Infoveranstaltung zum Studium der Gesundheits- und Krankenpflege der Pflegeakademie der Barmherzigen Brüder
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Infoveranstaltung zum Studium der Gesundheits- und Krankenpflege der Pflegeakademie der Barmherzigen Brüder

 

Am 21.02.2019 und am 21.03.2019 findet unter dem Motto „Hands on“ von 16:30 -18:30 in der Pflegeakademie der Barmherzigen Brüder eine Infoveranstaltung zum Studium der Gesundheits- und Krankenpflege statt.

 

In diesem Rahmen wird das Studium, Karrierechancen und der Simulatonsraum vorgestellt. Mehrere Stationen spiegeln die Tätigkeiten einer Pflegeperson im Alltag wider und laden zum „Ausprobieren“.

 

BewerberInnen haben auch die Möglichkeit sich mit Studierenden auszutauschen.

 

Bitte um Anmeldung unter schule@bbwien.at.

 

"Wunderdroge Cannabis"
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"Wunderdroge Cannabis"

„Wunderdroge Cannabis“ – Was SchmerzpatientInnen wissen sollten                                    

Die widersprüchlichen Berichte in den Medien über Wirkung und Legalität von Cannabis, zusammen mit dem CBD-Verbotserlass des Gesundheitsministeriums haben zu großer Verunsicherung geführt. Die „Allianz Chronischer Schmerz Österreich“ lädt deshalb Patient/innen mit chronischen Schmerzen und Interessierte herzlich zu einer Informationsveranstaltung ein!

Es sprechen:

  • Univ. Prof. Dr. Gabriele Fischer, Psychiaterin, Leiterin der Suchtforschung am AKH und Mitglied des Obersten Sanitätsrats
  • Dr. Birgit Kraft, Cannabis-Expertin in der Abteilung Gesundheitspolitik und Prävention der Wiener Gebietskrankenkasse
  • Dr. Martin Pinsger, Orthopäde und Leiter des Schmerzzentrums Bad Vöslau
  • Dr. Peter Kolba, Schmerzpatient und Verbraucherschützer
  • Moderation: Magdalena Meergraf, KURIER

Eintritt frei – keine Anmeldung erforderlich!

 

Rheumatag Tirol
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Rheumatag Tirol

Rückenschmerzen? Beschwerden in den Knien? Knötchen in den Fingern? Schwellungen in den Gelenken? In Österreich leiden ca. zwei Millionen Menschen an Beschwerden des Bewegungsapparates, 180.000 allein in Tirol. Umfassende Informationen über Diagnose und Therapie rheumatischer Erkrankungen bietet der Tiroler Rheumatag am Mittwoch, 27. Februar 2019, von 12 bis 16 Uhr im Landhaus 1 in Innsbruck (Zugang über Meraner Straße 4). Der Eintritt ist frei.
 
Arthrose, rheumatoide Arthritis, Morbus Bechterew, Gicht oder auch Osteoporose – sie alle zählen zu den etwa 400 unterschiedlichen „Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises“. Das Risiko, irgendwann im Laufe des Lebens eine Krankheit des Stütz- und Bewegungsapparats zu bekommen, liegt grob geschätzt bei 70 bis 80 Prozent. Zwar gelten Rheumaschmerzen immer noch häufig als Alterserscheinung, tatsächlich sind jedoch viele junge Menschen und sogar Kinder betroffen“, betont Univ.-Prof. DDr. Manfred Herold, Rheumatologe in Innsbruck, Leiter des Rheumalabors der Univ.-Klinik für Innere Medizin II, ehemaliger Leiter der Rheumaambulanz der Universitätsklinik Innsbruck, sowie Initiator und seit Jahren verantwortlicher Organisator des Tiroler Rheumatages. „Je früher rheumatische Erkrankungen erkannt und behandelt werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit auf einen guten Behandlungserfolg. Daher ist es gerade für Betroffene wichtig, sich über Symptome, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren. Der Tiroler Rheumatag bietet dafür eine großartige Gelegenheit. Dank der Kooperation und Unterstützung durch das Land Tirol und Landesrat Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Bernhard Tilg ist es auch heuer wieder möglich, diesen Informationstag einem großen und interessierten Publikum im großen Vortragssaal im Landhaus anzubieten.“

