1. und 2. November 2019 findet der 17. Gesundheitspflege-Kongress im Radisson Blu Hotel Hamburg statt.

Eröffnet wird der Kongress von Cornelia Prüfer-Storcks, Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg. Ihre erneute Teilnahme unterstreicht die Bedeutung des Kongresses, zu dem mehr als 1.000 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet anreisen werden. Auf sie wartet ein breites Themenspektrum: von A wie attraktive Arbeitgeber bis Z wie Zeitarbeit in der Pflege. Weitere Kongressschwerpunkte widmen sich der Berufspolitik, zum Beispiel den Auswirkungen des Pflegeberufegesetzes und den Risiken und Chancen der Personaluntergrenzen, sowie dem Theorie-Praxis-Transfer im Gesundheitswesen.

Erwartet werden Pflegefachkräfte aller Versorgungsbereiche, Pflegedirektionen, Pflegedienstleitungen, Abteilungs- und Stationsleitungen, Stabsstellen im Pflegemanagement, sowie LehrerInnen, Lehrende und Studierende.

Hier finden Sie das ausführliche Kongressprogramm.
Anmelden können Sie sich hier.

Vortrag „Vergesslich, dement? – Wie verhält man sich richtig?“
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Im Umgang mit sehr vergesslichen oder dementen Menschen kann sich eine Vielfalt an Fragen stellen:

  • Kann ich in Beziehung bleiben, den anderen in seinem Verhalten ernst nehmen, auch wenn er mich kränkt?
  • Was passiert in seiner Welt und wie kann ich es verstehen?
  • Wie beeinflusst die Lebensgeschichte das Verhalten?
  • Kann ich Gefühle wie Angst und Trauer lindern, was steckt dahinter und wie gehe ich damit um?

Die Gesprächsmethode Validation kann Ihnen Antworten geben. Sie ist eine von Naomi Feil entwickelte Methode, um das Verhalten alter, desorientierter Menschen zu verstehen, den Umgang mit ihnen konfliktfreier zu gestalten und zeigt Möglichkeiten des einfühlsamen Gesprächs auf.

Ziel ist es, mit dementen Menschen im Gespräch zu bleiben, bis zuletzt die Wertschätzung und Beziehung aufrechtzuerhalten, ohne sich dabei selbst zu verlieren und damit sowohl bei der betroffenen Person als auch bei Pflegenden Stress zu reduzieren.

Bei diesem Vortrag lernen Sie Grundlagen und Techniken der Validation kennen und schaffen so eine andere Sichtweise und Beziehungspflege.

Eintritt frei; freiwillige Spenden erbeten.

Referentin: Nieke Jennifer
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin, geriatrische Fachkraft, Fachkraft für Palliative Care, Validationsanwenderin und -gruppenleiterin nach Naomi Feil

Information:

Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58, 4020 Linz
Tel.: 0676 / 87 76 24 46
gerlinde.kaltseis(at)caritas-linz.at 
www.pflegende-angehoerige.or.at 
www.facebook.com/pflegendeangehoerige 

Der Vortrag wird in Kooperation mit der Gesunden Gemeinde Fraham angeboten.

Demenzsymposium
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Demenzsymposium

Demenz – was NUN? Im Fokus steht beim diesjährigen Demenzsymposium, mit der Krankheit umzugehen. Themen  sind: psychische Belastungen der Angehörigen, alternative Einrichtungen und Therapien für Betroffene,  damit ein ‚gutes, würdevolles Leben mit Demenz‘ möglich ist. Hochkarätige Referenten und Expertinnen sprechen über ihren Erfahrungsschatz. Das Symposium ist für Betroffene und Angehörige, Fach- und Führungskräfte im Gesundheitsbereich als auch für Auszubildende ein Fort- und weiterbildungsangebot.