Interessante Vorträge von RheumaspezialistInnen

Auf dem Programm des Tiroler Rheumatages stehen Vorträge namhafter Expertinnen und Experten: „Immer müde – kann es Rheuma sein?“ – diese Frage beantwortet OÄ Dr. Andrea Österbauer, Fachärztin für Innere Medizin und Rheumatologie am Landeskrankenhaus Hochzirl. Anschließend spricht OA Dr. Günther Zangerl, Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie in Zams über „Alles BIO(logika) – neue Medikamente„. Dr. Karin Montag, Fachärztin für Innere Medizin und Rheumatologie in Innsbruck, beantwortet die häufig gestellte Frage „Arthritis oder Arthrose?„. Weiters bespricht Priv.-Doz. Dr. Manfred Nairz, Facharzt für Innere Medizin an der Univ.-Klinik für Innere Medizin II in Innsbruck, das Thema „Rheuma und Blutarmut“. Und Dr. Wolfgang Dialer, Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie in Kufstein, informiert über die Behandlung von „Problemen mit den Füßen„.
Durch die Veranstaltung führt der Initiator des Rheumatages, Univ.-Prof. DDr. Manfred Herold, Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie in Innsbruck.

Info-Center und Rheumaquiz

Und wie schon in den vergangenen Jahren können Interessierte während der gesamten Veranstaltung mit den in Tirol tätigen Rheumatologinnen und Rheumatologen Kontakt aufnehmen. Vertreterinnen und Vertreter von Rheuma-Selbsthilfegruppen stehen für Informationen und Erfahrungsaustausch zur Verfügung. Auch ein Rheumaquiz mit attraktiven Preisen erwartet die Besucherinnen und Besucher.
Der Eintritt zum Tiroler Rheumatag ist barrierefrei und kostenlos. 
Fotohinweis: Gelenkbeschwerden © decade3d – Fotolia.com

P.A.U.L.A. Kursreihe zum Thema Demenz
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P.A.U.L.A. Kursreihe zum Thema Demenz

Sie bemerken an einem Familienmitglied: Er/Sie kommt mit dem Alltag nicht mehr zurecht. Es werden Namen, Vereinbarungen, alltägliche Dinge vergessen. Vielleicht gibt es zudem Schuldzuweisungen. Als Angehörige/r stehen Sie vor dem Konflikt, ob Sie auf diese Schwächen hinweisen oder ob Sie es besser bleiben lassen sollen.
Sie merken: Mein Vater, meine Mutter, mein/e PartnerIn etc. kapselt sich ab, ist unzugänglich.
Was kann der/m Betroffenen zugetraut werden und ab wann sollte Hilfe beginnen?
Oder: Es ist eine Demenz diagnostiziert: Die Kommunikation mit Vater, Mutter, PartnerIn gestaltet sich zusehends schwieriger, immer öfter kommt es zu Konflikten. Es fällt schwer, im Verhalten des/r Erkrankten die Person zu erkennen, die man von früher kennt.

P.A.U.L.A. bietet 3 Kurstreffen im Abstand von ca. einem Monat mit jeweils 5 Einheiten.

Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

  •  vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
  •  zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
  • geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Die Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben. Die Erfahrungen werden beim folgenden Treffen besprochen, Inhalte können vertieft und Fragen neu gestellt werden.

Termine:

Donnerstag, 07.03.2019 17:30 – 20:00 Uhr
Donnerstag, 21.03.2019 17:30 – 20:00 Uhr
Donnerstag, 28.03.2019 17:30 – 20:00 Uhr

Referentin:

Frau Nieke Jennifer

Ort:

Seniorenwohnhaus Schloß Hall
Seminarraum im Erdgeschoss
Linzer Straße 1, 4540 Bad Hall

Kursgebühr: € 50,-

Information und Anmeldung:

Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58, 4020 Linz
Tel.: 0676 / 8776 2449 oder 2440 
stefanie.weigerstorfer@caritas-linz.at
www.pflegende-angehoerige.or.at

 ->Mehr Angebote für pflegende Angehörige

Das Projekt P.A.U.L.A. wird mit Unterstützung des Sozialressorts des Landes OÖ durchgeführt.