Programm & Buchung: www.dementia-austria.at

WMW Symposium DFS, featuring Verein für Podologische Fußpflege
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WMW Symposium DFS, featuring Verein für Podologische Fußpflege

Sehr geehrte Damen und Herrn,

Liebe Wundversorger, 

in Österreich wird die Gruppe der Diabetikerinnen und Diabetiker derzeit zwischen 515.000 und 809.000 Menschen der Gesamtpopulation geschätzt. Diabetes mellitus und seine Folgeerkrankungen sind nicht nur ein schwerwiegendes Problem für die Betroffenen, sondern ebenso eine der größten Herausforderungen für das gesamte Gesundheitswesen.

Die diabetische Fußerkrankung stellt die komplexeste, chronische und rezidivierende diabetesassoziierte Folgeerkrankung bei Menschen mit Diabetes mellitus mit zunehmender Häufigkeit – gerade bei einer älter werdenden Bevölkerung – dar.

Die „Triopathie“: Neuropathie, Durchblutungsstörung und Infektion führt zu trockener rissiger Haut, Nagelveränderungen, Flexionsdeformität der Zehen, einem anormalen Gehmuster und nicht heilenden Wunden, die viel zu oft zu Amputationen führen. Bereits 1989 forderte die „Deklaration von San Vincente“, die Amputationsrate bei Diabetikern bis 1994 um mehr als 50 Prozent zu senken.

Die bisher nicht überwundene organisatorische Schwierigkeit der interprofessionellen Kooperation ist die treibende Kraft, dass der Verein Wund Management Wien zum Symposium DFS – featuring Verein für podologische Fußpflege – einlädt. Basierend auf der Wagner Armstrong Klassifikation von 1998 erwarten Sie Vorträge zur Ätiologie, Pathogenese und Therapie des Diabetischen Fußsyndroms.

Als Referenten konnten sowohl Mediziner mit den Schwerpunkten: Diabetologie, Neurologie, Infektiologie, Angiologie, interventionelle Radiologie, Gefäßchirurgie, Plastische und Wiederherstellende Chirurgie, Orthopädie, Dermatologie, Krankenhaushygiene und Physikalische Medizin als auch Experten der Pflege, der podologischen Fußpflege, Orthopädie – Schuhtechnik und Psychotherapie gewonnen werden, um der Forderung der Kooperation rationaler Egoisten für die Betreuung von DFS Patienten Folge leisten zu können.

Ich freue mich, Sie am 8. und 9. November 2019 im ThirtyFive, im 35. Stockwerk des Vienna Twin Towers, begrüßen zu können!

Mit herzlichen kollegialen Grüßen,

SERVUS!

Dr. Markus Duft, WDM®

Obmann Verein Wund Management Wien

Medizinisches Fachwissen für die Pflege – Gynäkologische Onkologie
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"high noon?" Gewalt und Deeskalation in Sozial- und Gesundheitseinrichtungen
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"high noon?" Gewalt und Deeskalation in Sozial- und Gesundheitseinrichtungen

Die Tagung „high noon? Gewalt und Deeskalation in Sozial- und Gesundheitseinrichtungen“ findet dieses Jahr bereits zum 5. Mal statt! Heuer lautet das Motto „paradigmenwechsel: wir geben menschlichkeit zurück!“.

Die Tagung zeichnet sich vor allem durch eines aus: Vielfalt! Vormittags hören Sie spannende Vorträge, um bestens auf das Thema eingestimmt zu werden. Nachmittags stehen Ihnen Workshops zur Auswahl, aus denen Sie selbst wählen können, um das für Sie beste Programm individuell zu gestalten.  Die beiden Veranstaltungstage werden jeweils durch eine Podiumsdiskussion abgerundet, bei der Sie sich selbst einbringen können.

Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden sind aber nicht alles: freuen Sie sich außerdem über die köstliche Verpflegung und die nette Atmosphäre. Wir freuen uns sehr, Sie dieses Jahr erstmalig im schönen Frankfurt begrüßen zu dürfen.

24. ONGKG-Konferenz: Altersfreundliche Gesundheitseinrichtungen – Beiträge der Gesundheitsförderung
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24. ONGKG-Konferenz: Altersfreundliche Gesundheitseinrichtungen – Beiträge der Gesundheitsförderung

Altersfreundliche Gesundheitseinrichtungen – Beiträge der Gesundheitsförderung

Der demografische Wandel ist allgegenwärtig und beeinflusst alle Lebens- und Arbeitsbereiche. In den nächsten Jahren wird der Anteil der älteren und hochbetagten Bevölkerung sichtlich zunehmen. Damit einhergehend wird der Bedarf an Pflege- und Betreuungsleistungen steigen. Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen sehen sich damit konfrontiert und sind gefordert, qualifiziert damit umzugehen. 

Die Frage, welche Beiträge die Gesundheitsförderung zur altersfreundlichen Gestaltung von Gesundheitseinrichtungen leisten kann, wird im Rahmen der 24. Österreichischen Konferenz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen aus verschiedenen Blickwinkeln erörtert.

In drei Plenareinheiten wird das Thema der Konferenz von Expertinnen und Experten aus verschiedenen Perspektiven erörtert:

  • Gesundheitsfördernde Versorgung älterer Menschen
  • Gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen für alternde Belegschaften
  • Altersfreundliche Gesundheitseinrichtungen als Teil regionaler Netzwerke

Weitere Programmschwerpunkte bieten die Möglichkeit, sich zu diesen und weiteren Themen der Gesundheitsförderung in Gesundheitseinrichtungen auszutauschen und zu vernetzen.

Bis zum 27. September 2019 besteht noch die Möglichkeit Beiträge für das Parallelprogramm einzureichen. Sämtliche Informationen zur Beitragseinreichung, zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter: www.ongkg.at/konferenzen

12. Welser Palliativ-Konferenz
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12. Welser Palliativ-Konferenz

Am 15. November lädt die Akademie für Gesundheit und Bildung bereits zum 12. Mal zur jährlich stattfindenden PALLIATIV-KONFERENZ nach Wels (OÖ) ein.

Interessierte erwarten diesmal folgende spannende Vorträge:

Palliative Care und Autonomie – zwischen Herausforderung und Selbstverständlichkeit
von OA Dr. Christian RODEN, ärztlicher Leiter der Palliativstation Ried

Das gute Leben wissenschaftlich betrachtet: Ist gutes Leben trotz unheilbarer Krankheit möglich?
von Dipl. Psych.in Andrea HORN, Psychologin und Psychotherapeutin in eigener Praxis, Supervisorin, Dresden.

Ist Vergebung immer gut? Übung zum Umgang mit Schuld am Lebensende
von Prof. Dr. Traugott ROSER, Professor für Praktische Theologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Universitätsprediger, Mitarbeit in der deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin.

 

Die jährlich stattfindende Welser Palliativ-Konferenz ist neben Fachtagung auch Abschlussveranstaltung des Palliative-Care-Lehrgangs und Möglichkeit, sich über den PALLIATIVE-CARE-LEHRGANG und den HOSPIZ-LEHRGANG des kommenden Jahres zu informieren.

Wir würden uns freuen, Sie auf der 12. Welser Palliativ-Konferenz begrüßen zu dürfen und bitten um Anmeldung bis spätestens 8.11. per Mail an office@akademiewels.at.

Pflegesymposium: Schmerz & Mo(o)re
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Pflegesymposium: Schmerz & Mo(o)re

Schmerzmanagement in der Pflege

Schmerz ist ein Symptom, das in nahezu allen Bereichen der Gesundheits- und Krankenpflege relevant ist. Schmerzmanagement, Schmerzarten, medikamentöse sowie komplementäre Schmerztherapie – diese und zahlreiche weitere Themen werden bei diesem Pflegesymposium in Kooperation mit PflegeminusSchmerz im Moorheilbad Harbach behandelt.

Praxisgründungstage 2020 – Kongress für Gesundheitsberufe
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Praxisgründungstage 2020 - Kongress für Gesundheitsberufe

Sie träumen von einer eigenen Ordination?