Frühjahrstagung 2019
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Frühjahrstagung 2019

Am 15.-16. März 2019 veranstaltet der Berufsverband Kinderkrankenpflege Österreich in Eisenstadt seine Frühjahrstagung zum Thema

 Die Haut

Multifunktionelles Organ

Spiegelbild der Seele

 

 

Die Haut hat besonders bei Kindern und Jugendlichen einen hohen Stellenwert als Organ, das auf einen Blick von einer Erkrankung, Infektion oder psychischen Zustand berichtet.

Die Kunst der Pflegenden, anhand der Hautoptik z.B. Cyanose, die notwendigen und richtigen Schritte vor zu nehmen, zeigt auf, wie wichtig umfassendes Wissen über die Haut des Menschen ist.

Neueste Erkenntnisse der Wissenschaft und Forschungsergebnisse lassen uns die Haut immer besser verstehen und ihren intakten Zustand bewahren.

Als größtes Organ des Menschen dient sie aber auch als Repräsentationsobjekt. Eine gepflegte, reine Haut speziell im Gesicht ist das Aushängeschild einer Persönlichkeit.

Vitalität und Charisma werden ebenfalls über die Haut vermittelt.

Alle gravierenden Hautschädigungen können psychische Irritationen verursachen und sind oft lebensqualitätsmindernd.

Ein weiterer Aspekt: Die Haut ist das größte Sinnesorgan und dient in der Neugeborenenphase dazu, die Welt zu begreifen. Später sind taktile Reize die Basis jeglicher zwischenmenschlicher Kommunikation und für das seelische Wohlbefinden lebenswichtig.

Themen:

·         Aktuelle Hautpflegetrends bei Säuglingen und Kindern

·         Alternative Hautpflegemethoden

·         Die Haut als Repräsentationsorgan bei Jugendlichen (Tätowierungen)

·         Das Neugeborene/Frühgeborene und seine Haut

·         Hautscore bei Frühgeborenen/Neugeborenen und Hautpflege

·         Die Haut als Spiegelbild der Seele

·         Erstversorgung von Verbrennungen/Verbrühungen in der Kinderambulanz

·         Aktuelle Guidelines/Standards zur Wundversorgung nach Operationen

·         Hauttransplantation

·         Neonatales Abstinenz Syndrom (NAS) und Hautkontakt

·         Skin to Skin: Kangoroo Care und Tragen

·         Entwicklungsfördernde Begleitung und Hautkontakt

·         Ernährungsrelevante allergische Reaktionen der Haut

·         Hautpilzerkrankungen

·         Infektionskrankheiten und ihre Exantheme

·         Autoimmunerkrankungen und Haut

 

·         Die Bedeutung der Haut im Kontext der Kulturen

 

Vortrag: "Verwurzelt im Glauben – gehalten im Leben"
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Von der Dichterin Hilde Domin stammt das Wort: „Man muss weggehen können und doch feststehen können
wie ein Baum!“ Verwurzelt leben und dennoch beweglich bleiben verleiht unserem Leben Halt.

An diesem Nachmittag werden wir uns mit den Wurzeln des persönlichen Lebens und Glaubens
beschäftigen, denn erst was Wurzel gefunden hat, kann Frucht tragen.

Wann: Mittwoch, 20. März 2019, 14:00 – 17:00 Uhr
Wo: Pfarrheim Rohrbach
Pfarrgasse 8, 4150 Rohrbach – Berg

Referent: Mag. Maximilian Pühringer, Pfarrer in Oberkappel

Um Anmeldung wird gebeten.
Eintritt frei; freiwillige Spenden erbeten.

Information und Anmeldung:
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Gerberweg 6, 4150 Rohrbach-Berg
Tel.: 0676 / 87 76 24 43
ute-marie.winkler(at)caritas-linz.at
www.pflegende-angehoerige.or.at
www.facebook.com/pflegendeangehoerige

 

Infoveranstaltung zum Studium der Gesundheits- und Krankenpflege der Pflegeakademie der Barmherzigen Brüder
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Infoveranstaltung zum Studium der Gesundheits- und Krankenpflege der Pflegeakademie der Barmherzigen Brüder

Am 21.02.2019 und am 21.03.2019 findet unter dem Motto „Hands on“ von 16:30 -18:30 in der Pflegeakademie der Barmherzigen Brüder eine Infoveranstaltung zum Studium der Gesundheits- und Krankenpflege statt.

In diesem Rahmen wird das Studium, Karrierechancen und der Simulatonsraum vorgestellt. Mehrere Stationen spiegeln die Tätigkeiten einer Pflegeperson im Alltag wider und laden zum „Ausprobieren“.

BewerberInnen haben auch die Möglichkeit sich mit Studierenden auszutauschen.

Bitte um Anmeldung unter schule@bbwien.at.

Führung 4.0 – Female Leadership
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Führung 4.0 - Female Leadership

Kernthema ist, dass die vielzitierten „neuen“ Generationen Ansprüche an Führung haben, welchen ganz speziell den Stärken von Frauen entgegen kommen. Welche das sind, wie sie gefördert werden können, was das für den Alltag bedeutet und was „Mann“ davon lernen kann, ist zentrales Thema dieser Veranstaltung.

Karrieretage für Gesundheitsberufe 2019 – Messe für Beruf, Aus- und Weiterbildung
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Karrieretage für Gesundheitsberufe 2019 - Messe für Beruf, Aus- und Weiterbildung

„Die Ausbildung neigt sich dem Ende zu, doch wohin führt mich mein weiterer Lebensweg?“ Diese Frage stellen sich viele Absolventinnen und Absolventen diverser Studiengänge und Ausbildungen. Bei den “Karrieretagen” haben Unternehmen die Möglichkeit der nächsten Generation bei dieser Frage zu helfen und ihnen die Möglichkeiten einer Karriere in der Gesundheitsbranche aufzuzeigen.

Bei den „Karrieretagen“ gibt es für Messebesucherinnen und Messebesucher die einmalige Möglichkeit, sich ein Bild von den derzeitigen Aus- und Weiterbildungsangeboten im Gesundheitssektor und der Situation am Arbeitsmarkt zu machen. Von Vorarlberg bis Burgenland sind zahlreiche Kliniken, Pharmafirmen, Unternehmen, Weiterbildungsanbieter aus der Gesundheitsbranche und Verbände vor Ort vertreten um im persönlichen Gespräch Fragen zu beantworten und Karriereperspektiven aufzuzeigen.

Details und Anmeldung über www.karrieretage.at

9. Kongress Advanced Nursing Practice: Gesundheitskompetenz durch professionelle Beziehungsarbeit
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9. Kongress Advanced Nursing Practice: Gesundheitskompetenz durch professionelle Beziehungsarbeit

Wie gelingt es den Professionals des Gesundheitswesens in ihrer Rolle als Koproduzenten, die PatientInnen/BewohnerInnen/KlientInnen so zu „mobilisieren“ und sich so verständlich zu machen, dass diese ihre Gesundheitswahrnehmung und –bildung aktiv in Angriff nehmen? Diese Frage sollte einen zentralen Stellenwert in einer modernen Gesundheitsversorgung haben. Dabei geht es nicht nur um das Was (das fachlich Richtige), sondern auch um das Wie der pflegerischen therapeutischen Herangehensweise. Vertreterinnen des humanwissenschaftlichen und interaktionistischen pflegewissenschaftlichen Ansatzes wie bspw. Benner, Böhm, Eriksson, Paterson und Zerdad, Peplau, Trabelbee oder auch Watson um nur einige zu nennen, sehen Beziehungsarbeit als Voraussetzung für gelingende Fürsorgearbeit. Fürsorge und Beziehungsarbeit ist praktisches Handeln, dem zum einen eine gesundheitsfördernde und präventive Absicht zu Grunde liegt und das zum anderen ein Fundament schafft, das Vertrauen, Motivation sowie Selbstbestimmung zu stärken vermag. Und dies dadurch, dass Verstehen und Verständnis in den Mittelpunkt der professionellen pflegerischen Beziehungsarbeit gerückt wird. Denn „Paßt die Behandlung nicht zum Verständnis der Person von ihrem Kranksein, wird der Heilungsprozeß behindert und das Leid verstärkt.„ (Benner,P., Wrubel, J., 1997, S. 30).

Verbringen Sie mit uns Zeit, das Thema „Gesundheitskompetenz durch professionelle Beziehungsarbeit!“ zu diskutieren und lassen Sie uns am 2.-3. April 2019 darüber nachdenken und festhalten, auf welchen Wegen Gesundheitskompetenz und Beziehung für die am Pflege- und Betreuungsprozess Beteiligte, gestärkt werden kann.