 

Ob als PhysiotherapeutIn, ErgotherpeutIn, Pflegefachkraft oder Hebamme, bei den „Praxisgründungstagen 2020“ erfahren sie alles rund um den erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit. Bei zahlreichen spannenden Vorträgen mit Themen wie „Step-by-Step Anleitung zur Praxisgründung“, „Planung und Finanzierung“, „Der richtige Standort“, „Bauanforderungen“, „Steuerliche Aspekte“ uvm. helfen wir Ihnen, Ihren Traum zu verwirklichen. Zahlreiche Experten stehen Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung und beantworten Ihre Fragen rund um die Gründung einer Ordination.

Karrieretage für Gesundheitsberufe 2020 – Messe für Beruf, Aus- und Weiterbildung im Gesundheitsbereich
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Karrieretage für Gesundheitsberufe 2020 - Messe für Beruf, Aus- und Weiterbildung im Gesundheitsbereich

Die Messe für Gesundheitsberufe öffnet 2019 wie gewohnt für Talente, Unternehmen und Interessenten die Tür zu wichtigen Informationen rundum die Karriere in medizinischen Berufsgruppen. Sie ist der jährliche Karrieretreffpunkt für die gesamte Med-Branche in Wien und angrenzenden Regionen. Eine Vielzahl an Ausstellern aus Medizin, Forschung, Pharma und Dienstleistung präsentieren hier das komplette Leistungsspektrum der Gesundheitsbranche.

Am 26. und 27. März 2020 findet im Van-Swieten-Saal der MedUni Wien Österreichs größte Messe für Beruf, Aus- und Weiterbildung im Gesundheitsbereich statt. Aus der Perspektive aktiver Unternehmen sowie potenzieller Arbeitgeber in der Medizinbranche erwarten Besucher ausgewählte Vorträge, praktische Hinweise aus dem Berufsalltag und Tipps zur erfolgreichen Karriereentwicklung. Belebt wird all das mit ausführlichen Hintergrundinformationen und vielen Details aus dem Erfahrungsschatz renommierter Vortragender.

Auf dieser außergewöhnlichen Messe für Gesundheitsberufe erhalten Interessenten obendrein strukturierte Einblicke auf alle wichtigen Fragen zur Hochschulkarriere, die sie bereits bei der Ausbildungsplanung berücksichtigen sollten.

Bei den Karrieretagen gibt es für Messebesucherinnen und Messebesucher die einmalige Möglichkeit, sich ein Bild von den derzeitigen Aus- und Weiterbildungsangeboten im Gesundheitssektor und der Situation am Arbeitsmarkt zu machen. Von Vorarlberg bis Burgenland sind zahlreiche Kliniken, Pharmafirmen, Unternehmen, Weiterbildungsanbieter aus der Gesundheitsbranche und Verbände vor Ort vertreten um im persönlichen Gespräch Fragen zu beantworten und Karriereperspektiven aufzuzeigen.

Schmerzkongress Moorheilbad Harbach
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Schmerzkongress Moorheilbad Harbach

Prävention in der Schmerzbehandlung – „Was können wir, was sollten wir tun?“

Das zentrale Thema dieses Kongresses widmet sich den präventiven und gesundheitsfördernden Möglichkeiten zur Vermeidung und auch Behandlung chronischer Schmerzen. Welche Maßnahmen diesbezüglich getroffen werden können und welcher bio-psycho-sozialer Zusammenhang besteht, wird in den wissenschaftlichen Sitzungen zu allen Schmerzthemen des Kongresses erörtert.

Am Vortag des Schmerzkongresses (Freitag, 16. April 2020) bieten wir einen Workshop zum Thema „Lernen am Fallbeispiel“ an (begrenzte Teilnehmerzahl). Mit zwei Schmerzmedizinern als Referenten werden schmerzmedizinische Lehrinhalte anhand von aktuellen Patienten-Fällen interaktiv und praxisnahe beleuchtet.