Über Ihr Kommen freut sich
Ihre
Silvia Neumann-Ponesch

7. Interprofessioneller Gesundheitskongress
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7. Interprofessioneller Gesundheitskongress

Der Treffpunkt für alle Gesundheitsberufe!

Am 5. und 6. April 2019 treffen sich die Gesundheitsberufe beim 7. Interprofessionellen Gesundheitskongress von Springer Medizin und Springer Pflege im Internationalen Congress Center Dresden.

Es werden wieder rund 800 KongressteilnehmerInnen aus allen Gesundheitsberufen erwartet. Schirmherrin Barbara Klepsch, Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz, eröffnet den Kongress mit einem Grußwort. Traditionell gibt es neben interprofessionellen Schwerpunktthemen auch zahlreiche Module für die einzelnen Berufsgruppen: Medizin, Pflege, Notfallrettung, MFA sowie erstmals auch Logopädie, Physiotherapie und Hebammenwesen! Am 5. April findet außerdem unter dem Namen Generation NOW ein Kongress für Auszubildende und Studierende statt.

 

Im Rahmen des Kongresses verleiht der Springer Medizin Verlag unter der Schirmherrschaft des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz erstmals den Innovationspreis für interprofessionelle Projekte im Gesundheitswesen

Alle weiteren Infos, Programm + Anmeldung unter: http://gesundheitskongresse.de/dresden/2019/

**Sie möchten Ihr Unternehmen einem interessierten Fachpublikum präsentieren? Buchen Sie jetzt Ihre Beteiligung am Programm oder an der Fachausstellung!**

Zukunftscamp – Pflege & Betreuung: Das Morgen heute neu denken
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Zukunftscamp - Pflege & Betreuung: Das Morgen heute neu denken

WORUM GEHT´S?

Fehlendes Personal, starke Fluktuation, lange Krankenstände, Führungskräfte am Limit, hohe Ansprüche der Betreuten, strenge Vorgaben und straffe Abläufe, wenig Zeit für die wesentlichen Dinge: Berechtigte Gründe für Frustration und Unzufriedenheit. Doch Jammern hat Ist-Zustände noch nie in Wunsch-Zustände verwandelt. Darum dieses Camp: Was wollen und brauchen wir für die Zukunft der ambulanten und stationären Betreuung? Und wie können wir diese Ziele erreichen? Gemeinsam setzen wir den Schritt für eine positive Veränderung – jetzt!

WAS ERWARTET DICH?

Sich austauschen, sich vernetzen, voneinander lernen – und gemeinsam Ideen weiterdenken, die zu handfesten Möglichkeiten für die Zukunft der Pflege und Betreuung werden können. Gemeinsam mit impulsgebenden ExpertInnen aus Theorie und Praxis werden an zwei Tagen nicht nur die Risiken, sondern vor allem die Chancen neuer Wege besprochen und aktiv erarbeitet. So stehen neben Vorträgen auch zahlreiche Erfahrungsberichte sowie interaktive Workshops zur Vertiefung offener Fragen auf dem Programm. Mit viel Raum für anregenden Dialog, kritische Auseinandersetzung und motivierende Zuversicht.

WER STECKT DAHINTER?

Die Johanniter Tirol als Anbieter von Pflege und Betreuung haben mit dem Zukunftssymposium im April 2018 das Thema Selbststeuerung mit Jos de Blok, Gründer von „Buurtzorg“, nach Tirol gebracht. Beim Zukunftscamp geht es nun noch sehr viel stärker um Praxisnähe und konkrete weitere Schritte.
Dieses interaktive Camp wird gemeinsam mit DIEBERATERINNEN veranstaltet. Als Organisationsentwicklerinnen, Coaches und Expertinnen für New Work in Pflege und Betreuung liefern sie wertvolle Inspiration für notwendige Veränderungen in den Lebens- und Arbeitswelten, die das Wesentliche in den Fokus rückt: den Menschen mit seinen Stärken und Potenzialen.

"Ein Koffer voll Möglichkeiten" – Demenztraining
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Viele pflegende Angehörige betreuen Personen, die an Demenz erkrankt sind. Es ist eine Herausforderung, mit dieser Krankheit umzugehen, man stößt oft an seine persönlichen Grenzen.

In diesem Workshop erfahren Sie zum einen grundlegende Informationen zur Krankheit. Zum anderen werden verschiedene Übungen vorgestellt, um den Alltag mit an Demenz erkrankten Angehörigen etwas abwechslungsreicher zu gestalten:

  • Bewegungstraining
  • Beschäftigung im Alltag
  • Gedächtnistraining

Referentin: Christine Gallistl, pflegende Angehörige, Treffpunktleiterin, Demenztrainerin

Wann:Freitag, 26. April 2019, 14:00 – 17:00 Uhr
Wo: Caritas-Kompetenzzentrum Rohrbach
Gerberweg 6, 4150 Rohrbach-Berg
Kosten: € 15,-

Anmeldung erforderlich (begrenzte Teilnahmezahl)

Information und Anmeldung:
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Gerberweg 6, 4150 Rohrbach-Berg
Tel.: 0676 / 87 76 24 43
ute.maria.winkler(at)caritas-linz.at
www.pflegende-angehoerige.or.at
www.facebook.com/pflegendeangehoerige

Erholungstage für Pflegende und Gepflegte
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Pflegende und Pflegebedürftige können in Vöcklabruck gemeinsam Urlaub machen. Sie sind eingeladen, gemeinsam oder auch alleine, einige Tage mit uns im Seminarhaus St. Klara zu verbringen.


Unser Angebot an diesen Tagen:

  • Zeit für sich haben
  • neue Kraft schöpfen
  • Entspannung von Körper, Geist und Seele
  • Zeit für Gespräche
  • Lebenslust spüren
  • sich verwöhnen lassen
  • Ausflüge und Natur genießen
  • Austausch und neue Impulse
  • bei Bedarf Unterstützung bei der Pflege und Betreuung des/der Angehörigen

 

Bei rechtzeitiger Anmeldung können pflegebedürftige Menschen im benachbarten Alten- und Pflegeheim St. Klara während der Erholungstage in der Kurzzeitpflege untergebracht werden.

Diese Erholungstage eignen sich auch hervorragend als Geschenk!


Kosten:

Hotelkosten – Vollpension:

ca. € 60,- pro Nacht im Einzelzimmer

ca. € 54,- pro Nacht im Doppelzimmer

Kosten für Organisation und Begleitung:

€ 60,- pro Person für die Aufenthaltsdauer

Zusätzliche Kosten entstehen für die freiwillige Teilnahme an Ausflügen und Aktivitäten.


Kontakt:

Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58, 4020 Linz
Tel.: 0676 / 8776 – 2443
pflegende.angehoerige(at)caritas-linz.at

www.pflegende-angehoerige.or.at

P.A.U.L.A Kursreihe zum Thema Demenz
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P.A.U.L.A Kursreihe zum Thema Demenz

Sie bemerken an einem Familienmitglied: Er/Sie kommt mit dem Alltag nicht mehr zurecht. Es werden Namen, Vereinbarungen, alltägliche Dinge vergessen. Vielleicht gibt es zudem Schuldzuweisungen. Als Angehörige/r stehen Sie vor dem Konflikt, ob Sie auf diese Schwächen hinweisen oder ob Sie es besser bleiben lassen sollen.

Sie merken: Mein Vater, meine Mutter, mein/e PartnerIn etc. kapselt sich ab, ist unzugänglich.
Was kann der/m Betroffenen zugetraut werden und ab wann sollte Hilfe beginnen?
Oder: Es ist eine Demenz diagnostiziert: Die Kommunikation mit Vater, Mutter, PartnerIn gestaltet sich zusehends schwieriger, immer öfter kommt es zu Konflikten. Es fällt schwer, im Verhalten des/r Erkrankten die Person zu erkennen, die man von früher kennt.

P.A.U.L.A. bietet 2 Kurstreffen im Abstand von einem Monat mit jeweils 5 Einheiten.

 

Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

  •  vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
  •  zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
  • geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Die Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben. Die Erfahrungen werden beim folgenden Treffen besprochen, Inhalte können vertieft und Fragen neu gestellt werden.

Termine:               

Mittwoch 15.05.2019 16.15 – 20:00 Uhr
Mittwoch 05.06.2019 16.15 – 20:00 Uhr

Referentin:
Anneliese Umbauer

 

Ort:
Seniorenwohnhaus Karl Borromäus / ElisabethStub´n
Eingang Harrachstraße 23, 4020 Linz

Kursgebühr: € 50,-

Information und Anmeldung:

Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58
4020 Linz

Johanna Messmer MSc
Tel.: 0676/8776 2447 /oder 2440
johanna.messmer(at)caritas-linz.at

->Mehr Angebote für pflegende Angehörige

Das Projekt P.A.U.L.A. wird mit Unterstützung des Sozialressorts des Landes OÖ durchgeführt.

Blackout – ein Kollaps der Gesundheitsversorgung?
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Blackout - ein Kollaps der Gesundheitsversorgung?

Die Auswirkungen eines plötzlichen, überregionalen und länger andauernden Strom- und Infrastrukturausfalls (Blackout) sind verheerend und deren Auswirkungen im Gesundheitsbereich stellen höchste Anforderungen an medizinisches Personal, Einsatzorganisationen wie Rettung, Feuerwehr, Polizei und Militär, Behörden, Hilfsdienste, Vereine und vor allem an die betroffene Bevölkerung unseres Landes.

Gemeinsam mit ausgesuchten Experten des Bundes, Landes, von Trägerorganisation, Versorgungsbetrieben, Unternehmen wollen wir am 17. Mai 2019 im Reitersaal der ÖKB einen ersten Überblick verschaffen, nicht Mängel und Versäumnisse aufzeigen sondern Informationen austauschen und Lösungsansätze erarbeiten, um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein. Wir freuen uns auf ihre Teilnahme

 

Mit besten grüße

Peter G. Lercher

Präsident

Forum Onkologie

28th CNE Accredited International Conference on Nursing Care
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28th CNE Accredited International Conference on Nursing Care

International Conference on Nursing Care 2019 plans to discover moves in health practice, organization and training in association with well-being differences and in addition an expansiveness of various subjects. A Nursing Care Professional has the capacity to be able to analyze patients and lastly give a prescription, be that as it may, they similarly serve in an organization or advising parts.

 Nursing Care 2019 is a phase for nursing understudies, staff, senior individuals, investigators, and pioneers to cooperate on subjects influencing nursing instruction. Members can: Take the ideal position of risks to discover about Nursing Care Conference from an assortment of oral and ad spot presentations. Meet with medical caretakers running from understudies to senior individuals, staff, and researchers. Have Exploit chances to work together with medical caretakers from around the world. Go to discernible whole sessions about correlated issues influencing Nursing Care.

 

2. Pädiatrischer Hospiz- und Palliativkongress in Österreich
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Der Dachverband Hospiz Österreich veranstaltet gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde, der Österreichischen Palliativgesellschaft und dem Universitätslehrgang Palliative Care mit dem Lehrgang Palliative Care in der Pädiatrie den 2. Pädiatrischen Hospiz- und Palliativkongress in Österreich. Der Kongress steht unter dem Motto „Miteinander bewegt“ und wird die Vielfalt von Hospiz und Palliative Care für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zeigen. Im Fokus stehen Themen wie: nationaler und internationaler Entwicklungsstand, Schmerztherapie / Symptomkontrolle, Atemunterstützung, Ernährung, Therapieziel/-änderung, ethische Fragestellungen, Trauerbegleitung, etc.

Namhafte ReferentInnen aus dem In- und Ausland beleuchten in Vorträgen und Workshops die verschiedenen Aspekte von pädiatrischer Hospiz und Palliative Care. Julia Downing, die Präsidentin der Weltorganisation icpcn (international children´s palliative care network), wird den Kongress eröffnen.

Der Kongress richtet sich an alle, die schwerkranke Kinder und Jugendliche samt Familien betreuen und begleiten, somit insbesodere an:

·      ÄrztInnen

·      Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege

·      SozialarbeiterInnen

·      PsychologInnen

·      PsychotherapeutInnen

·      TherapeutInnen (Ergotherapie, Diätologie, Kunsttherapie, Logopädie, Musiktherapie, Physiotherapie etc.)

·      Sonder-, Heil-, SozialpädagogInnen

·      SeelsorgerInnen

·      ehrenamtliche Kinder-/HospizbegleiterInnen

·      in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen tätige Personen

·      im Feld der Gesundheits- und Sozialpolitik tätige 
Personen

·      weitere interessierte Personen